Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)

Eine Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) können Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team durch das Schnelle Rüsten / SMED (Single Minute Exchange of Dies) erreichen und somit die Produktivität erhöhen, denn Sie erhalten dauerhaft mehr Output. Die Leistung in der Produktion steigern Sie, indem Sie die Losgrößen reduzieren, die Durchlaufzeit optimieren, Kapazitäten auslasten und so die Produktionskosten minimieren. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten. Deshalb sind schnelle, sichere, effiziente Produktions­wechsel und weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten ein Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen gut erreichen können. Doch soll dies nicht den Stressfaktor erhöhen, und deshalb ist die Team-Kommunikation und Vorbereitung wichtig.

Zeit ist Geld

Je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er. Doch durch SMED steigern Sie die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 30 %. Dabei bieten Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten. Folglich sinken die Produktionskosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Ablauf einer SMED-Analyse zur Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)
  1. Rüstablauf aufnehmen und analysieren.
  2. Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).
  3. Den Anteil des internen Rüstens durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren verkürzen und die Anteile des externen Rüstens stetig reduzieren.

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SMED - Analyse in 5 Stufen

SMED Analyse

SMED Analyse – Rüstzeiten nachhaltig reduzieren

SMED (Single Minute Exchange of Die) steht für das schnelle Rüsten von Maschinen und Anlagen. Das Ziel ist, Rüstzeiten deutlich zu reduzieren und Werkzeugwechsel möglichst im einstelligen Minutenbereich durchzuführen. So lassen sich Maschinenstillstände verkürzen und die Produktivität steigern.

Warum ist SMED wichtig?

Je länger eine Maschine beim Umrüsten stillsteht, desto höher sind die Kosten. Gleichzeitig erschweren lange Rüstzeiten die Produktion kleiner Losgrößen und verlängern die Durchlaufzeiten. Die SMED Analyse schafft hier Abhilfe. Denn kürzere Rüstzeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit, verbessern die Kapazitätsauslastung und ermöglichen eine flexiblere Reaktion auf Kundenaufträge. Das bedeutet, die Bestände und Produktionskosten können deutlich reduziert werden.

Internes und externes Rüsten

Ein wesentlicher Bestandteil von SMED ist die Trennung des Rüstprozesses in internes und externes Rüsten. Beim internen Rüsten steht die Maschine still, während die Tätigkeiten beim externen Rüsten  bei laufender Maschine vorbereitet oder durchgeführt werden. Die SMED Analyse hilft dabei, möglichst viele dieser Tätigkeiten vom internen in das externe Rüsten zu verlagern. Denn Werkzeuge, Materialien und Vorrichtungen können beispielsweise bereits vor dem Maschinenstillstand bereitgestellt werden.

SMED in fünf Stufen

TimeStudy verfolgt bei der Rüstzeitoptimierung einen strukturierten 5-Stufen-Ansatz:

  1. Prozessanalyse – zur Analyse des IST-Zustands
  2. Trennung – von internem und externem Rüsten
  3. Umwandlung – interne Tätigkeiten soweit wie möglich extern durchführen
  4. Optimierung – Abläufe, Werkzeuge und Organisation verbessern
  5. Standardisierung – dokumentieren und trainieren des optimierten Ablaufs

Eine Videoanalyse mit TimeStudy T1 macht dabei Verschwendungen und somit Verbesserungspotenziale sichtbar. Im Team werden anschließend konkrete Maßnahmen entwickelt und beispielsweise mit der EKUV-Methode (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) bewertet. So die Rüstzeitoptimierung mit SMED ein wirkungsvoller Ansatz, um Maschinenstillstände zu reduzieren und die Produktion flexibler und effizienter zu gestalten. Entscheidend sind eine genaue Prozessanalyse, die Einbindung der Mitarbeiter und die nachhaltige Standardisierung der verbesserten Abläufe.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.

Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung erleichtern die Erfassung und Analyse von Prozessen erheblich. Sie möchten zum Beispiel Zeitaufnahmen schneller durchführen, Prozessdaten zentral verwalten und Optimierungspotenziale einfacher erkennen? Digitale Werkzeuge unterstützen Sie dabei, die Arbeitsabläufe effizient zu erfassen und fundierte Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten zu treffen. Statt langwieriger manueller Auswertung, stehen die Ergebnisse direkt digital zur Verfügung. Schnell, strukturiert und jederzeit nachvollziehbar erfolgen Erfassung und Auswertung an einem Gerät.

Die TimeStudy-Software unterstützt Unternehmen bei Zeitstudien nach REFA sowie Videoanalysen oder weiteren Lean Projekten. Die gemeinsame Plattform schafft eine verlässliche, transparente Basis für die Arbeitsplanung und Prozessoptimierung.

