Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz: Kleine Veränderungen – große Wirkung

Ergonomie am Arbeitsplatz – Eine Optimierung der ergonomischen Bedingungen passt die Arbeitsumgebung so an den Menschen an, dass nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern gleichzeitig die Produktivität gefördert wird. Denn die Arbeitsbedingungen und -abläufe werden an den physischen und psychischen Fähigkeiten des Menschen ausgerichtet.

Ergonomie hat demnach einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit. Wer leistungsfähige Mitarbeitende möchte, sollte dem Thema seine Aufmerksamkeit schenken. Denn Ergonomie am Arbeitsplatz bedeutet, Arbeitsbedingungen optimal an den Menschen anzupassen. Neben Kälte, Hitze, Staub, Schmutz, Rauch, Gasen, Arbeit im Stehen etc. beeinträchtigt besonders das Heben und Tragen schwerer Lasten, aber auch das Ziehen und Schieben von Lasten die Gesundheit des Einzelnen in der Produktion.

Doch die besten Leistungen kann man dann erbringen, wenn die Bewegungsabläufe und Haltungen energieschonend erfolgen. Wer ungünstige Haltungen einnehmen muss, verliert ca. 40 % Energie im Vergleich zu einer günstigen Körperhaltung. Damit wird sehr viel Energie für schlechte Haltungen aufgebraucht, die dann nicht mehr als Arbeitsleistung zur Verfügung steht.

Die ergonomische Bewertung ist mit der TimeStudy T1 Videoanalyse verknüpft. Für die Bewertung können Sie die bei der Videoanalyse definierten Prozessschritte nutzen und direkt die Belastungsparameter auswählen. Sie können im Menü einstellen, nach welcher Methode – Kobra, der Leitmerkmal-Methode „Ziehen-Schieben“, „Heben-Tragen-Halten“ (HTH) oder „Manuelle Arbeitsprozesse“ (MA) Sie die Ergonomie-Bewertung durchführen möchten.

Lassen Sie sich dazu von uns beraten.

5S / 6S - Methode

SMED in Verbindung mit der 5S Methode

Häufig wird SMED in Verbindung mit der 5S Methode in einem Workshop zur Verbesserung des Produktionsablaufs implementiert. Beides sind wesentliche Lean-Management-Werkzeuge, um zum einen die Maschinenrüstzeiten unter 10 Minuten zu senken (SMED – Single Minute Exchange of Die) und zum anderen durch 5S (Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin) den Arbeitsplatz effizienter zu gestalten. Das heißt, eine gut organisierte Umgebung verhindert Suchzeiten, verbessert die Qualität und beschleunigt den Materialfluss. Hinzu kommt häufig ein sechstes „S“ (6S) für Sicherheit. Die Einhaltung der Arbeitssicherheit wird durch die Umsetzung der 5S positiv beeinflusst, da Unfallgefahren abgebaut werden.

5S schafft durch Ordnung an der Maschine die Basis für den schnellen Zugriff auf Werkzeuge, was für SMED unerlässlich ist. Denn durch 5S entfallen Wege und Wartezeiten durch das Suchen von Rüstwerkzeug. Somit stellen 5S Standards sicher, dass Rüstvorgänge immer in der gleichen, effizienten Weise ablaufen. Die technische Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen wird erhöht.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Kürzere Rüstzeiten ermöglichen eine Reduzierung der Lagerbestände, sie steigern die Produktivität, erhöhen so die Flexibilität und senken die Kosten.

Gern unterstützen wir Sie bei der Durchführung eines Workshops. Kontaktieren Sie uns.

Kontinuierliche Verbesserung (KVP) mit der TimeStudy Software

Kontinuierliche Verbesserung (KVP) mit der TimeStudy Software durch Transparenz, Geschwindigkeit und fundierte Entscheidungen. Denn durch die digitale Unterstützung von Zeitaufnahmen und Prozessanalysen lassen sich Verbesserungsmaßnahmen deutlich effizienter gestalten. Die TimeStudy Software integriert Tools, die Sie neben KVP-Projekten auch nach REFA oder in Lean-Projekten einsetzen können und mit denen Aufnahme und Auswertung an einem Gerät erfolgen.

