Vom Filmen direkt in die Videoanalyse

Best Practice und Lehrfilme

Mit Best Practice und Lehrfilmen optimale Abläufe gestalten – Wissen sichtbar machen

Mit der TimeStudy Videoanalyse lassen sich Arbeitsabläufe per Video analysieren und gezielt optimieren. Aus den besten Abläufen entstehen anschließend anschauliche Best Practice und Lehrfilme. Diese zeigen Mitarbeitern direkt, wie ein optimaler Prozess ausgeführt werden soll. Komplexe Arbeitsanweisungen werden durch die Visualisierung verständlich, sind praxisnah und jederzeit abrufbar. Denn erfolgreiche Unternehmen leben von effizienten Prozessen und dem Können ihrer Mitarbeiter.

Best Practice und Lehrfilme unterstützen natürlich insbesondere die Einarbeitung, Schulung und Standardisierung. Doch auch Prozess- und Produktbeschreibungen, Reparatur- und Arbeitsschutzanweisungen können visualisiert werden.

Ein besonderer Vorteil: Optimierte Abläufe lassen sich nicht nur standortübergreifend, sondern auch durch eine automatische Übersetzung in 80 Sprachen sprachübergreifend vermitteln. TimeStudy ermöglicht zudem die Kombination von Videos mit Zeiten, Texten und Kommentaren. Erfahrungswissen wird gesichert und bleibt dem Unternehmen dauerhaft erhalten, wenn Mitarbeiter aktiv in die Entwicklung der Standards einbezogen werden.

Weitere Vorteile sind eine detaillierte Beschreibung der Ablaufabschnitte, die Zusammenstellung der Soll-Abläufe aus einem oder mehreren Videos oder das Erstellen individueller Berichte und eine ausführliche Beschreibung der Soll-/Ist-Abläufe.

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TimeStudy T1 Potenzialanalyse

Potenzialanalyse als Quick-Check

Mit einer Potenzialanalyse als Quick-Check mit KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production können Sie Prozesse gezielt optimieren. Denn eine Potenzialanalyse zeigt, wo in bestehenden Prozessen ungenutzte Möglichkeiten liegen. Dabei werden Arbeitsabläufe systematisch untersucht und zeitliche sowie organisatorische Schwachstellen sichtbar gemacht.

TimeStudy setzt hierfür IST-Aufnahmen per Videoanalyse oder Zeitaufnahmen nach REFA-Grundsätzen oder mit Lean-Zeitarten ein. Dafür werden die vorhandenen Optimierungspotenziale in den Bereichen Logistik, Produktion und Auftragssteuerung erhoben. Bei der Auswertung der Prozessdaten stehen Kostenreduktion und Effizienzsteigerung, ohne Abstriche bei der Qualität, absolut im Vordergrund.

Sobald mit der Potenzialanalyse als Quick-Check unnötige Wege, Wartezeiten und andere Formen der Verschwendung erkannt wurden, können auf Basis der Ergebnisse konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt werden. Dabei spielt die Einbindung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Denn sie kennen die täglichen Abläufe und mögliche Probleme aus der Praxis besonders gut. Außerdem lassen sich gemeinsam die besten Lösungen entwickeln, priorisieren und anschließend umsetzen.

Besonders interessant sind Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen und mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. So schafft eine Potenzialanalyse eine fundierte Grundlage für die Prozessoptimierung. Sie verbindet messbare Daten mit dem praktischen Wissen der Mitarbeiter. Sie können Abläufe effizienter gestalten und vorhandene Ressourcen besser nutzen.

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SMED - Analyse in 5 Stufen

SMED Analyse

SMED Analyse – Rüstzeiten nachhaltig reduzieren

SMED (Single Minute Exchange of Die) steht für das schnelle Rüsten von Maschinen und Anlagen. Das Ziel ist, Rüstzeiten deutlich zu reduzieren und Werkzeugwechsel möglichst im einstelligen Minutenbereich durchzuführen. So lassen sich Maschinenstillstände verkürzen und die Produktivität steigern.

Warum ist SMED wichtig?

Je länger eine Maschine beim Umrüsten stillsteht, desto höher sind die Kosten. Gleichzeitig erschweren lange Rüstzeiten die Produktion kleiner Losgrößen und verlängern die Durchlaufzeiten. Die SMED Analyse schafft hier Abhilfe. Denn kürzere Rüstzeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit, verbessern die Kapazitätsauslastung und ermöglichen eine flexiblere Reaktion auf Kundenaufträge. Das bedeutet, die Bestände und Produktionskosten können deutlich reduziert werden.

