Optimierung von Fertigungsprozessen

Die Optimierung von Fertigungsprozessen mittels SMED, dem Schnellen Rüsten, führt durch technische und organisatorische Maß­nahmen zur einer Erhöhung der Anlagenverfüg­barkeit und Produk­tivität. In fast allen Unternehmen gibt es immer noch viel Potential für eine Optimierung der Fertigungsprozesse, die viele Unternehmen allzu häufig vernachlässigen.

Die Ziele der Optimierung von Fertigungsprozessen / der Rüstoptimierung sind im Einzelnen, die Maschinenstillstände bzw. Rüstzeiten zu reduzieren und damit auch Arbeitsplätze sowohl zu optimieren als auch zu sichern. Des weiteren Abläufe zu standardisieren, optimal zu organisieren und Schwachstellen zu beseitigen. Die Durchlaufzeiten, Bestände und Losgrößen reduzieren sich folglich, die Flexibilität erhöht sich und Sie können Ihre Kunden schneller bedienen.

Optimierung von Fertigungsprozessen immer gemeinsam im Team

In einem Workshop, den wir gerne mit einem Projekt in Ihrem Unternehmen verknüpfen, damit sich die Kosten für Sie direkt amortisieren, gehen wir folgendermaßen vor:

Nach der Vermittlung der Lean-Grundlagen führen wir im Team die SMED-Analyse durch – direkt vor Ort an der Maschine oder Anlage. Zuvor verteilen wir verschiedene Aufgaben an die Team-Mitglieder. Sie erstellen ein Spaghetti-Diagramm, dokumentieren den Prozessablauf und führen eine 5S/6S-Analyse sowie einen Muda-Walk durch. Währenddessen filmt ein anderer Mitarbeiter mittels ActionCam den Rüstvorgang. Anschließend werten wir die SMED-Analyse mit der TimeStudy T1 Videoanalyse zusammen. Wir optimieren den Rüstprozess, indem wir den Rüstvorgang in internes und externes Rüsten unterteilen usw.. So gehen wir gemeinsam vor, bis wir das Schnelle Rüsten unter Praxisbe­dingungen optimiert und vor allem auch standardisiert haben.

 

Dashboard zur Visualisierung der Prozessdaten

Dashboard zur Visualisierung der Prozessdaten

Ein Dashboard zur Visualisierung der Prozessdaten ist eine übersichtliche und einfache Darstellung. So können Sie die wichtigsten Unternehmenskennzahlen bzgl. der Prozessdaten auf einen Blick erfassen und einordnen. Ihre Vorteile durch das Dashboard sind, dass Sie

  • effiziente und ineffiziente Prozesse erkennen
  • rechtzeitig negative Trends erkennen und sie korrigieren können
  • durch die übersichtliche Darstellung Zeit gegenüber dem Heraussuchen und Vergleich von Einzelreports sparen

Zuvor legen Sie mit dem Tool der Prozessdatenerfassung schnell und individuell Prozessgruppen an. Den Prozessgruppen können Sie wiederum detaillierte Prozessvorgänge zuordnen. Sie können Daten an nur einem Arbeitsplatz, zum Beispiel in der Produktion, aufnehmen oder auch an mehreren Arbeitsplätzen, indem Sie alle Prozessabläufe zu der ausgewählten Prozessgruppe erfassen. Denn der Tablet-PC kann überall ohne Probleme zur Erfassung durch die Mitarbeiter aufgestellt werden.

Einfacher Vergleich von Daten mit dem Dashboard

Im TimeStudy-Dashbord stellen Sie die erfassten Daten geschickt Ihren Ansprüchen und Zielvorstellungen entsprechend dar. Das Dashboard zur Visualisierung der Prozessdaten, das auf MS-Excel basiert, können Sie durch wenige Klicks individuell für ein Projekt anpassen. Per Mausklick filtern Sie Daten, um zum Beispiel nur die Kennzahlen eines bestimmten Zeitraums, einer bestimmten Prozessgruppe oder eines bestimmten Prozessschrittes auftragsbezogen zu betrachten. Dadurch erleichtert ein Dashboard je nach Kriterien den Vergleich der Daten. Es präsentiert es die gewünschten Informationen so kompakt wie möglich.