Auf dieser Basis ermöglicht die Kontinuierliche Verbesserung mit der TimeStudy Software eine strukturierte und praxisnahe Datenerfassung direkt am Shopfloor. Insbesondere mit dem TimeStudy  Basismodul für Zeitaufnahmen oder der Videoanalyse können Abläufe objektiv bewertet und Potenziale präzise identifiziert werden. Mit der Videoanalyse wird Verschwendung eindeutig sichtbar. Darauf aufbauend schaffen die gewonnenen Daten eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen im KVP-Prozess. Denn Abweichungen werden schneller erkannt und können gezielt optimiert werden, bevor sie sich negativ auswirken.

Gleichzeitig fördert die Software die Transparenz über alle Prozesse hinweg und unterstützt die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. So werden Mitarbeitende aktiv eingebunden und profitieren von klar nachvollziehbaren Analysen und Maßnahmen. Dadurch wird KVP nachhaltig und messbar in seiner Wirkung.

Die TimeStudy Software bietet eine leistungsstarke Grundlage, um kontinuierliche Verbesserung systematisch und zukunftsorientiert umzusetzen.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen

Das TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen nach REFA ist durch seine Anbindung an MS-Office intuitiv bedienbar, so dass Sie die Zeitaufnahmen nach REFA schnell vorbereiten, durchführen und auswerten können. Dabei ist die hohe MS-Office-Integration einzigartig, denn nahezu alle während der Analyse erhobenen Daten können Sie mit Ihren schon existierenden Vorlagen in MS-Excel verknüpfen.

Das  Basismodul für Zeitaufnahmen verfügt über einen Auto-Modus, in dem konstante Zyklen einfach definiert werden, wodurch der nachfolgende Zyklus immer automatisch angesprungen werden kann. Durch eine komfortable Importfunktion können Sie Prozessschritte bequem in Excel vordefinieren. Des weiteren gibt es neben den Standardauswertungen (Zykluszeiten, Stückzeiten) zahlreiche zusätzliche Berichte, individuelle Auswertungs- und Exportmöglichkeiten.

Hierdurch sparen Sie Kosten. Denn es ist keine zusätzliche Hardware notwendig. Das TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen läuft auf allen windowsbasierten Betriebssystemen. Als Zeitaufnahmegerät empfehlen wir das neue und moderne Microsoft Surface Pro.

Wir informieren Sie gern ausführlich.

Prozessoptimierung

Prozessoptimierung per Videoanalyse

Die Prozessoptimierung per Videoanalyse ist ein sehr effektives Tool, wenn die gefilmten Mitarbeiter einverstanden sind und in einem anschließenden Workshop in die Ideenfindung zur Optimierung der Abläufe eingebunden sind. Wichtig ist, dass sie sich durch entsprechende Betriebsvereinbarungen geschützt fühlen. Dazu ist auch die automatische Verpixelung von Köpfen und Gesichtern möglich. Zudem dürfen Zeitdaten, die per Videoanalyse erhoben wurden, nicht für die Entgeltfindung eingesetzt werden. Produktivitätspotentiale von 30% und mehr werden häufig allein über die Ideen der Mitarbeiter erschlossen.

Neben der Bestimmung des Verwendungszwecks sind weitere Überlegungen im Vorfeld sinnvoll. Zum Beispiel sollten langlaufende Prozesse für die Analyse in kürzere Teilabschnitte unterteilt werden. Dann beginnt man die Analyse mit dem wichtigsten, zeittreibendsten oder die nachfolgenden Prozesse am meisten beeinflussenden Teilprozess. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber Videoanalyse.