Ein großer Vorteil der digitalen Werkzeuge nach TimeStudy

Alle TimeStudy-Module greifen ineinander. Die Daten können direkt weiterverarbeitet, in Excel exportiert oder für Zeitbausteine und Arbeitsanweisungen genutzt werden. Dadurch entfallen doppelte Datenerfassungen, Auswertungen erfolgen somit deutlich schneller, und alle erfassten Daten stehen zentral zur Verfügung. Das spart Zeit, schafft Transparenz, reduziert den Dokumentationsaufwand, vermeidet Medienbrüche und ermöglicht eine schnelle Auswertung der Ergebnisse. Die digitalen TimeStudy-Werkzeuge unterstützen Unternehmen dabei, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Denn Engpässe, Verschwendungen oder Wartezeiten werden objektiv sichtbar und können gemeinsam mit den Mitarbeitenden bewertet werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen ableiten und nachhaltig umsetzen.

Unser Tipp: Nutzen Sie digitale Werkzeuge nicht nur beispielsweise für Zeitaufnahmen, sondern als zentrale Plattform für Ihr Industrial Engineering. So schaffen Sie durchgängige Prozesse – von der Datenerfassung bis zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Arbeitsabläufe optimieren

Wenn Sie Arbeitsabläufe optimieren möchten, führen Sie Zeitaufnahmen nach REFA durch. Ermitteln Sie zunächst die IST-Zeiten der Prozesse, um Engpässe, Wartezeiten oder unnötige Laufwege zu identifizieren und SOLL-Zeiten bzw. Planzeiten festzulegen. Die Zeitaufnahmen nach REFA dienen dazu, Arbeitsabläufe systematisch zu erfassen und die benötigten Zeiten objektiv zu messen. So schaffen Sie eine belastbare Datengrundlage, um anschließend Prozesse zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Kosten präzise zu kalkulieren und die Personalplanung zu verbessern.

Durch die Analyse einzelner Arbeitsschritte werden Schwachstellen und Verschwendungen sichtbar. Gleichzeitig entstehen verlässliche Vorgabezeiten für die Kalkulation von Angeboten, Stückkosten und die Preisgestaltung.

Auch die Auftragssteuerung profitiert von den realen Zeitdaten. Denn wenn Sie mit Zeitaufnahmen nach REFA die Arbeitsabläufe optimieren, lassen sich Kapazitäten, Maschinenauslastung und Liefertermine deutlich präziser planen. Darüber hinaus bilden Zeitstudien nach REFA eine transparente Grundlage für leistungsbezogene Entgeltsysteme.

Die Datenerfassung erfolgt optimalerweise mit dem digitalen Zeiterfassungssystem TimeStudy T1. Es bietet:

  • Zeitaufnahmen nach REFA
  • Ablaufanalysen nach REFA
  • Verteilzeitstudien nach REFA
  • Multimomentaufnahmen nach REFA
  • Möglichkeiten für LEAN-Projekte, z.B. Rüstworkshops und Wertstromanalysen
  • Planzeitbildung
  • Erstellen firmenspezifischer Berichte oder Diagramme mit dem Excel-Exportkonfigurator

Natürlich ist die Optimierung von Arbeitsabläufen alternativ auch mit Hilfe der TimeStudy T1 Videoanalyse und unter Lean-Gesichtspunkten möglich.

Lassen Sie sich beraten.

Arbeitsanweisungen erstellen

Arbeitspläne, Montage- und Arbeitsanweisungen erstellen

Arbeitspläne, Montage- und Arbeitsanweisungen erstellen – digital und effizient – für Einarbeitung und Standardisierung

Klare und verständliche Arbeitsanweisungen, Montageanweisungen und Arbeitspläne sind die Grundlage für standardisierte Prozesse und eine hohe Prozessqualität. Die moderne digitale Lösung von TimeStudy ermöglicht es Unternehmen, Arbeits-, Montageanweisungen und Arbeitspläne effizient zu erstellen und den verschiedenen Bereichen zur Verfügung zu stellen.

Durch die Nutzung vorhandener Prozessdaten lassen sich die Arbeitsanweisungen einfach und schnell anfertigen, strukturiert aufbauen und mit Bildern sowie Sicherheitsinformationen ergänzen. Das erleichtert nicht nur die Einarbeitung neuer Mitarbeitender, sondern überwindet auch mögliche Sprachbarrieren.

