TimeStudy Stopwatch für Zeitstudien auf dem iPad

TimeStudy Stopwatch für Zeitstudien ist eine Apple-App von TimeStudy und dient der mobilen Erfassung, Verwaltung und Auswertung von Zeitaufnahmen auf dem iPad. Die App beinhaltet alle wesentlichen Funktionen für effiziente Zeitaufnahmen nach REFA oder für Lean-Projekte. Wesentliche Features sind vorbereitete Ablaufabschnitte, Tabellen für die Datenkontrolle und der Berichtsexport.

Zeitdaten und Ablaufabschnitte werden als CSV-Datei zur externen Weiterverarbeitung, vorzugsweise in Excel, gespeichert. Denn mit dem Excel-Exportkonfigurator können Sie die Daten in beliebige oder bereits bestehende firmenspezifische Excel-Vorlagen exportieren. Der Menüpunkt „Auswertung (Bericht)“ öffnet bei TimeStudy Stopwatch die REFA-Auswertung auf dem iPad. Der Bericht zeigt Projektangaben, Ablaufabschnitte und Messpunkte sowie Mess- und Ergebniswerte über die Zyklen.

Texte können dabei über die Bildschirmtastatur oder mit einem geeigneten Pen handschriftlich eingegeben werden. Denn die Handschrifterkennung des iPads setzt die Eingabe in digitalen Text um. Dies ist besonders praktisch für Prozessbeschreibungen, Messpunkte und Bemerkungen.

Wir informieren Sie gern ausführlich – sprechen Sie uns an.

Prozessdatenerfassung per Videoanalyse

Prozessdaten als Entscheidungsgrundlage

Um Prozessdaten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen, sollte eine schnelle, einfache, aber passgenaue Prozessdatenerfassung stattfinden. Wenn Sie die Prozessdaten kennen, können Sie Arbeitsabläufe evaluieren. Außerdem bilden die Daten die Basis für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP).

Sie können zum Beispiel die Daten an nur einem Arbeitsplatz in der Konstruktion aufnehmen oder auch an mehreren Arbeitsplätzen. Mit dem Tool der Prozessdatenerfassung können Sie schnell und individuell Prozessgruppen anlegen. Zur Prozessdatenermittlung stellen Sie an jedem beliebigen Arbeitsplatz zum Beispiel ein Tablet so auf, dass die Mitarbeiter/-innen die Zeiten selbst erfassen können. Die Daten werden dann direkt dort ausgewertet.

Damit Sie den Überblick behalten, stellen Sie die erfassten Daten im TimeStudy-Dashbord Ihren Ansprüchen und Zielvorstellungen entsprechend dar. Das Dashboard, das auf MS-Excel basiert, können Sie individuell auf ein Projekt anpassen.

Lassen Sie sich beraten.

Zeitaufnahmen

Zeitaufnahmen nach Refa

Zeitaufnahmen nach Refa, Ablaufanalysen, Verteilzeitstudien oder Multimomentaufnahmen… Das TimeStudy T1-Basismodul wurde für die Durchführung von Zeitaufnahmen oder Prozessanalysen entwickelt und konzipiert. Aufgrund der vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten und einfachen Bedienung kann es sowohl nach REFA als auch für die Zeitdatenermittlung in Lean- und KVP-Projekten eingesetzt werden.

Nach der Zeitaufnahme steht die Auswertung der Zeitstudien nach der REFA-Methodenlehre zur Verfügung. Ebenso hat TimeStudy bereits weitere Auswertungen vorbereitet: Taktzeitdiagramme, Zeittreiber, grafische Auswertungen der Zeitanteile. Außerdem kann man die Daten auch einfach in eigene Vorlagen exportieren. Denn mit dem Excel-Exportkonfigurator kann genau definiert werden, welche Daten und wo die Daten im Formular landen sollen.

Das Basismodul enthält alle notwendigen Auswertungen, die in der REFA-Methodenlehre gefordert werden (Urprotokoll, Epsilon-Auswertung, Projektdatenblatt usw.) und zusätzlich eine Vielzahl zusätzlicher Vorlagen für individuelle Berichte. Datenbibliotheken und zahlreiche Importfunktionen erleichtern dabei die Arbeit.

