Methoden der Prozessoptimierung

Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP)

Neben anderen Lean-Projekten wie SMED, ist die TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) perfekt. KVP bilden die Basis für das Qualitätsmanagement und steigern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der Prozess läuft in mehreren Schritten ab. Zunächst betrachtet man die Ist-Prozesse. Hier ist die TimeStudy T1 Videoanalyse ein effektives Hilfsmittel, da sie die Prozesse visualisiert und beim Anschauen Verschwendungen einfacher ins Auge fallen. Dadurch können die Mitarbeiter selbst sehen und bewerten, mit welchen Maßnahmen sie ihre Arbeitsprozesse verbessern können. Das motiviert. Und oft sind es kleine und einfach zu realisierende Schritte, die aber einen großen Unterschied in den Arbeitsabläufen machen und sich in einer höheren Prozess- und Produktqualität auswirken.

In Bezug auf die Videoanalyse sollten die Mitarbeiter von der ersten Planung an einbezogen und Betriebsvereinbarungen mit ihnen getroffen werden, damit ganz klar ist, dass die Videoanalyse nichts mit Videoüberwachung zu tun hat. Denn es ist enorm, welche Potentiale noch in den Vorgängen stecken. Gleichzeitig fällt häufig auch aus ergonomischer Perspektive bei der Analyse einiges auf, was einfach zu verbessern ist, so dass sich die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter verbessern. Sollten dennoch Bedenken gegenüber der Videoanalyse bestehen bleiben, kann man mit Hilfe künstlicher Intelligenz Videos von TimeStudy automatisch verpixeln, und es gibt keine Probleme mehr mit dem Datenschutz.

Ein weiterer Vorteil der TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) ist, dass Sie Best Practice-Filme inklusive Text und Ton erstellen können, die den Arbeitsablauf für Arbeitsanweisungen zusätzlich visualisieren.

Fordern Sie weitere Informationen an oder testen Sie die Demoversion der TimeStudy T1 Videoanalyse für 31 Tage kostenlos.

Verpixelung

Verpixelung von Videos für die Videoanalyse

Verpixelung von Videos – Datenschutz und Prozessoptimierung erfolgreich verbinden

Die Videoanalyse gehört zu den effektivsten Werkzeugen der modernen Prozessoptimierung. Sie macht Abläufe sichtbar, deckt Verschwendung auf und liefert eine fundierte Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen. Gleichzeitig spielt der Datenschutz in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle.

Genau hier setzt die automatische Verpixelung von Gesichtern und Köpfen an. Mithilfe moderner KI-Technologie lassen sich Gesichter und Köpfe in Videos automatisch unkenntlich machen, ohne dass der Nutzen der Aufnahmen für Analysen verloren geht. Dadurch können Unternehmen Videoaufzeichnungen für Prozessanalysen, Workshops, Schulungen oder Arbeitsanweisungen nutzen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten.

Besonders bei Mitarbeitern und Betriebsräten sorgt die Möglichkeit der Anonymisierung für mehr Akzeptanz von Videoanalysen. Die automatische Verpixelung von Videos erfolgt dabei direkt im Videomaterial. Mit Hilft von KI erkennt das TimeStudy Verpixelungstool Gesichter und Köpfe zuverlässig und anonymisiert diese innerhalb kurzer Zeit.

Die Kombination aus effizienter Prozessanalyse und datenschutzkonformer Anonymisierung eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, die Optimierungspotenziale zu identifizieren und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen. So wird die Videoanalyse durch die Verpixelung von Videos zu einem noch leistungsfähigeren Werkzeug für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen.

Lassen Sie sich beraten.

Ratgeber für Videoanalysen

Ratgeber für Videoanalysen

Der Ratgeber für Videoanalysen zielt auf den Umgang mit diesem sensiblen Thema. Denn berechtigter Weise wirft eine Videoanalyse datenschutzrechtliche Fragen auf.

Jedoch zählt die Videoanalyse zu den effektivsten Werkzeugen der Prozessoptimierung. Da sie Verschwendung sichtbar macht, schafft sie eine fundierte Grundlage für Workshops und Verbesserungsmaßnahmen.

Ganz entscheidend für den Erfolg ist deshalb die frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter. Voraussetzung für die Durchführung von Videoanalysen sind deren Einverständnis, klare Regelungen zum Datenschutz sowie die Zusicherung, dass erhobene Zeitdaten nicht für die Entgeltfindung genutzt werden. Im anschließenden Workshop entwickeln die Mitarbeiter dann gemeinsam Optimierungsideen für ihre Prozesse.