Vorteile von Arbeits-, Montageanweisungen, Arbeitsplänen

Ein weiterer Vorteil digitaler Anweisungen und Arbeitspläne ist die flexible Bereitstellung für Produktion, Montage oder Arbeitsvorbereitung. Dadurch erhalten alle beteiligten Bereiche jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen und standardisierte Abläufe. Das reduziert Fehler, verkürzt Einarbeitungszeiten und schafft die Basis für kontinuierliche Prozessverbesserungen.

Besonders in Bereichen, in denen Produkte noch händisch montiert werden müssen, sind gut illustrierte Arbeits- oder Montageanweisungen von Vorteil.

Sehen Sie auch eine kurzes TimeStudy–Video über Arbeitsanweisungen dazu und lassen Sie sich informieren.

Methoden der Prozessoptimierung

Effektiv Methoden der Prozessoptimierung anzuwenden, führt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn Unternehmen können dadurch Kosten senken, die Qualität steigern und Lieferzeiten verkürzen.

Die Methoden der Prozessoptimierung verlangen zuerst eine IST-Analyse der aktuellen Abläufe, um daraufhin die Produktivität fördern und den Workflow  optimieren zu können. Dabei hängt die Methodenwahl immer vom Grund und Ziel der Prozessveränderung ab. Die IST-Abläufe lassen sich besonders gut mit der TimeStudy Videoanalyse abbilden und erkennen.

Hier finden Sie einige Methoden, die von TimeStudy kombiniert und unter zu Hilfenahme der TimeStudy T1 Videoanalyse angewandt werden:

Lean Management verfolgt zum Beispiel das Ziel, Verschwendung zu vermeiden. Dabei werden Tätigkeiten identifiziert, die keinen Mehrwert schaffen und konsequent reduziert oder eliminiert werden sollten.

Kaizen steht für die kontinuierliche Verbesserung durch viele kleine Schritte. Mitarbeitende werden aktiv eingebunden, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse regelmäßig zu hinterfragen.

Mit der Wertstromanalyse werden Materialflüsse visualisiert. Dadurch lassen sich Engpässe, Wartezeiten und unnötige Prozessschritte schnell erkennen und gezielt optimieren.

Die 5S oder 6S Methode schafft Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz. Durch Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin und Sicherheit werden Suchzeiten reduziert und die Produktivität erhöht.

Erfolgreiche Prozessverbesserung basiert nicht auf einer einzelnen Methode, sondern auf der Kombination verschiedener Ansätze. Unternehmen, die ihre Prozesse regelmäßig analysieren und optimieren, profitieren von höherer Effizienz, besserer Qualität und einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit.

Lassen Sie sich ausführlicher von uns beraten.

 

SMED in der Produktion

SMED in der Produktion erhöht Gesamtanlageneffektivität

Schnelles Rüsten erhöht die Gesamtanlageneffektivität, und Sie erreichen dauerhaft mehr Output. Sie steigern durch das Schnelle Rüsten die Maschinen­verfügbarkeit, was eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 25-50% (je nach Ausgangslage) bewirkt. Das senkt die Kosten, denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er. Außerdem verkürzen sich die Lieferzeiten für Ihre Kunden, und die Umlaufbestände reduzieren sich, da der Materialfluss effizienter wird.

SMED in der Produktion

Die Methode des Schnellen Rüstens (SMED = Single Minute Exchange of Dies – Werkzeugwechsel unter 10 Minuten) aus dem Toyota-Produktionssystem bleibt bis heute ein zentrales Element, um in der Produktion Effizienz und Flexibilität zu erreichen. Erst durch die Einführung des Schnellen Rüstens – SMED in der Produktion – wurde die Kleinserienfertigung überhaupt rentabel. Denn die Maschinen stehen kürzer still, und es kann mehr Wertschöpfung betrieben werden.

(Digitale) Arbeitsanweisungen leisten dabei gute Dienste, um eine Standardisierung nach der SMED Optimierung zu erreichen, das heißt nachhaltig eine schnelle und fehlerfreie Ausführung der Werkzeugwechsel vorzunehmen.

Wir informieren Sie gern gemäß Ihren Anforderungen. Kontaktieren Sie uns.

 

 

5S / 6S - Methode

SMED in Verbindung mit der 5S Methode

Häufig wird SMED in Verbindung mit der 5S Methode in einem Workshop zur Verbesserung des Produktionsablaufs implementiert. Beides sind wesentliche Lean-Management-Werkzeuge, um zum einen die Maschinenrüstzeiten unter 10 Minuten zu senken (SMED – Single Minute Exchange of Die) und zum anderen durch 5S (Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin) den Arbeitsplatz effizienter zu gestalten. Das heißt, eine gut organisierte Umgebung verhindert Suchzeiten, verbessert die Qualität und beschleunigt den Materialfluss. Hinzu kommt häufig ein sechstes „S“ (6S) für Sicherheit. Die Einhaltung der Arbeitssicherheit wird durch die Umsetzung der 5S positiv beeinflusst, da Unfallgefahren abgebaut werden.