Das TimeStudy-Basismodul enthält folgende Features
  • elektronische Stoppuhr
  • bis zu 5 Uhren gleichzeitig
  • automatische Anwahl der Ablaufabschnitte möglich
  • Urprotokoll, Epsilonauswertung, Einzelzeit, Fortschrittszeit, Leistungsgrad, wechselnde Bezugsmengen
  • messwertbezogene Objekt- und Prozesszuordnung möglich
  • Vergabe von Planzeitcodierungen auf Ablaufabschnittsebene
  • 5 unabhängige Gruppierungsebenen der Zeitdaten
  • Erstellung von Arbeitsanweisungen, Einbindung von Fotos
  • individueller Excel-Export in eigene Formulare
  • Erstellen firmenspezifischer Dashboards
  • Konsolidieren der Analysedaten für die Bereitstellung der Daten im Firmennetzwerk oder der Cloud
  • Floating-Lizenz
  • …

Sollten im Unternehmen keine Kapazitäten für die Durchführung von Zeitaufnahmen nach den REFA-Grundsätzen verfügbar sein, bietet TimeStudy effiziente Unterstützung in höchster Qualität an. Egal, ob für die Kalkulation, Entlohnung oder Zeitbausteine für die Planzeitbildung – sprechen Sie uns an!

Videoanalyse mit einer ActionCam

Videoanalyse mit ActionCam

Bei der Videoanalyse mit ActionCam bleiben die Mitarbeiter anonym, denn nicht sie werden gefilmt, sondern der Arbeitsplatz. Das hat neben dem großen Vorteil, dass nur der reine Arbeitsvorgang im Fokus liegt, kein zusätzlicher Kameramann erforderlich ist und der Datenschutz gewährt wird. Trotzdem ist natürlich das Einbeziehen der Mitarbeiter von Anfang an dringend angeraten, damit sie wissen, wozu die Daten verwendet werden.

Durch eine Videoanalyse mit Actioncam visualisieren Sie in kürzester Zeit Verschwendung und Wertschöpfung in Ihren Produktionsprozessen, da sie ein wichtiges Tool für Prozessanalysen und die anschließende Prozessoptimierung ist. Hierfür werten Sie die Produktionsprozesse aus, bewerten und ermitteln die Potenziale und legen Maßnahmen fest. Außerdem können Sie Lehrfilme oder Tutorials zur Standardisierung der Prozessabläufe erstellen.

Das TimeStudy T1 Videoanalyse-Tool funktioniert ohne Konvertierung. Sie können die Filme nach der Aufnahme per ActionCam, aber auch per Handy, Tablet oder Videokamera, direkt ohne weiteren Zeitaufwand in der TimeStudy Videoanalyse-Software mit dem VLC- oder Windows-Media-Player auswerten.

Die Videoanalyse macht Verschwendung und Wertschöpfung im Produktionsprozess sichtbar, indem Sie zuerst die gewünschten Prozesse filmen und z. B. eine MTM-Analyse durchführen. Dabei kann man mit TimeStudy T1 die Zeiten anschließend am Computer messen, um dadurch Zeittreiber sowie wertschöpfende und nichtwert­schöpfende Prozesse zu identifizieren. Danach wenden Sie beispielsweise eine EKUV-Analyse (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) an. Das heißt, Sie finden Ideen und Maßnahmen, z. B. zur Senkung der Maschinenstillstandzeit. Anschließend werden die Potenziale mit TimeStudy T1 ermittelt und ein Maßnahmenplan erstellt. Über einen Process Flow können Sie die Maßnahmen einfach ausdrucken oder nach Excel exportieren.

Lassen Sie sich genauer informieren.

Methoden zur Rüstzeitoptimierung

Methoden zur Rüstzeitoptimierung reduzieren unproduktive Stillstandzeiten, da das Umrüsten der Maschinen danach schneller und effizienter abläuft. Denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Sie steigern zum Beispiel durch SMED (Single Minute Exchange of Dies) die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 30-50%. Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen sich und die Umlaufbestände reduzieren sich. SMED zielt darauf ab, Rüstvorgänge durch die strikte Trennung von internem und externem Rüsten in weniger als zehn Minuten durchzuführen. Hier bieten Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände oder Schnellspannsysteme viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten. Ebenso wird häufig in Verbindung damit eine eine 5S / 6S – Analyse vorgenommen. Denn ein aufgeräumter Arbeitsplatz und eine ordentliche Halle haben  unzählige Vorteile.

Durch eine EKUV-Analyse wird zudem ein systematischer Ablauf innerhalb der Optimierung nach den Schritten Eliminieren, Kombinieren, Umstellen und Vereinfachen von Rüstaktivitäten vorgenommen. Und eine anschließende Standardisierung mit festen Rüststandards und Checklisten sorgt dafür, dass jeder Handgriff sitzt und der optimierte Ablauf dauerhaft eingehalten wird. Denn nur gut vorbereitete Teams mit standardisierten Abläufen erreichen die Zielvorgaben.

Beispielhafter Ablauf einer Rüstzeitoptimierung nach SMED
  1. Rüstablauf aufnehmen und analysieren.
  2. Unterteilen des Rüstprozesses in internes (=Maschinenstillstand) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).
  3. Den Anteil des internen Rüstens durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren verkürzen.

