Methoden der Prozessoptimierung

Effektiv Methoden der Prozessoptimierung anzuwenden, führt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn Unternehmen können dadurch Kosten senken, die Qualität steigern und Lieferzeiten verkürzen.

Die Methoden der Prozessoptimierung verlangen zuerst eine IST-Analyse der aktuellen Abläufe, um daraufhin die Produktivität fördern und den Workflow  optimieren zu können. Dabei hängt die Methodenwahl immer vom Grund und Ziel der Prozessveränderung ab. Die IST-Abläufe lassen sich besonders gut mit der TimeStudy Videoanalyse abbilden und erkennen.

Hier finden Sie einige Methoden, die von TimeStudy kombiniert und unter zu Hilfenahme der TimeStudy T1 Videoanalyse angewandt werden:

Lean Management verfolgt zum Beispiel das Ziel, Verschwendung zu vermeiden. Dabei werden Tätigkeiten identifiziert, die keinen Mehrwert schaffen und konsequent reduziert oder eliminiert werden sollten.

Kaizen steht für die kontinuierliche Verbesserung durch viele kleine Schritte. Mitarbeitende werden aktiv eingebunden, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse regelmäßig zu hinterfragen.

Mit der Wertstromanalyse werden Materialflüsse visualisiert. Dadurch lassen sich Engpässe, Wartezeiten und unnötige Prozessschritte schnell erkennen und gezielt optimieren.

Die 5S oder 6S Methode schafft Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz. Durch Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin und Sicherheit werden Suchzeiten reduziert und die Produktivität erhöht.

Erfolgreiche Prozessverbesserung basiert nicht auf einer einzelnen Methode, sondern auf der Kombination verschiedener Ansätze. Unternehmen, die ihre Prozesse regelmäßig analysieren und optimieren, profitieren von höherer Effizienz, besserer Qualität und einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit.

Lassen Sie sich ausführlicher von uns beraten.

 

SMED in der Produktion

SMED in der Produktion erhöht Gesamtanlageneffektivität

Schnelles Rüsten erhöht die Gesamtanlageneffektivität, und Sie erreichen dauerhaft mehr Output. Sie steigern durch das Schnelle Rüsten die Maschinen­verfügbarkeit, was eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 25-50% (je nach Ausgangslage) bewirkt. Das senkt die Kosten, denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er. Außerdem verkürzen sich die Lieferzeiten für Ihre Kunden, und die Umlaufbestände reduzieren sich, da der Materialfluss effizienter wird.

SMED in der Produktion

Die Methode des Schnellen Rüstens (SMED = Single Minute Exchange of Dies – Werkzeugwechsel unter 10 Minuten) aus dem Toyota-Produktionssystem bleibt bis heute ein zentrales Element, um in der Produktion Effizienz und Flexibilität zu erreichen. Erst durch die Einführung des Schnellen Rüstens – SMED in der Produktion – wurde die Kleinserienfertigung überhaupt rentabel. Denn die Maschinen stehen kürzer still, und es kann mehr Wertschöpfung betrieben werden.

(Digitale) Arbeitsanweisungen leisten dabei gute Dienste, um eine Standardisierung nach der SMED Optimierung zu erreichen, das heißt nachhaltig eine schnelle und fehlerfreie Ausführung der Werkzeugwechsel vorzunehmen.

Wir informieren Sie gern gemäß Ihren Anforderungen. Kontaktieren Sie uns.

 

 

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz: Kleine Veränderungen – große Wirkung

Ergonomie am Arbeitsplatz – Eine Optimierung der ergonomischen Bedingungen passt die Arbeitsumgebung so an den Menschen an, dass nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern gleichzeitig die Produktivität gefördert wird. Denn die Arbeitsbedingungen und -abläufe werden an den physischen und psychischen Fähigkeiten des Menschen ausgerichtet.

Ergonomie hat demnach einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit. Wer leistungsfähige Mitarbeitende möchte, sollte dem Thema seine Aufmerksamkeit schenken. Denn Ergonomie am Arbeitsplatz bedeutet, Arbeitsbedingungen optimal an den Menschen anzupassen. Neben Kälte, Hitze, Staub, Schmutz, Rauch, Gasen, Arbeit im Stehen etc. beeinträchtigt besonders das Heben und Tragen schwerer Lasten, aber auch das Ziehen und Schieben von Lasten die Gesundheit des Einzelnen in der Produktion.