Der große Vorteil der Videoanalyse ist, dass Sie Verschwendung und Wertschöpfung im Produktionsprozess sichtbar machen. Sie werten die Produktionsprozesse aus, indem Sie Potenziale ermitteln und Maßnahmen festlegen. Außerdem können Sie die Ergonomie bewerten und Lehrfilme zur Standardisierung der Prozessabläufe erstellen. Und des Weiteren können Sie Arbeitsanweisungen, Montageanweisungen sowie Arbeitspläne im Modul Zeitbausteine anfertigen, visualisieren und per Translator übersetzen lassen.

 

Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED

Die Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED (Single Minute Exchange of Dies) genannt – reduziert die Rüstzeit von Maschinen. Indem Rüstzeiten auf unter 10 Minuten gesenkt werden, wird die wirtschaftliche Produktion kleiner Losgrößen in modernen Fertigungsunternehmen ermöglicht und erst rentabel. Durch lange Maschinenstillstände wird dies verhindert, da zu hohe Kapazitäten beansprucht werden.

Mittels einer intelligenten Organisation, Teamarbeit und standardisierter Abläufe wird die Rüstzeitoptimierung durch SMED erfolgreich im Unternehmen implementiert, da sie Stillstände entscheidend reduziert und so die Reaktionsmöglichkeit auf Kundenanfragen erhöht.

Die Maschinenstillstandzeiten werden mittels SMED, je nach Ausgangslage um mindestens 25 %, gesenkt. Das steigert die Produktivität und reduziert Lagerbestände, da kleine Losgrößen wirtschaftlicher werden. Denn es müssen nicht mehr große Mengen auf Lager produziert werden. Die Maschinen stehen durch SMED nicht lange für den Werkzeugwechsel still. Daher beschleunigt Schnelles Rüsten den gesamten Produktionsfluss, da weniger halbfertige Erzeugnisse zwischen den Arbeitsstationen lagern.

Zudem optimiert SMED die Durchlaufzeiten und lastet Kapazitäten besser aus, wofür eine Unterteilung in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (während die Maschine arbeitet) stattfindet. Die am Ende der Rüstzeitoptimerung durch Schnelles Rüsten – SMED erfolgenden standardisierten Abläufe reduzieren zudem Fehler und senken die Herstellkosten.

SMED – Workshop

Wenn Sie die TimeStudy T1 Videoanalyse für Rüstworkshops einsetzen, wird jede Art der Verschwendung auf Basis der Videos visualisiert. Das vereinfacht eine Analyse im Team. Sie legen Maßnahmen fest und gruppieren sie nach der Methode der EKUV-Analyse (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen). So können Sie die Ergebnisse des SMED Workshops zugleich repräsentativ für die Bereichs- oder Geschäftsleitung darstellen.

Wir informieren Sie gern ausführlich, kostenlos und unverbindlich.

Lehrfilme und Best Practice

Lehrfilme und Best Practice Beispiele helfen bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und überwinden zudem Sprachbarrieren.

Idealerweise entstehen Lehrfilme und Best Practice Beispiele unter aktiver Beteiligung der Mitarbeitenden. Dadurch werden sie motiviert, bestehende Abläufe zu hinterfragen und zu verbessern. Auf Basis realer Prozesse und objektiver Daten können dadurch auch Optimierungspotenziale erkannt, diskutiert und in optimierte Abläufe überführt werden.

Die Filme sind vielseitig einsetzbar, beispielsweise als Arbeits- und Schutzanweisungen, Produkt- oder Prozessbeschreibungen sowie für Reparaturen und Instandhaltung. Gleichzeitig unterstützen sie die unternehmensweite Standardisierung, da Inhalte anschaulich und flexibel auf verschiedenen Geräten abrufbar sind. Köpfe und Gesichter können in den Filmen natürlich verpixelt werden.

Zusätzlich können Lehrfilme erweiterte Inhalte bieten, wie aus einem oder mehreren Videos zusammengeschnittene Soll-Abläufe, erläuternde Texte und Kommentare, Soll-Ist-Vergleiche sowie Zusammenfassungen wichtiger Prozessschritte und Zeiten.