5S schafft durch Ordnung an der Maschine die Basis für den schnellen Zugriff auf Werkzeuge, was für SMED unerlässlich ist. Denn durch 5S entfallen Wege und Wartezeiten durch das Suchen von Rüstwerkzeug. Somit stellen 5S Standards sicher, dass Rüstvorgänge immer in der gleichen, effizienten Weise ablaufen. Die technische Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen wird erhöht.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Kürzere Rüstzeiten ermöglichen eine Reduzierung der Lagerbestände, sie steigern die Produktivität, erhöhen so die Flexibilität und senken die Kosten.

Gern unterstützen wir Sie bei der Durchführung eines Workshops. Kontaktieren Sie uns.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen

Das TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen nach REFA ist durch seine Anbindung an MS-Office intuitiv bedienbar, so dass Sie die Zeitaufnahmen nach REFA schnell vorbereiten, durchführen und auswerten können. Dabei ist die hohe MS-Office-Integration einzigartig, denn nahezu alle während der Analyse erhobenen Daten können Sie mit Ihren schon existierenden Vorlagen in MS-Excel verknüpfen.

Das  Basismodul für Zeitaufnahmen verfügt über einen Auto-Modus, in dem konstante Zyklen einfach definiert werden, wodurch der nachfolgende Zyklus immer automatisch angesprungen werden kann. Durch eine komfortable Importfunktion können Sie Prozessschritte bequem in Excel vordefinieren. Des weiteren gibt es neben den Standardauswertungen (Zykluszeiten, Stückzeiten) zahlreiche zusätzliche Berichte, individuelle Auswertungs- und Exportmöglichkeiten.

Hierdurch sparen Sie Kosten. Denn es ist keine zusätzliche Hardware notwendig. Das TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen läuft auf allen windowsbasierten Betriebssystemen. Als Zeitaufnahmegerät empfehlen wir das neue und moderne Microsoft Surface Pro.

Wir informieren Sie gern ausführlich.

Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED

Die Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED (Single Minute Exchange of Dies) genannt – reduziert die Rüstzeit von Maschinen. Indem Rüstzeiten auf unter 10 Minuten gesenkt werden, wird die wirtschaftliche Produktion kleiner Losgrößen in modernen Fertigungsunternehmen ermöglicht und erst rentabel. Durch lange Maschinenstillstände wird dies verhindert, da zu hohe Kapazitäten beansprucht werden.

Mittels einer intelligenten Organisation, Teamarbeit und standardisierter Abläufe wird die Rüstzeitoptimierung durch SMED erfolgreich im Unternehmen implementiert, da sie Stillstände entscheidend reduziert und so die Reaktionsmöglichkeit auf Kundenanfragen erhöht.

Die Maschinenstillstandzeiten werden mittels SMED, je nach Ausgangslage um mindestens 25 %, gesenkt. Das steigert die Produktivität und reduziert Lagerbestände, da kleine Losgrößen wirtschaftlicher werden. Denn es müssen nicht mehr große Mengen auf Lager produziert werden. Die Maschinen stehen durch SMED nicht lange für den Werkzeugwechsel still. Daher beschleunigt Schnelles Rüsten den gesamten Produktionsfluss, da weniger halbfertige Erzeugnisse zwischen den Arbeitsstationen lagern.

Zudem optimiert SMED die Durchlaufzeiten und lastet Kapazitäten besser aus, wofür eine Unterteilung in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (während die Maschine arbeitet) stattfindet. Die am Ende der Rüstzeitoptimerung durch Schnelles Rüsten – SMED erfolgenden standardisierten Abläufe reduzieren zudem Fehler und senken die Herstellkosten.

SMED – Workshop

Wenn Sie die TimeStudy T1 Videoanalyse für Rüstworkshops einsetzen, wird jede Art der Verschwendung auf Basis der Videos visualisiert. Das vereinfacht eine Analyse im Team. Sie legen Maßnahmen fest und gruppieren sie nach der Methode der EKUV-Analyse (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen). So können Sie die Ergebnisse des SMED Workshops zugleich repräsentativ für die Bereichs- oder Geschäftsleitung darstellen.

Wir informieren Sie gern ausführlich, kostenlos und unverbindlich.