Prozessdatenerfassung

Prozessdatenerfassung – Kennen Sie Prozessdauer und -kosten?

Haben Sie ein Tool zur Prozessdatenerfassung – Kennen Sie Prozessdauer und -kosten? Wenn nicht, haben wir eine Lösung für Sie: Mit dem TimeStudy Tool zur Prozessdatenerfassung erhalten Sie schnell und einfach detaillierte Informationen zu allen Prozessen in Ihrem Unternehmen. Mit unserem Tool können Sie bis zu 10 Prozessgruppen erstellen und ihnen beliebig viele Prozessvorgänge zuordnen. Somit erfassen Sie direkt alle Prozessabläufe/-vorgänge zu der von Ihnen ausgewählten Prozessgruppe. Das gilt für alle Abteilungen, zum Beispiel die Konstruktion oder auch ein Call Center usw..

Auswertung mit dem Tool zur Prozessdatenerfassung – am Arbeitsplatz oder zentral

An jedem Arbeitsplatz ist es möglich einen Tablet-PC aufzustellen, so dass die Mitarbeiter/-innen die Zeiten selbst erfassen können. Sie starten einfach die Uhr und legen los. Noch am Arbeitsplatz werten Sie mit dem Tool die Prozessdaten direkt aus. Oder ziehen Sie eine zentrale Datenbank (MS Access oder SQO-Server) zur Auswertung vor? In diesem Fall konzipieren wir die Lösung vorher gemeinsam mit Ihrem Team und der IT.

Auch zusätzliche Prozessinformationen, wie zum Beispiel die Arbeitsplatznummer, der Arbeitsvorgang oder eine Bemerkung zum Prozessvorgang können Sie erfassen.

Bei der Auswertung erhalten Sie neben einer zyklischen Auswertung ebenfalls eine grafische Darstellung der Zeitanteile, unterteilt nach Wertschöpfung (VA) oder Verschwendung (WA).

Export nach Excel

Neben den Standardauswertungen, die bereits im TimeStudy T1-System integriert sind, können Sie die erhobenen Prozessdaten nach Excel exportieren und dort in beliebiger Form filtern, summieren oder weiterverarbeiten. Oder Sie verknüpfen Ihre bereits vorhandenen Excelvorlagen via TimeStudy T1-Excelexportkonfigurator mit dem TimeStudy-System.

Videobasierende Ergonomie-Analyse

Videobasierende Ergonomie-Analyse

Die Ergebnisse des Praxisprojekts – Videobasierende Ergonomie-Analyse – hat Herr Eul aus dem Hause TimeStudy beim REFA-Verband Hessen am letzten Donnerstag vorgestellt.

Das neu integrierte Ergonomie-Modul in der TimeStudy T1-Software wurde in einem Gemeinschaftsprojekt der Universität Essen-Duisburg, dem Rhein-Ruhr-Institut und Partnern aus dem Bereich der Logistik und der Industrie auf Basis wissenschaftlicher Studien entwickelt. Auch die Gewerkschaften erkennen diese an. Bei dem Projekt ging es um die Fragestellung, wie der Einsatz von Technik die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und gleichzeitig die Arbeit gesundheitsförderlicher gestalten kann. Außerdem wie man Dispositions- und Dokumentationsprozesse im Zuge der Digitalisierung verbessern kann.

Beurteilung der ergonomischen Belastung

Die videobasierende Ergonomie-Analyse ist ein qualifiziertes Verfahren, das man gezielt zur Beurteilung der körperlichen Belastung des Menschen einsetzt. Die Videoanalyse schafft die notwendigen Fakten, da man die Bilder immer wieder abrufen und genau analysieren kann.