Dabei gehen Sie wie folgt vor:

1. Schritt: Prozessanalyse und Dokumentation mit der TimeStudy T1 Videoanalyse Software

2. Schritt: Erstellen der mehrsprachigen Texte für den Best Practice Film über Translatoren

3. Schritt: Einfache Übernahme der Texte in das Videobearbeitungsprogramm Corel VideoStudio

4. Erstellen des Videofilms

Gern beraten wir Sie zu Lehrfilmen und Best Practice Beispielen.

Zeitaufnahmen nach REFA oder Lean

Das TimeStudy Basismodul verbindet verschiedene Themen/Einsatzmöglichkeiten. Es ist ein Tool, das Sie sowohl nach REFA, als auch in Lean- und KVP-Projekten einsetzen können, und mit dem die Aufnahme und Auswertung an einem Gerät erfolgt.

Das TimeStudy Basismodul verbindet REFA, Lean und MTM. Die Datenerfassung ist mit bis zu fünf Uhren möglich, rationell gestaltet und hervorragend strukturiert. Denn ein Process Flow führt Sie zeitsparend durch das Programm. Es ermöglicht:

  • Zeitaufnahmen nach REFA
  • Ablaufanalysen nach REFA
  • Verteilzeitstudien nach REFA
  • Multimomentaufnahmen nach REFA
  • LEAN-Projekte, z.B. Rüstworkshops und Wertstromanalysen
  • Planzeitbildung

Die Zeitaufnahmen erfolgen nach REFA, so sind auch Verteilzeit­aufnahmen durchführbar. Es verfügt über integrierte Berichte und grafische Auswertungen mit einer direkten Office-Anbin­dung. Besonders praktisch ist der direkte Datenexport nach MS Excel, der das Erstellen von firmenspezifischen Berichten oder Diagrammen ermöglicht und der einfache Export in das optionale Modul Zeitbausteine für Austaktung, Zeitdaten­verwaltung und Prozessmodellierung oder Kalkulation.

Im Automodus können Sie automatisch die nächsten Ablaufabschnitte auswählen und während der Zeitaufnahme Kommentare mit Tastatur, Stift (beim Tablet-PC) oder Maus hinterlegen. Es gibt Shortcuts für häufig benutzte Tastenkombina­tionen, und alle Informationen stehen sofort in digitaler Form zur Verfügung.

Für die Zeitaufnahmen nach REFA oder Lean können Sie auch Maßnahmen zur Optimierung der Prozessabläufe direkt nach der Zeitaufnahme oder Prozessanalyse in TimeStudy-T1 anlegen.

Jedem Ablaufabschnitt/Prozessschritt können mehrere Maßnahmen zugeordnet werden. Die Maßnahmen können durch Anwendung der EKUV-Definitionen gruppiert werden. Durch einen Klick auf das Print-Icon werden die hinterlegten Maßnahmen direkt in eine Excelvorlage exportiert, in der die Maßnahmen angepasst, ergänzt und vervollständigt werden können. (EKUV: E=Eliminieren, K=Kombinieren, U=Umstellen, V=Vereinfachen)

Erfahren Sie mehr und sprechen Sie uns an.

Erstellen von Planzeiten

Erstellen von Planzeiten

Das Erstellen von Planzeiten mit mehreren Einflussgrößen

Unternehmen benötigen verlässliche Daten für die Kalkulation oder Arbeitsplanung, da ohne Kenntnis dieser Daten Kosten und Planwerte schnell aus dem Ruder laufen können.

Für viele Prozessabläufe, in denen die Geometrien und Fertigungsverfahren der Bauteile gleich oder sehr ähnlich sind, können Sie auf Basis bereits vorhandener Zeitdaten Planzeiten erstellen. Denn im TimeStudy T1 Basismodul oder der TimeStudy T1 Videoanalyse können Sie Einflussgrößen wie Länge, Breite, Gewicht etc. für die Berechnung von Planzeiten hinterlegen. Die Daten können nach der Durchführung der Zeitstudie in das Modul TimeStudy T1 Zeitbausteine exportiert werden. Dort werden die Daten aus den Zeitaufnahmen klassifiziert (Zeitaufnahme- und Zeitbausteincode). Dann können Sie sie unternehmensweit auch anderen Abteilungen, zum Beispiel der Kalkulation oder Disposition, zur Verfügung stellen.