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen zum Ablauf eines Rüstworkshops in Ihrem Unternehmen.

 

Vom Filmen direkt in die Videoanalyse

Best Practice und Lehrfilme

Mit Best Practice und Lehrfilmen optimale Abläufe gestalten – Wissen sichtbar machen

Mit der TimeStudy Videoanalyse lassen sich Arbeitsabläufe per Video analysieren und gezielt optimieren. Aus den besten Abläufen entstehen anschließend anschauliche Best Practice und Lehrfilme. Diese zeigen Mitarbeitern direkt, wie ein optimaler Prozess ausgeführt werden soll. Komplexe Arbeitsanweisungen werden durch die Visualisierung verständlich, sind praxisnah und jederzeit abrufbar. Denn erfolgreiche Unternehmen leben von effizienten Prozessen und dem Können ihrer Mitarbeiter.

Best Practice und Lehrfilme unterstützen natürlich insbesondere die Einarbeitung, Schulung und Standardisierung. Doch auch Prozess- und Produktbeschreibungen, Reparatur- und Arbeitsschutzanweisungen können visualisiert werden.

Ein besonderer Vorteil: Optimierte Abläufe lassen sich nicht nur standortübergreifend, sondern auch durch eine automatische Übersetzung in 80 Sprachen sprachübergreifend vermitteln. TimeStudy ermöglicht zudem die Kombination von Videos mit Zeiten, Texten und Kommentaren. Erfahrungswissen wird gesichert und bleibt dem Unternehmen dauerhaft erhalten, wenn Mitarbeiter aktiv in die Entwicklung der Standards einbezogen werden.

Weitere Vorteile sind eine detaillierte Beschreibung der Ablaufabschnitte, die Zusammenstellung der Soll-Abläufe aus einem oder mehreren Videos oder das Erstellen individueller Berichte und eine ausführliche Beschreibung der Soll-/Ist-Abläufe.

Lassen Sie sich weiter informieren.

Modellieren von Zeitdaten Zentrale Verwaltung von Zeitdaten

Zeitdaten modellieren mit TimeStudy Zeitbausteine

Zeitdaten modellieren mit TimeStudy Zeitbausteine – Das sind Planzeiten nach REFA, die einen wichtigen Baustein in der Produktionsoptimierung bilden. Gemessene Zeiten sind dann besonders wertvoll, wenn sie wiederverwendet werden können. Genau hier kommen Zeitbausteine für das Modellieren von Zeitdaten ins Spiel.

Mit TimeStudy lassen sich ermittelte Zeitdaten strukturiert zusammenfassen und verwalten. Einzelne Tätigkeiten werden dabei zu wiederverwendbaren Zeitbausteinen kombiniert. So können Unternehmen einmal erfasste Zeiten auch für zukünftige Aufgaben nutzen. Das spart Zeit und reduziert den Aufwand für wiederholte Zeitaufnahmen. Auch ähnliche Arbeitsabläufe lassen sich dadurch schneller und einfacher planen.

TimeStudy berücksichtigt dabei verschiedene Einflussgrößen auf die benötigte Arbeitszeit. Aus vorhandenen Daten können so belastbare Planzeiten abgeleitet werden. Diese unterstützen unter anderem die Arbeitsplanung und Kalkulation. Auch die Austaktung von Produktions- und Montagelinien kann dadurch verbessert werden.

Der große Vorteil: Zeitdaten werden so langfristig nutzbar gemacht. Aus einzelnen Messungen entsteht eine wertvolle Datenbasis für effizientere Prozesse.
Zeitbausteine helfen Unternehmen somit, ihre Zeitwirtschaft moderner und transparenter zu gestalten.

Sollten Sie Zeitdatenkataloge zum Beispiel in MS-Excel haben, finden wir eine Lösung, diese zu importieren.

Lassen Sie sich beraten.

Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)

Eine Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) können Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team durch das Schnelle Rüsten / SMED (Single Minute Exchange of Dies) erreichen und somit die Produktivität erhöhen, denn Sie erhalten dauerhaft mehr Output. Die Leistung in der Produktion steigern Sie, indem Sie die Losgrößen reduzieren, die Durchlaufzeit optimieren, Kapazitäten auslasten und so die Produktionskosten minimieren. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten. Deshalb sind schnelle, sichere, effiziente Produktions­wechsel und weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten ein Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen gut erreichen können. Doch soll dies nicht den Stressfaktor erhöhen, und deshalb ist die Team-Kommunikation und Vorbereitung wichtig.

Zeit ist Geld

Je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er. Doch durch SMED steigern Sie die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 30 %. Dabei bieten Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten. Folglich sinken die Produktionskosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Ablauf einer SMED-Analyse zur Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)
  1. Rüstablauf aufnehmen und analysieren.
  2. Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).
  3. Den Anteil des internen Rüstens durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren verkürzen und die Anteile des externen Rüstens stetig reduzieren.