Im BUNDESBILDUNGSZENTRUM DES ZIMMERER- UND AUSBAUGEWERBES gGmbH hat Herr Eul von TimeStudy dazu einen Prozessablauf über das Heben schwerer Lasten gefilmt. Im ersten Schritt analysierte und dokumentierte er die einzelnen Prozessschritte auf Basis des erstellten Videos mit der TimeStudy T1-Software online-live-interaktiv. Danach führte er die Ergonomieanalyse nach der Leitmerkmalmethode HTH durch.

Die Leitmerkmalmethode unterscheidet durch die Beurteilung diverser Wichtungsfaktoren verschiedene Bereiche der Belastungen oder deren Einflussfaktoren.

Fazit der Analyse

Beide an diesem Tag dargestellten Abläufe (Balken aufnehmen und zur Zuführung gehen) führt der Mitarbeiter unter wesentlich erhöhter körperlicher Beanspruchung durch. Damit der Mitarbeiter entlastet wird, muss man arbeitsgestalterische Maßnahmen implementieren, die zu einer deutlichen Verringerung der ergonomischen Fehlbelastung führen.

Rückmeldung der Teilnehmer

Die videobasierende Ergonomie-Analyse ist bei den Teilnehmern sehr gut angekommen.

Die Rückmeldung eines Teilnehmers lautete, dass jetzt die Funktionalität der TimeStudy T1-Software vollends abgerundet sei. Neben der schon zuvor integrierten Prozessanalyse könne jetzt auch auf sehr einfache Weise ergänzend eine Belastungsanalyse durchgeführt werden.

Vorgabezeiten und nicht entlohnungsrelevante Zeitdaten

Vorgabezeiten und nicht entlohnungsrelevante Zeitdaten

Vorgabezeiten und nicht entlohnungsrelevante Zeitdaten lassen sich schnell und unbürokratisch erheben. Denn mit der TimeStudy Turbodatenermittlung ist der Aufwand für die Erhebung der Daten minimal im Vergleich zu den klassischen Zeitaufnahmen nach REFA. So ermitteln Sie wichtige Kalkulations- oder SAP-Daten für Fertigungszeiten schnell und effektiv. Diese Art der Ermittlung ist für die Unternehmen besonders lohnend, denn sie bindet kaum Kapazitäten im Unternehmen und die Kosten sind gering.

Kontaktlose Ermittlung von Vorgabezeiten und nicht entlohnungsrelevanten Zeitdaten – Ihr Vorteil

Am einfachsten ist dies mit der TimeStudyT1 Videoanalyse. Damit sind je nach Verwendungszweck der Daten wenige Messwerte ausreichend. Die Mitarbeiter werden daher wenig belastet. Gleichzeitig bleiben die Kosten durch eine lediglich kurze Anwesenheit des Zeitnehmers im Rahmen.

Den Betriebsrat nehmen wir selbstverständlich mit ins Boot, da wir alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen einhalten. Wir filmen mit Fokus auf den Händen, so dass möglichst erst gar keine Köpfe erkennbar sind. Oder – was gerade in diesen besonderen Zeiten eine gute Möglichkeit ist: Sie filmen gleich selbst mit einer ActionCam, so dass nur der Arbeitsvorgang gefilmt wird. Diese Filme schicken sie uns, und wir werten sie in unserem Büro aus.

Effektive Ermittlung von Zeitdaten mit der TimeStudy Videoanalyse

Durch die Videoaufnahme können wir klar unterscheiden, welche Prozessbestandteile notwendig sind oder entfallen können und welche Sie verändern und damit optimieren sollten. Durch die detaillierte Auswertung mit unserer Videoanalyse-Software erhalten Sie eine anschaulich dokumentierte Schwachstellenanalyse. Damit können Sie die nicht-wertschöpfenden, unproduktiven Zeitanteile und Schwachstellen im Prozess ganz gezielt bestimmen und folglich eliminieren.