Doch die besten Leistungen kann man dann erbringen, wenn die Bewegungsabläufe und Haltungen energieschonend erfolgen. Wer ungünstige Haltungen einnehmen muss, verliert ca. 40 % Energie im Vergleich zu einer günstigen Körperhaltung. Damit wird sehr viel Energie für schlechte Haltungen aufgebraucht, die dann nicht mehr als Arbeitsleistung zur Verfügung steht.

Die ergonomische Bewertung ist mit der TimeStudy T1 Videoanalyse verknüpft. Für die Bewertung können Sie die bei der Videoanalyse definierten Prozessschritte nutzen und direkt die Belastungsparameter auswählen. Sie können im Menü einstellen, nach welcher Methode – Kobra, der Leitmerkmal-Methode „Ziehen-Schieben“, „Heben-Tragen-Halten“ (HTH) oder „Manuelle Arbeitsprozesse“ (MA) Sie die Ergonomie-Bewertung durchführen möchten.

Lassen Sie sich dazu von uns beraten.

5S / 6S - Methode

SMED in Verbindung mit der 5S Methode

Häufig wird SMED in Verbindung mit der 5S Methode in einem Workshop zur Verbesserung des Produktionsablaufs implementiert. Beides sind wesentliche Lean-Management-Werkzeuge, um zum einen die Maschinenrüstzeiten unter 10 Minuten zu senken (SMED – Single Minute Exchange of Die) und zum anderen durch 5S (Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin) den Arbeitsplatz effizienter zu gestalten. Das heißt, eine gut organisierte Umgebung verhindert Suchzeiten, verbessert die Qualität und beschleunigt den Materialfluss. Hinzu kommt häufig ein sechstes „S“ (6S) für Sicherheit. Die Einhaltung der Arbeitssicherheit wird durch die Umsetzung der 5S positiv beeinflusst, da Unfallgefahren abgebaut werden.

5S schafft durch Ordnung an der Maschine die Basis für den schnellen Zugriff auf Werkzeuge, was für SMED unerlässlich ist. Denn durch 5S entfallen Wege und Wartezeiten durch das Suchen von Rüstwerkzeug. Somit stellen 5S Standards sicher, dass Rüstvorgänge immer in der gleichen, effizienten Weise ablaufen. Die technische Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen wird erhöht.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Kürzere Rüstzeiten ermöglichen eine Reduzierung der Lagerbestände, sie steigern die Produktivität, erhöhen so die Flexibilität und senken die Kosten.

Gern unterstützen wir Sie bei der Durchführung eines Workshops. Kontaktieren Sie uns.

Kontinuierliche Verbesserung (KVP) mit der TimeStudy Software

Kontinuierliche Verbesserung (KVP) mit der TimeStudy Software durch Transparenz, Geschwindigkeit und fundierte Entscheidungen. Denn durch die digitale Unterstützung von Zeitaufnahmen und Prozessanalysen lassen sich Verbesserungsmaßnahmen deutlich effizienter gestalten. Die TimeStudy Software integriert Tools, die Sie neben KVP-Projekten auch nach REFA oder in Lean-Projekten einsetzen können und mit denen Aufnahme und Auswertung an einem Gerät erfolgen.

Auf dieser Basis ermöglicht die Kontinuierliche Verbesserung mit der TimeStudy Software eine strukturierte und praxisnahe Datenerfassung direkt am Shopfloor. Insbesondere mit dem TimeStudy  Basismodul für Zeitaufnahmen oder der Videoanalyse können Abläufe objektiv bewertet und Potenziale präzise identifiziert werden. Mit der Videoanalyse wird Verschwendung eindeutig sichtbar. Darauf aufbauend schaffen die gewonnenen Daten eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen im KVP-Prozess. Denn Abweichungen werden schneller erkannt und können gezielt optimiert werden, bevor sie sich negativ auswirken.

Gleichzeitig fördert die Software die Transparenz über alle Prozesse hinweg und unterstützt die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. So werden Mitarbeitende aktiv eingebunden und profitieren von klar nachvollziehbaren Analysen und Maßnahmen. Dadurch wird KVP nachhaltig und messbar in seiner Wirkung.

Die TimeStudy Software bietet eine leistungsstarke Grundlage, um kontinuierliche Verbesserung systematisch und zukunftsorientiert umzusetzen.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.

Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED

Die Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED (Single Minute Exchange of Dies) genannt – reduziert die Rüstzeit von Maschinen. Indem Rüstzeiten auf unter 10 Minuten gesenkt werden, wird die wirtschaftliche Produktion kleiner Losgrößen in modernen Fertigungsunternehmen ermöglicht und erst rentabel. Durch lange Maschinenstillstände wird dies verhindert, da zu hohe Kapazitäten beansprucht werden.