Erfahren Sie mehr.

TimeStudy T1 Potenzialanalyse

Potenzialanalyse als Quick-Check

Mit einer Potenzialanalyse als Quick-Check mit KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production können Sie Prozesse gezielt optimieren. Denn eine Potenzialanalyse zeigt, wo in bestehenden Prozessen ungenutzte Möglichkeiten liegen. Dabei werden Arbeitsabläufe systematisch untersucht und zeitliche sowie organisatorische Schwachstellen sichtbar gemacht.

TimeStudy setzt hierfür IST-Aufnahmen per Videoanalyse oder Zeitaufnahmen nach REFA-Grundsätzen oder mit Lean-Zeitarten ein. Dafür werden die vorhandenen Optimierungspotenziale in den Bereichen Logistik, Produktion und Auftragssteuerung erhoben. Bei der Auswertung der Prozessdaten stehen Kostenreduktion und Effizienzsteigerung, ohne Abstriche bei der Qualität, absolut im Vordergrund.

Sobald mit der Potenzialanalyse als Quick-Check unnötige Wege, Wartezeiten und andere Formen der Verschwendung erkannt wurden, können auf Basis der Ergebnisse konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt werden. Dabei spielt die Einbindung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Denn sie kennen die täglichen Abläufe und mögliche Probleme aus der Praxis besonders gut. Außerdem lassen sich gemeinsam die besten Lösungen entwickeln, priorisieren und anschließend umsetzen.

Besonders interessant sind Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen und mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. So schafft eine Potenzialanalyse eine fundierte Grundlage für die Prozessoptimierung. Sie verbindet messbare Daten mit dem praktischen Wissen der Mitarbeiter. Sie können Abläufe effizienter gestalten und vorhandene Ressourcen besser nutzen.

Lassen Sie sich genauer informieren.

SMED - Analyse in 5 Stufen

SMED Analyse

SMED Analyse – Rüstzeiten nachhaltig reduzieren

SMED (Single Minute Exchange of Die) steht für das schnelle Rüsten von Maschinen und Anlagen. Das Ziel ist, Rüstzeiten deutlich zu reduzieren und Werkzeugwechsel möglichst im einstelligen Minutenbereich durchzuführen. So lassen sich Maschinenstillstände verkürzen und die Produktivität steigern.

Warum ist SMED wichtig?

Je länger eine Maschine beim Umrüsten stillsteht, desto höher sind die Kosten. Gleichzeitig erschweren lange Rüstzeiten die Produktion kleiner Losgrößen und verlängern die Durchlaufzeiten. Die SMED Analyse schafft hier Abhilfe. Denn kürzere Rüstzeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit, verbessern die Kapazitätsauslastung und ermöglichen eine flexiblere Reaktion auf Kundenaufträge. Das bedeutet, die Bestände und Produktionskosten können deutlich reduziert werden.

Internes und externes Rüsten

Ein wesentlicher Bestandteil von SMED ist die Trennung des Rüstprozesses in internes und externes Rüsten. Beim internen Rüsten steht die Maschine still, während die Tätigkeiten beim externen Rüsten  bei laufender Maschine vorbereitet oder durchgeführt werden. Die SMED Analyse hilft dabei, möglichst viele dieser Tätigkeiten vom internen in das externe Rüsten zu verlagern. Denn Werkzeuge, Materialien und Vorrichtungen können beispielsweise bereits vor dem Maschinenstillstand bereitgestellt werden.

SMED in fünf Stufen

TimeStudy verfolgt bei der Rüstzeitoptimierung einen strukturierten 5-Stufen-Ansatz:

  1. Prozessanalyse – zur Analyse des IST-Zustands
  2. Trennung – von internem und externem Rüsten
  3. Umwandlung – interne Tätigkeiten soweit wie möglich extern durchführen
  4. Optimierung – Abläufe, Werkzeuge und Organisation verbessern
  5. Standardisierung – dokumentieren und trainieren des optimierten Ablaufs

Eine Videoanalyse mit TimeStudy T1 macht dabei Verschwendungen und somit Verbesserungspotenziale sichtbar. Im Team werden anschließend konkrete Maßnahmen entwickelt und beispielsweise mit der EKUV-Methode (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) bewertet. So die Rüstzeitoptimierung mit SMED ein wirkungsvoller Ansatz, um Maschinenstillstände zu reduzieren und die Produktion flexibler und effizienter zu gestalten. Entscheidend sind eine genaue Prozessanalyse, die Einbindung der Mitarbeiter und die nachhaltige Standardisierung der verbesserten Abläufe.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.