Wir haben auch noch ein paar Kundenstimmen für Sie eingefangen:

„Das war ein geringer zeitlicher Aufwand für ein schnelles und wertvolles Ergebnis.“ (Geschäftsführer eines Automotive-Betriebes)

„Die Geschäftsführung musste mir nur ein geringes Budget zur Verfügung stellen. Da keine weiteren Reisekosten und hohe Tagessätze für Ihre Berater vor Ort in unserem Betrieb entstanden, konnte ich sie viel leichter überzeugen.“ (Produktionsleiter eines Lebensmittelproduzenten)

Planzeiten

Planzeiten für gleiche Abläufe nutzen

Die Zeitwirtschaft stellt Daten für die Kalkulation von Zeitaufwendungen für Arbeitsprozesse bereit. Da  in den unterschiedlichsten Arbeitsprozessen aber ständig die gleichen Abläufe auftauchen, kann man mit einer guten Aufbereitung der Daten eine Übersicht von Ablaufarten mit bereits bekannten Zeiten bilden. Diese muss man dann nicht mehr erneut messen. Für neue Kalkulationen kann man sie als Planzeiten, d. h. auf bestimmte Ablaufarten bezogene Sollzeiten, hinzuziehen. Die einzelnen Daten einer solchen Übersicht nennt man Zeitbausteine. Sie können diese zentral, als serverbasierte Unternehmenslösung, verwalten. Zeitbausteine beinhalten die Daten der Zeitaufnahmen nach REFA oder der MTM-Analyse.

Zu einer systematischen Zeitwirtschaft gehört entsprechend ein Planzeiten- / Zeitbausteine-Katalog. Im TimeStudy Modul Zeitbausteine modelliert man die Datenstrukturen produkt- oder bereichsbezogen schnell und einfach in der bekannten Baumstruktur. Dadurch können Sie Linien schnell durch Verschieben der Zeitanteile im Diagramm austakten und Produktvarianten einfach kopieren.

Zeitbausteine sind auch  zum Nutzen von Controlling und Vorkalkulation geeignet, zum Erstellen von Kalkulationen für Kundenangebote oder von Arbeitsplänen und Arbeitsanweisungen mit integriertem Berichtsgenerator und Grafikbearbeitungsprogramm. Hier können Sie bis zu 3 Bilder je Anweisung einfach durch Ziehen mit der Maus hinzufügen. Bilder können schnell bearbeitet werden, so dass Markierungen oder Pfeile das Wesentliche kennzeichnen.

Beispiel: Tätigkeiten, die zur Vorbereitung eines Arbeitsplatzes dienen, z. B. Werkzeug holen, Hilfsmittel überprüfen und auffüllen, Dokumente bereitlegen etc. kann man zum Zeitbaustein „Vorbereitung des Arbeitsplatzes“ zusammenfassen. Diese Tätigkeiten dauern durchschnittlich stets gleich lange und man muss sie nicht erneut messen. Wenn man den Ablauf ein paarmal gestoppt hat und einen Mittelwert errechnet, kann man dies auch für andere Kalkulationen als Zeitbaustein nutzen.

Videoanalyse - Verbesserung im zweistelligen Prozentbereich

Best Practice oder Lehrfilme erstellen

Best Practice oder Lehrfilme erstellen Sie mit oder auch unabhängig von der TimeStudy Videoanalyse, die neben der Potentialanalyse und der Ermittlung von Vorgabezeiten auch diese effektive Möglichkeit bietet. Sie geben damit wertvolles Know-How weiter, arbeiten standardisiert neue Mitarbeiter oder Leiharbeiter ein, Sie können Prozessbeschreibungen visualisieren oder Arbeitsschutzanweisungen damit erstellen.