Mittels einer intelligenten Organisation, Teamarbeit und standardisierter Abläufe wird die Rüstzeitoptimierung durch SMED erfolgreich im Unternehmen implementiert, da sie Stillstände entscheidend reduziert und so die Reaktionsmöglichkeit auf Kundenanfragen erhöht.

Die Maschinenstillstandzeiten werden mittels SMED, je nach Ausgangslage um mindestens 25 %, gesenkt. Das steigert die Produktivität und reduziert Lagerbestände, da kleine Losgrößen wirtschaftlicher werden. Denn es müssen nicht mehr große Mengen auf Lager produziert werden. Die Maschinen stehen durch SMED nicht lange für den Werkzeugwechsel still. Daher beschleunigt Schnelles Rüsten den gesamten Produktionsfluss, da weniger halbfertige Erzeugnisse zwischen den Arbeitsstationen lagern.

Zudem optimiert SMED die Durchlaufzeiten und lastet Kapazitäten besser aus, wofür eine Unterteilung in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (während die Maschine arbeitet) stattfindet. Die am Ende der Rüstzeitoptimerung durch Schnelles Rüsten – SMED erfolgenden standardisierten Abläufe reduzieren zudem Fehler und senken die Herstellkosten.

SMED – Workshop

Wenn Sie die TimeStudy T1 Videoanalyse für Rüstworkshops einsetzen, wird jede Art der Verschwendung auf Basis der Videos visualisiert. Das vereinfacht eine Analyse im Team. Sie legen Maßnahmen fest und gruppieren sie nach der Methode der EKUV-Analyse (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen). So können Sie die Ergebnisse des SMED Workshops zugleich repräsentativ für die Bereichs- oder Geschäftsleitung darstellen.

Wir informieren Sie gern ausführlich, kostenlos und unverbindlich.

Rüstzeitoptimierung

SMED Analyse mit ActionCam

SMED – Analyse mit ActionCam – Ideal, wenn Sie Potentiale im Bereich der Rüstprozesse aufdecken wollen, um die Produktivität durch Reduzierung der Maschinenstillstandzeiten, eine Verringerung der Durchlaufzeiten und den optimaleren Einsatz der Mitarbeiter zu erhöhen. Die Videoanalyse ist das effizienteste Tool, um Vorgänge zu visualisieren und Verschwendung aufzuspüren.

Vorgehen bei der SMED Analyse

Um die Akzeptanz von Videoaufnahmen zu erhöhen, filmen die Mitarbeiter den Rüstablauf mit einer ActionCam. Denn so werden ausschließlich die Arbeitsvorgänge gefilmt, die Mitarbeiter selbst bleiben unsichtbar. Die Abläufe und Verschwendungen werden mit Spaghetti-Diagrammen und Ablaufbeschreibungen dokumentiert. Anschließend analysieren Sie den Prozess nach der Lean-Methode auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team. Es wird eine EKUV*-Analyse durchgeführt und Sie finden dadurch Optimierungspotentiale im Arbeitsablauf. (* E = Eliminieren, K = Kombinieren, U = Umstellen, V = Vereinfachen)

So können Sie mit kurzen Rüstprozessen auch kleine Losgrößen wirtschaftlich herstellen, denn Sie senken die Maschinenstillstandzeiten mit Hilfe einer SMED Analyse um durchschnittlich 30 % – je nach Ausgangsbasis.

Vorteile einer ActionCam
  • Flexibler Einsatz und schnell einsatzbereit
  • Über Clip an Helm oder Mütze zu befestigen, ggf. auch per Bauchgurt
  • Kein zusätzlicher Kameramann erforderlich
  • Anonymität des gefilmten Mitarbeiters
  • Leichte Steuerung
  • Check des Videobildes über Smartphone oder Tablet-PC
  • Qualitativ hochwertige Filme und Fotos
  • Kostengünstig

Sie erzielen im Endeffekt eine höhere Produktivität durch die optimierten Abläufe, können flexibler auf Kundenwünsche reagieren und werden wettbewerbsfähiger.

Gern könne wir Ihnen auch einen SMED-Workshop anbieten oder lesen Sie mehr in unserem SMED-Ratgeber.

Kontaktieren Sie uns – ganz unverbindlich.

Videoanalyse mit einer ActionCam

Videoanalyse und Betriebsrat

Videoanalyse und Betriebsrat – Das geht durchaus zusammen. Wichtig ist einfach, dass Sie bei der Planung von Videoanalysen von Anfang an alle Mitarbeiter und den Betriebsrat einbeziehen, damit die Videoanalyse von allen gemeinsam besprochen und akzeptiert wird. TimeStudy stellt dazu Betriebsvereinbarungen zur Verfügung.