Internes und externes Rüsten

Ein wesentlicher Bestandteil von SMED ist die Trennung des Rüstprozesses in internes und externes Rüsten. Beim internen Rüsten steht die Maschine still, während die Tätigkeiten beim externen Rüsten  bei laufender Maschine vorbereitet oder durchgeführt werden. Die SMED Analyse hilft dabei, möglichst viele dieser Tätigkeiten vom internen in das externe Rüsten zu verlagern. Denn Werkzeuge, Materialien und Vorrichtungen können beispielsweise bereits vor dem Maschinenstillstand bereitgestellt werden.

SMED in fünf Stufen

TimeStudy verfolgt bei der Rüstzeitoptimierung einen strukturierten 5-Stufen-Ansatz:

  1. Prozessanalyse – zur Analyse des IST-Zustands
  2. Trennung – von internem und externem Rüsten
  3. Umwandlung – interne Tätigkeiten soweit wie möglich extern durchführen
  4. Optimierung – Abläufe, Werkzeuge und Organisation verbessern
  5. Standardisierung – dokumentieren und trainieren des optimierten Ablaufs

Eine Videoanalyse mit TimeStudy T1 macht dabei Verschwendungen und somit Verbesserungspotenziale sichtbar. Im Team werden anschließend konkrete Maßnahmen entwickelt und beispielsweise mit der EKUV-Methode (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) bewertet. So die Rüstzeitoptimierung mit SMED ein wirkungsvoller Ansatz, um Maschinenstillstände zu reduzieren und die Produktion flexibler und effizienter zu gestalten. Entscheidend sind eine genaue Prozessanalyse, die Einbindung der Mitarbeiter und die nachhaltige Standardisierung der verbesserten Abläufe.

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Methoden der Prozessoptimierung

Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP)

Neben anderen Lean-Projekten wie SMED, ist die TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) perfekt. KVP bilden die Basis für das Qualitätsmanagement und steigern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der Prozess läuft in mehreren Schritten ab. Zunächst betrachtet man die Ist-Prozesse. Hier ist die TimeStudy T1 Videoanalyse ein effektives Hilfsmittel, da sie die Prozesse visualisiert und beim Anschauen Verschwendungen einfacher ins Auge fallen. Dadurch können die Mitarbeiter selbst sehen und bewerten, mit welchen Maßnahmen sie ihre Arbeitsprozesse verbessern können. Das motiviert. Und oft sind es kleine und einfach zu realisierende Schritte, die aber einen großen Unterschied in den Arbeitsabläufen machen und sich in einer höheren Prozess- und Produktqualität auswirken.

In Bezug auf die Videoanalyse sollten die Mitarbeiter von der ersten Planung an einbezogen und Betriebsvereinbarungen mit ihnen getroffen werden, damit ganz klar ist, dass die Videoanalyse nichts mit Videoüberwachung zu tun hat. Denn es ist enorm, welche Potentiale noch in den Vorgängen stecken. Gleichzeitig fällt häufig auch aus ergonomischer Perspektive bei der Analyse einiges auf, was einfach zu verbessern ist, so dass sich die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter verbessern. Sollten dennoch Bedenken gegenüber der Videoanalyse bestehen bleiben, kann man mit Hilfe künstlicher Intelligenz Videos von TimeStudy automatisch verpixeln, und es gibt keine Probleme mehr mit dem Datenschutz.

Ein weiterer Vorteil der TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) ist, dass Sie Best Practice-Filme inklusive Text und Ton erstellen können, die den Arbeitsablauf für Arbeitsanweisungen zusätzlich visualisieren.

Fordern Sie weitere Informationen an oder testen Sie die Demoversion der TimeStudy T1 Videoanalyse für 31 Tage kostenlos.

Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung erleichtern die Erfassung und Analyse von Prozessen erheblich. Sie möchten zum Beispiel Zeitaufnahmen schneller durchführen, Prozessdaten zentral verwalten und Optimierungspotenziale einfacher erkennen? Digitale Werkzeuge unterstützen Sie dabei, die Arbeitsabläufe effizient zu erfassen und fundierte Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten zu treffen. Statt langwieriger manueller Auswertung, stehen die Ergebnisse direkt digital zur Verfügung. Schnell, strukturiert und jederzeit nachvollziehbar erfolgen Erfassung und Auswertung an einem Gerät.

Die TimeStudy-Software unterstützt Unternehmen bei Zeitstudien nach REFA sowie Videoanalysen oder weiteren Lean Projekten. Die gemeinsame Plattform schafft eine verlässliche, transparente Basis für die Arbeitsplanung und Prozessoptimierung.