Lehrfilme erstellt man für selbstverständlich am besten für standardisierte Abläufe. Das bedeutet, dass man zunächst mit Hilfe der Videoanalyse die Prozesse optimieren sollte. Durch Filme ist das Wissen danach leichter und effizienter an andere Standorte zu transferieren. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter hängt somit nicht vom Wissenstand des einarbeitenden Kollegen ab, sondern kann systematisch und vollständig erfolgen. Außerdem erfolgt die Wissensvermittlung völlig unkompliziert, denn die Filme können auf jedem PC mit einem gängigen Viewer (z.B. Windows Mediaplayer) angesehen werden. Bei Filmen entfällt auch eine mögliche Sprachbarriere. Zur Beschreibung oder Klarstellung können Sie jedoch zusätzlich zu jeder Sequenz frei gestaltbare Texte hinzufügen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Zustandekommen der Vorgabezeiten im Unternehmen jederzeit nachvollziehbar ist. Denn die Visualisierung schafft Fakten und objektive Daten statt endloser Diskussionen.

Weiterer möglicher Inhalt von Lehrfilmen

Lehrfilme oder Best Practice Beispiele beschreiben detailliert die Abläufe, ähnlich einer erweiterten Dokumentation, oder Vorgänge im Videobild zu jedem einzelnen Ablaufabschnitt. Sie können außerdem individuelle Berichte zur ausführlichen Beschreibung der Soll-/Ist-Abläufe damit erstellen. Wenn Sie zum Beispiel verschiedene Baugruppen haben, stellen Sie zu jeder einzelnen Baugruppe zusammenfassend die Ablaufabschnitte und Grundzeiten als Nachspann dar. Im Nachspann des Lehrfilms listen Sie ebenfalls „Wichtige Punkte/Vorgänge“ auf.

Prozessoptimierung

Moderne Tools zur Prozessoptimierung

Moderne Tools zur Prozessoptimierung von TimeStudy sind digital, einfach zu bedienen, effizient und multi-tasking-fähig. Ihr großer Vorteil ist, dass Sie Aufnahme und Auswertung mit nur einem Gerät vornehmen.

Das Tool für Zeitaufnahmen, Ablaufanalysen,…

Denn die gute alte Stoppuhr war einmal… Heute nehmen elektronische Uhren die Zeit, zum Beispiel per Tablet. Hier kann man simultan bis zu 5 Arbeitsplätze, Betriebsmittel gleichzeitig aufnehmen und zyklische Zeitaufnahmen, Ablaufanalysen sowie Verteilzeiten nach der REFA-Methodenlehre durchführen. Auch Plan- und Rüstzeiten lassen sich mit den Tools zur Prozessoptimierung einfach bestimmen.

Die TimeStudy-Software-Suite besteht aus sechs eng miteinander verbundenen Modulen, die Grundlage ist das Basismodul. Damit werden alle wesentlichen Aufgabenstellungen im Bereich Zeiterfassung und Prozessoptimierung auf der Basis von Zeitdaten abgedeckt. Die Software ist ohne vorherige Ablaufanalyse sofort einsatzbereit und es gibt Shortcuts für häufig benutzte Tastenkombinationen. Durch den Excel-Exportkonfigurator können eigene, firmenspezifische Vorlagen verwendet werden.

Ansätze zur Prozessoptimierung

Außerdem gibt es Zusatz-Module für Multimomentstudien, Zeitbausteine, Videoanalysen und Line Balancing. Zum Beispiel ist die Videoanalyse zusammen mit der Potentialanalyse eine effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM). Des Weiteren ist sie besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) und zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln.

Auf einem übersichtlichen Chart, dem Process Flow, stellt TimeStudy für die Anwender den Ablauf einschließlich der Vorbereitung und Auswertung dar. Das heißt, Sie klicken einfach das entsprechende Kästchen an, und das System führt Sie automatisch zu der gewünschten Aktion. Ebenso erstellen Sie Auswertungen und Berichte per Klick, ohne durch die einzelnen Menüs gehen zu müssen.

Zeitaufnahmen in der Produktion durchführen

Sie müssen Zeitaufnahmen in der Produktion durchführen, um Verschwendungen im Prozess aufzudecken und diesen zu optimieren, oder um Aufträge besser zu planen sowie Planzeiten erstellen uvm.?