Vielfach stellen sich Fragen, die wir im Vorfeld gemeinsam mit allen Beteiligten klären: Wofür wird überhaupt eine Videoanalyse gebraucht? Soll eine Überwachung stattfinden? Wer hat Zugang zu den Filmen? Wie lange und wo werden sie aufbewahrt?

Aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass sich die Videoanalyse für viele Unternehmen als unverzichtbares Tool in der Prozessanalyse und Prozessoptimierung erwiesen hat. Unternehmen müssen konkurrenzfähig bleiben und benötigen aussagekräftige Ergebnisse für nachhaltige Verbesserungen.

Ein Vorteil von TimeStudy T1 ist, dass die Software windowsbasiert läuft und auf allen Windows-Versionen ab Win7 läuft. Deshalb können ebenso die Mitarbeiter auf Shopfloor-Ebene sie nach einer kurzen Einarbeitung mit Hilfe eines Process Flows, der durch die Analyse führt, selbständig anwenden. Wenn Sie zum Beispiel die GoPro-Kameratechnik nutzen, filmen Sie Prozesse sogar anonym, da der Fokus rein auf den Händen liegt. Dann ist auch der persönliche Datenschutz gewährleistet. Sollten jedoch Köpfe oder Gesichter zu erkennen sein, können sie mit TimeStudy automatisch verpixelt werden.

Lassen Sie sich beraten.

SMED - TimeStudy T1 Treppenstufendiagrammnach einer SMED-Analyse

SMED – Den Fertigungsfluss aufrecht erhalten

SMED – Den Fertigungsfluss aufrechterhalten, indem Rüstzeiten im Sinne von SMED (Single Minute Exchange of Die – Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich) reduziert werden. Denn das Unternehmen will doch gerade in diesen kostenintensiven Zeiten besser im Wettbewerb bestehen. Dabei sind weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten und schnelle, sichere, effiziente Produktionswechsel das Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen erreichen können. Genau dies soll dazu führen, dass Sie weniger Stress haben, und deshalb ist die richtige Team-Kommunikation und Vorbereitung sehr wichtig.

Was bringt SMED?

Rüstzeiten optimieren heißt Leistungs­steigerungen in der Produktion zu erreichen, indem Losgrößen reduziert, die Durchlaufzeit optimiert, Kapazitäten ausgelastet und die Produktionskosten minimiert werden. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten.

SMED – das Schnelle Rüsten – ist somit eine wirkungsvolle Maßnahme, um dauerhaft mehr Output zu erreichen. TimeStudy zeigt Ihnen (im Idealfall mittels Videoanalyse), wie Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team die OEE (Gesamtanlageneffektivität) und somit die Produktivität erhöhen können. Denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Wichtig ist das Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschine nicht in Betrieb) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb). Und Rüstwagen sowie Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände bieten viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten.

Ergebnis von SMED

Sie steigern durch SMED die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von mindestens 30% (je nach Ausgangssituation auch mehr). Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Sehen Sie unsere kurzen YouTube-Filme:

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder fragen Sie einen SMED-Workshop an.

Prozessdatenerfassung per Videoanalyse

Prozessdatenanalyse per Videoanalyse

Wozu eine Prozessdatenanalyse per Videoanalyse durchführen? Ganz klar! Wenn Ihr Unternehmen vor der Aufgabe steht, Prozessabläufe schnell analysieren und dokumentieren zu müssen, dann ist eine Prozessdatenerfassung per Videoanalyse der schnellste Weg.

Das Ergebnis der Prozessanalyse beinhaltet neben der ausführlichen Dokumentation der Prozessabläufe auch die während der Auswertung definierten Maßnahmen zur Optimierung der Prozessabläufe. Und die analysierten Daten lassen sich danach über den in TimeStudy T1 integrierten Excel-Exportkonfigurator in Ihre firmenspezifische Excelvorlagen für eine erweiterte spezifische Auswertung exportieren. Aber Sie können die Daten der Prozessanalyse auch für die Erstellung von Arbeits-, Montageanweisungen oder für die Erstellung von Lehrfilmen verwenden.

Hierzu bietet TimeStudy die „Turbodatenermittlung“ mittels TimeStudy T1 Videoanalyse an. Sie besteht aus vier Elementen: dem Abstimmungsworkshop, dem Filmen der Prozesse, der Auswertung der Filme im Büro und der Datenaufbereitung und -übergabe. Dieses Vorgehen erhält seinen besonderen Mehrwert durch den Bericht zu Schwachstellen und Potentialen, die während der Analyse durch die Berater erkannt werden.

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