Vorgehensweise und Funktionen

Ordnen Sie jeder Einzelzeit aus den Zeitaufnahmen bis zu fünf Einflussgrößen zu. Auf Basis der automatisch berechneten Regressionswerte können Planzeiten für Kalkulationsberechnungen verwendet werden, denen keine gemessenen Zeiten aus Zeitaufnahmen zu Grunde liegen. Über das Bestimmtheitsmaß R-Quadrat, das „Gütemaß der Regression“, wird die Güte der Streuung der Daten zur Regressionsgeraden bezeichnet. Je höher der Wert R-Quadrat, desto höher ist die Güte der berechneten Planzeitwerte.

Die Basisdaten für die Planzeitberechnung können Sie direkt aus dem TimeStudy T1 Basismodul oder der Videoanalyse übernehmen. Alternativ können Sie die Daten aber auch von Hand in TimeStudy T1 Zeitbausteine eintragen, um Planzeitwerte zu berechnen.

Die berechnete Planzeitformel wird für die wiederkehrende Verwendung gespeichert und kann für spätere Berechnungen von Planzeiten wieder aufgerufen werden.

Wir unterstützen Sie gern.

Rüstzeitoptimierung

SMED Analyse mit ActionCam

SMED – Analyse mit ActionCam – Ideal, wenn Sie Potentiale im Bereich der Rüstprozesse aufdecken wollen, um die Produktivität durch Reduzierung der Maschinenstillstandzeiten, eine Verringerung der Durchlaufzeiten und den optimaleren Einsatz der Mitarbeiter zu erhöhen. Die Videoanalyse ist das effizienteste Tool, um Vorgänge zu visualisieren und Verschwendung aufzuspüren.

Vorgehen bei der SMED Analyse

Um die Akzeptanz von Videoaufnahmen zu erhöhen, filmen die Mitarbeiter den Rüstablauf mit einer ActionCam. Denn so werden ausschließlich die Arbeitsvorgänge gefilmt, die Mitarbeiter selbst bleiben unsichtbar. Die Abläufe und Verschwendungen werden mit Spaghetti-Diagrammen und Ablaufbeschreibungen dokumentiert. Anschließend analysieren Sie den Prozess nach der Lean-Methode auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team. Es wird eine EKUV*-Analyse durchgeführt und Sie finden dadurch Optimierungspotentiale im Arbeitsablauf. (* E = Eliminieren, K = Kombinieren, U = Umstellen, V = Vereinfachen)

So können Sie mit kurzen Rüstprozessen auch kleine Losgrößen wirtschaftlich herstellen, denn Sie senken die Maschinenstillstandzeiten mit Hilfe einer SMED Analyse um durchschnittlich 30 % – je nach Ausgangsbasis.

Vorteile einer ActionCam
  • Flexibler Einsatz und schnell einsatzbereit
  • Über Clip an Helm oder Mütze zu befestigen, ggf. auch per Bauchgurt
  • Kein zusätzlicher Kameramann erforderlich
  • Anonymität des gefilmten Mitarbeiters
  • Leichte Steuerung
  • Check des Videobildes über Smartphone oder Tablet-PC
  • Qualitativ hochwertige Filme und Fotos
  • Kostengünstig

Sie erzielen im Endeffekt eine höhere Produktivität durch die optimierten Abläufe, können flexibler auf Kundenwünsche reagieren und werden wettbewerbsfähiger.

Gern könne wir Ihnen auch einen SMED-Workshop anbieten oder lesen Sie mehr in unserem SMED-Ratgeber.

Kontaktieren Sie uns – ganz unverbindlich.