Dann führen Sie die Zeitaufnahmen am besten mit einem Tablet-PC durch. Denn Sie können damit bis zu 5 Uhren gleichzeitig laufen lassen. Sämtliche Eingaben nehmen Sie mit der Tastatur oder einem Stift vor. Ein weiterer Vorteil ist, dass die TimeStudy Zeitaufnahme Software sofort ohne Vorbereitung einsatzbereit ist. Zusätzlich könnnen Sie im Automodus automatisch den nächsten Ablaufabschnitt anwählen. Außerdem gibt es für häufig benutzte Tastenkombinationen Shortcuts.

Für die Auswertung gibt es integrierte Standardreports nach REFA und Lean. Und einen Datentransfer können Sie in .xls, .rtf und .txt vornehmen. Ebenso können Sie via Excel-Exportkonfigurator eigene firmenspezifische Excelvorlagen verwenden.

Um (nicht entlohnungsrelevante) Zeitaufnahmen in der Produktion schnell und ohne die entsprechenden Experten durchzuführen, hat TimeStudy sein Zeitaufnahme-Tool mit einem Process-Flow-Chart ausgestattet. Damit kann jeder Mitarbeiter Analysen eigenständig durchführen. Auf diesem übersichtlichen Chart stellen wir den Ablauf des TimeStudy T1-Basismoduls einschließlich Vorbereitung und Auswertung dar. Das heißt, Sie klicken einfach das Kästchen an, und das System führt Sie automatisch zu der gewünschten Aktion. Und Auswertungen und Berichte erstellen Sie per Mausklick, ohne durch die einzelnen Menüs gehen zu müssen.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Welche Fragen stellen sich beim Einsatz von Videoanalysen für den Betriebsrat? Worauf müssen Betriebsräte im Sinne der Mitarbeiter achten? Wie passen Prozessoptimierung und die Rechte der Mitarbeiter zusammen? Wofür wird die Videoanalyse gebraucht? Handelt es sich um eine Überwachung? Wer hat Zugang zum Material? Wie lange und wo bewahren die Unternehmen es auf?

Dass die Mitarbeiter von Beginn an einzubeziehen sind, machen wir in unseren Projekten, Einsätzen und Schulungen immer wieder ganz deutlich. Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat sind kein Widerspruch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Videoanalyse im Sinne der Mitarbeiter einsetzen.

Einsatz von Prozessoptimierung im Sinne der Mitarbeiter

Durch moderne ActionCams kann man den Fokus komplett auf den Arbeitsvorgang legen und die Anonymität der Mitarbeiter bleibt gewahrt. Außerdem geben wir Ihnen Betriebsverein­barungen an die Hand, die zusätzlich die entsprechende Sicherheit für die Mitarbeiter bieten.

Die Videoanalyse setzen die Unternehmen in den meisten Fällen zur Prozessanalyse und anschließenden Optimierung der Arbeitsabläufe ein. TimeStudy hat jedoch einen Zusatznutzen entwickelt, die ergonomische Betrachtung der Arbeitsplätze. Anschließend optimiert man diese zum gesundheitlichen Schutz der Mitarbeiter. Wenn Sie eine ergonomische Bewertung vornehmen möchten, muss natürlich ein normaler Camcorder zum Einsatz kommen. Jedoch kann man die Gesichter nachträglich verpixeln.

Das Einbeziehen der Mitarbeiter in Erstellung und Analyse des Videos ebenso wie die Optimierungsworkshops sichern die Akzeptanz der gefundenen Maßnahmen. Ohnehin ist vielfach der ergonomische Gewinn für die Mitarbeiter so hoch, dass sie den ökonomischen für den Unternehmer mittragen.

Gleichzeitig ist ein so optimierter Prozess, unterstützt durch visuelle Arbeitsanweisungen, auch qualitätsseitig optimiert. Fehlerquoten sinken, Anlernzeiten vermindern sich und oft werden im Wechselspiel Hinweise an die Konstruktion und Entwicklung generiert, um Produktivität und Qualität weiter zu erhöhen.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.