Ein großer Vorteil der digitalen Werkzeuge nach TimeStudy

Alle TimeStudy-Module greifen ineinander. Die Daten können direkt weiterverarbeitet, in Excel exportiert oder für Zeitbausteine und Arbeitsanweisungen genutzt werden. Dadurch entfallen doppelte Datenerfassungen, Auswertungen erfolgen somit deutlich schneller, und alle erfassten Daten stehen zentral zur Verfügung. Das spart Zeit, schafft Transparenz, reduziert den Dokumentationsaufwand, vermeidet Medienbrüche und ermöglicht eine schnelle Auswertung der Ergebnisse. Die digitalen TimeStudy-Werkzeuge unterstützen Unternehmen dabei, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Denn Engpässe, Verschwendungen oder Wartezeiten werden objektiv sichtbar und können gemeinsam mit den Mitarbeitenden bewertet werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen ableiten und nachhaltig umsetzen.

Unser Tipp: Nutzen Sie digitale Werkzeuge nicht nur beispielsweise für Zeitaufnahmen, sondern als zentrale Plattform für Ihr Industrial Engineering. So schaffen Sie durchgängige Prozesse – von der Datenerfassung bis zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Lean-Verschwendungsarten

Zeitaufnahmen nach Lean

Zeitaufnahmen nach Lean richten sich im Gegensatz zu klassischen, häufig rein leistungsorientierten REFA-Zeitstudie auf die Prozessverbesserung.

Dazu gibt es im TimeStudy T1 Basismodul einige wichtige Funktionen für einfache Zeitaufnahmen. Sie können die Zeitstudien entweder nach der REFA-Methodenlehre durchführen (Urprotokoll, Epsilon-Auswertung, Projektdatenblatt usw.) oder, wenn Sie keine REFA-Ausbildung haben, können gemäß der Lean-Praxis drei Zeitarten in der Wertschöpfungsbetrachtung zugeordnet werden: Value Added, Non Value Added und Waste (also wertschöpfend, teilweise wertschöpfend und Verschwendung).

Um die Zeitaufnahmen effizient in Lean-Projekten durchzuführen, werden verschiedene Hilfsmittel und Konzepte eingesetzt:

    • EKUV-Methode: Prozessoptimierung durch Eliminieren, Kombinieren, Umstellen und Vereinfachen.
    • Videoanalyse: Sie wird meist genutzt, um komplexe Abläufe (z. B. im Rahmen von SMED – Single Minute Exchange of Die) aufzuzeichnen und detaillierter auszuwerten.
    • Software-Einsatz: Für strukturierte Erfassungen werden häufig digitale Tools eingesetzt, um den Aufwand der Auswertung gering zu halten, zum Beispiel das TimeStudy Basismodul.

Einblicke, wie man mit Hilfe von moderner Prozessoptimierungssoftware zeitsparende Prozessanalysen durchführt und direkte Optimierungsmaßnahmen ableitet, finden Sie in folgenden YouTube Videos:

Gern können Sie unsere kostenlose Software-Version für 31 Tage zum Testen herunterladen.

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Verpixelung

Verpixelung von Videos für die Videoanalyse

Verpixelung von Videos – Datenschutz und Prozessoptimierung erfolgreich verbinden

Die Videoanalyse gehört zu den effektivsten Werkzeugen der modernen Prozessoptimierung. Sie macht Abläufe sichtbar, deckt Verschwendung auf und liefert eine fundierte Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen. Gleichzeitig spielt der Datenschutz in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle.

Genau hier setzt die automatische Verpixelung von Gesichtern und Köpfen an. Mithilfe moderner KI-Technologie lassen sich Gesichter und Köpfe in Videos automatisch unkenntlich machen, ohne dass der Nutzen der Aufnahmen für Analysen verloren geht. Dadurch können Unternehmen Videoaufzeichnungen für Prozessanalysen, Workshops, Schulungen oder Arbeitsanweisungen nutzen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten.

Besonders bei Mitarbeitern und Betriebsräten sorgt die Möglichkeit der Anonymisierung für mehr Akzeptanz von Videoanalysen. Die automatische Verpixelung von Videos erfolgt dabei direkt im Videomaterial. Mit Hilft von KI erkennt das TimeStudy Verpixelungstool Gesichter und Köpfe zuverlässig und anonymisiert diese innerhalb kurzer Zeit.

Die Kombination aus effizienter Prozessanalyse und datenschutzkonformer Anonymisierung eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, die Optimierungspotenziale zu identifizieren und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen. So wird die Videoanalyse durch die Verpixelung von Videos zu einem noch leistungsfähigeren Werkzeug für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen.

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Methoden der Prozessoptimierung

Effektiv Methoden der Prozessoptimierung anzuwenden, führt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn Unternehmen können dadurch Kosten senken, die Qualität steigern und Lieferzeiten verkürzen.

Die Methoden der Prozessoptimierung verlangen zuerst eine IST-Analyse der aktuellen Abläufe, um daraufhin die Produktivität fördern und den Workflow  optimieren zu können. Dabei hängt die Methodenwahl immer vom Grund und Ziel der Prozessveränderung ab. Die IST-Abläufe lassen sich besonders gut mit der TimeStudy Videoanalyse abbilden und erkennen.