Moderne Action-Cams ermöglichen einen einfachen und flexiblen Einsatz in Produktion, Montage und Logistik. Dabei steht nicht der Mitarbeiter im Fokus, sondern der Mitarbeiter filmt nur den Prozess. Diese Perspektive schafft Akzeptanz und liefert dennoch wertvolle Erkenntnisse.

Wer diese Grundsätze beachtet, erhält aus den Workshops zahlreiche umsetzbare Verbesserungsansätze und kann Produktivitätspotenziale von 30 % und mehr erschließen. Die wichtigsten Erfahrungen zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Videoanalysen hat TimeStudy in einem Ratgeber zusammengefasst.

Fordern Sie den Ratgeber für Videoanalysen heute noch an.

Prozessoptimierung

Prozessoptimierung per Videoanalyse

Die Prozessoptimierung per Videoanalyse ist ein sehr effektives Tool, wenn die gefilmten Mitarbeiter einverstanden sind und in einem anschließenden Workshop in die Ideenfindung zur Optimierung der Abläufe eingebunden sind. Wichtig ist, dass sie sich durch entsprechende Betriebsvereinbarungen geschützt fühlen. Dazu ist auch die automatische Verpixelung von Köpfen und Gesichtern möglich. Zudem dürfen Zeitdaten, die per Videoanalyse erhoben wurden, nicht für die Entgeltfindung eingesetzt werden. Produktivitätspotentiale von 30% und mehr werden häufig allein über die Ideen der Mitarbeiter erschlossen.

Neben der Bestimmung des Verwendungszwecks sind weitere Überlegungen im Vorfeld sinnvoll. Zum Beispiel sollten langlaufende Prozesse für die Analyse in kürzere Teilabschnitte unterteilt werden. Dann beginnt man die Analyse mit dem wichtigsten, zeittreibendsten oder die nachfolgenden Prozesse am meisten beeinflussenden Teilprozess. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber Videoanalyse.

Der große Vorteil der Videoanalyse ist, dass Sie Verschwendung und Wertschöpfung im Produktionsprozess sichtbar machen. Sie werten die Produktionsprozesse aus, indem Sie Potenziale ermitteln und Maßnahmen festlegen. Außerdem können Sie die Ergonomie bewerten und Lehrfilme zur Standardisierung der Prozessabläufe erstellen. Und des Weiteren können Sie Arbeitsanweisungen, Montageanweisungen sowie Arbeitspläne im Modul Zeitbausteine anfertigen, visualisieren und per Translator übersetzen lassen.

 

Vom Filmen direkt in die Videoanalyse

Vom Filmen direkt in die Videoanalyse

Vom Filmen direkt in die Videoanalyse, denn das TimeStudy-Tool funktioniert ohne Konvertierung. Sie können die Filme nach der Aufnahme per Handy, Tablet, ActionCam oder Videokamera direkt ohne weiteren Zeitaufwand in der TimeStudy Videoanalyse Software mit dem VLC- oder Windows-Media-Player auswerten.

Die Mitarbeitenden sollten Sie dabei immer aktiv in einen Workshop zur Maßnahmenfindung einbinden, um Zeittreiber zu entdecken und Verschwendungen zu reduzieren. Zum Beispiel filmen Sie zuerst die gewünschten Prozesse und führen eine MTM-Analyse durch. Dabei kann man mit TimeStudy T1 die Zeiten anschließend am Computer messen, um dadurch Zeittreiber sowie wertschöpfende und nicht wert­schöpfende Prozesse zu identifizieren.

TimeStudy hat auch eine Lösung für ein mögliches Datenschutzproblem – mit Hilfe künstlicher Intelligenz können alle Videos automatisch verpixelt werden.

Durch die IST-Aufnahme per Videoanalyse ermitteln Sie die Fakten zur Kontrolle, Koordination und Dokumentation der Prozesse durch die Visualisierung von Verschwendungen, die Ermittlung der Kosten- und Zeittreiber und eine Analyse der Engpässe. Danach überlegen Sie im Team Ideen und Maßnahmen, z. B. zur Senkung der Maschinenstillstandzeit bei einer Rüstzeitoptimierung (SMED). Anschließend ermitteln Sie mit TimeStudy T1 die Potenziale und erstellen einen Maßnahmenplan. Über den Process Flow können Sie die Maßnahmen einfach ausdrucken oder nach Excel in firmenspezifische Vorlagen exportieren.

Die Videoanalyse ist nicht nur perfekt, um die Produktionsprozesse effizienter zu gestalten, sondern auch, um Verbesserungen in der Ergonomie vorzunehmen. Sie können damit zudem Lehrfilme erstellen, um neue Mitarbeiter einzuarbeiten, Arbeitsanweisungen zu erstellen und Abläufe unternehmensweit zu standardisieren.

Vom Filmen direkt in die Videoanalyse – Sehen Sie unser kurzes YouTube Video.

Verpixelung

Automatische Verpixelung von Gesichtern

Die automatische Verpixelung von Gesichtern in Videos und Fotos ist für alle Bereiche, natürlich auch unabhängig von der TimeStudy Videoanalyse, einsetzbar. Überzeugen Sie sich durch zwei Beispiele zu diesem Thema auf unserer Homepage oder das neue YouTube-Video von der Leistungsfähigkeit des Tools.

TimeStudy selbst nutzt die Videoanalyse als optimales Tool zur Prozessoptimierung, die jedoch bei Mitarbeitern und Betriebsräten häufig zuerst auf Widerstand stößt. Mit Hilfe der im TimeStudy-Verpixelungstool genutzten künstlichen Intelligenz (KI) lassen sich jetzt aber sämtliche Gesichter in Videoanalysen automatisch verpixeln, so dass der Datenschutz gewährt bleibt. Denn die Videoanalyse hilft bei der Datenermittlung, detaillierten Prozessanalysen, Workshops, Prozessoptimierung, Austaktung, Verschwendungs- und Potenzialanalysen, Arbeitsanweisungen oder Lehrfilmen.

Das Anonymisieren von Videos stellt hohe Anforderungen an die Software, was nur mit künstlicher Intelligenz zu lösen ist. Hiermit werden sogar bis zu 99% aller Gesichter erkannt. Nur wenn Köpfe zu klein oder nicht ganz im Video abgebildet werden, kann der Erfolg beeinträchtigt werden. Die Bearbeitungszeit ist von der Länge und Auflösung des Films sowie der Anzahl der Bilder je Frame (Framerate) abhängig. Das heißt, die Verpixelung von Köpfen in einem 5-minütigen Videofilm (Framerate < 30 Bilder/sec) dauert unter optimalen Bedingungen ca. 40 Minuten.

Senden Sie uns gern unverbindlich ein kleines Video zu. Dann verpixeln wir für Sie die Gesichter in dem Beispiel-Video einmalig kostenlos. Anschließend senden wir Ihnen das neutralisierte Video zurück. Gern unterschreiben wir auch eine Geheimhaltungsvereinbarung. Oder informieren Sich sich über die Soft- und Hardware von TimeStudy. Bei der Software handelt es sich um eine auf Python-Basis entwickelte Software. Sie muss speziell konfiguriert werden und benötigt eine NVIDIA-Grafikkarte, da extrem hohe und komplexe Berechnungen notwendig sind, um die einzelnen Frames des Videos zu analysieren.

Wir informieren Sie gern.

Prozessdaten mit TimeStudy T1 Videoanalyse

Videoanalyse mit Potentialanalyse

Die TimeStudy Videoanalyse mit Potentialanalyse erhebt Optimierungspotenziale in den Bereichen Logistik, Produktion und Auftragssteuerung. Dabei werden häufig Einsparpotentiale von mehr als 25 % ermittelt. Das sichert die Wettbewerbsfähigkeit. Denn ein konkurrenzfähig agierendes Unternehmen braucht schlanke Prozesse, eine hohe Produktivität und wenig Verschwendung.

Die Mitarbeiter als eigentliche Experten sollten dabei aktiv an den Optimierungsworkshops teilnehmen, da sie die tatsächlichen Probleme und Potentiale am besten kennen. In der TimeStudy T1-Videoanalyse können sie jedem Messwert Ideen und Maßnahmen zur Optimierung des Ablaufs zuordnen. Im Vordergrund stehen dabei Maßnahmen, mit denen man schnelle Umsetzungserfolge (Quick Wins) erzielen kann.

Diese Quick-Checks mittels einer Videoanalyse mit Potentialanalyse sind eine klare Handlungsempfehlung. Mit dem Ergebnis können Sie Arbeitssysteme austakten, die Verschwendung verringern, den optimalen Prozessablauf erstellen, Maßnahmenpläne erstellen und umsetzen und standardisierte Arbeitsanweisungen anfertigen. Planung, Steuerung, die Ablauforganisation bezüglich Durchlaufzeiten, Qualität und Kosten können so wertschöpfend und effektiv verbessert werden. Die Kosten werden reduziert und die Effizienz gesteigert, ohne, dass es zu Einbußen bei der Qualität kommt.

Wir beraten Sie gern.