Hier finden Sie einige Methoden, die von TimeStudy kombiniert und unter zu Hilfenahme der TimeStudy T1 Videoanalyse angewandt werden:

Lean Management verfolgt zum Beispiel das Ziel, Verschwendung zu vermeiden. Dabei werden Tätigkeiten identifiziert, die keinen Mehrwert schaffen und konsequent reduziert oder eliminiert werden sollten.

Kaizen steht für die kontinuierliche Verbesserung durch viele kleine Schritte. Mitarbeitende werden aktiv eingebunden, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse regelmäßig zu hinterfragen.

Mit der Wertstromanalyse werden Materialflüsse visualisiert. Dadurch lassen sich Engpässe, Wartezeiten und unnötige Prozessschritte schnell erkennen und gezielt optimieren.

Die 5S oder 6S Methode schafft Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz. Durch Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin und Sicherheit werden Suchzeiten reduziert und die Produktivität erhöht.

Erfolgreiche Prozessverbesserung basiert nicht auf einer einzelnen Methode, sondern auf der Kombination verschiedener Ansätze. Unternehmen, die ihre Prozesse regelmäßig analysieren und optimieren, profitieren von höherer Effizienz, besserer Qualität und einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit.

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Kontinuierliche Verbesserung (KVP) mit der TimeStudy Software

Kontinuierliche Verbesserung (KVP) mit der TimeStudy Software durch Transparenz, Geschwindigkeit und fundierte Entscheidungen. Denn durch die digitale Unterstützung von Zeitaufnahmen und Prozessanalysen lassen sich Verbesserungsmaßnahmen deutlich effizienter gestalten. Die TimeStudy Software integriert Tools, die Sie neben KVP-Projekten auch nach REFA oder in Lean-Projekten einsetzen können und mit denen Aufnahme und Auswertung an einem Gerät erfolgen.

Auf dieser Basis ermöglicht die Kontinuierliche Verbesserung mit der TimeStudy Software eine strukturierte und praxisnahe Datenerfassung direkt am Shopfloor. Insbesondere mit dem TimeStudy  Basismodul für Zeitaufnahmen oder der Videoanalyse können Abläufe objektiv bewertet und Potenziale präzise identifiziert werden. Mit der Videoanalyse wird Verschwendung eindeutig sichtbar. Darauf aufbauend schaffen die gewonnenen Daten eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen im KVP-Prozess. Denn Abweichungen werden schneller erkannt und können gezielt optimiert werden, bevor sie sich negativ auswirken.

Gleichzeitig fördert die Software die Transparenz über alle Prozesse hinweg und unterstützt die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. So werden Mitarbeitende aktiv eingebunden und profitieren von klar nachvollziehbaren Analysen und Maßnahmen. Dadurch wird KVP nachhaltig und messbar in seiner Wirkung.

Die TimeStudy Software bietet eine leistungsstarke Grundlage, um kontinuierliche Verbesserung systematisch und zukunftsorientiert umzusetzen.

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Prozessoptimierung

Prozessoptimierung per Videoanalyse

Die Prozessoptimierung per Videoanalyse ist ein sehr effektives Tool, wenn die gefilmten Mitarbeiter einverstanden sind und in einem anschließenden Workshop in die Ideenfindung zur Optimierung der Abläufe eingebunden sind. Wichtig ist, dass sie sich durch entsprechende Betriebsvereinbarungen geschützt fühlen. Dazu ist auch die automatische Verpixelung von Köpfen und Gesichtern möglich. Zudem dürfen Zeitdaten, die per Videoanalyse erhoben wurden, nicht für die Entgeltfindung eingesetzt werden. Produktivitätspotentiale von 30% und mehr werden häufig allein über die Ideen der Mitarbeiter erschlossen.

Neben der Bestimmung des Verwendungszwecks sind weitere Überlegungen im Vorfeld sinnvoll. Zum Beispiel sollten langlaufende Prozesse für die Analyse in kürzere Teilabschnitte unterteilt werden. Dann beginnt man die Analyse mit dem wichtigsten, zeittreibendsten oder die nachfolgenden Prozesse am meisten beeinflussenden Teilprozess. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber Videoanalyse.

Der große Vorteil der Videoanalyse ist, dass Sie Verschwendung und Wertschöpfung im Produktionsprozess sichtbar machen. Sie werten die Produktionsprozesse aus, indem Sie Potenziale ermitteln und Maßnahmen festlegen. Außerdem können Sie die Ergonomie bewerten und Lehrfilme zur Standardisierung der Prozessabläufe erstellen. Und des Weiteren können Sie Arbeitsanweisungen, Montageanweisungen sowie Arbeitspläne im Modul Zeitbausteine anfertigen, visualisieren und per Translator übersetzen lassen.