Prozesse analysieren und optimieren

„Prozesse analysieren und optimieren“ vernachlässigen viele Unternehmen sträflich. Das heißt, Vorgesetze kümmern sich nicht genügend um diesen Themenbereich. Die Folge ist, dass die Mitarbeiter dann keine zufriedenstellenden Bedingungen vorfinden. Das führt zu unendlich viel Verschwendung im Produktionsprozess! Vielleicht liefern die Lieferanten das Material nicht pünktlich oder die Arbeitsvorbereitung stellt es nicht passend zur Verfügung. Die Mitarbeiter müssen endlose Wege zurücklegen und die Kundenaufträge können nicht rechtzeitig fertiggestellt werden.

Wege zur Prozessoptimierung – Erhöhung der Produktivität

Sollte das in Ihrem Unternehmen der Fall sein, ist es dringend Zeit zu handeln. Denn es gibt verschiedene Wege, um Prozesse analysieren und optimieren zu können. Zum Beispiel über Zeitaufnahmen, Lean-Methoden, (anonyme) Videoanalysen (per ActionCam) oder Schnelles Rüsten (SMED). Im Verhältnis zur erreichten Erhöhung der Produktivität stehen der geringe Aufwand und die Kosten in keinem Verhältnis.

Ist-Abläufe kennen

Die betrieblichen Abläufe, die durch eine Prozessanalyse erfassten Ist-Abläufe, müssen der Führungsebene bekannt sein. Damit kann sie Engpässe und Verschwendung erkennen und durch eine Prozessoptimierung Abhilfe schaffen.

Optimale Prozesse sparen Zeit und damit Geld

Wenn Sie die Ergebnisse aus der Prozessanalyse nachhaltig in Prozessoptimierung umgesetzt haben, gibt es keine selbst verschuldeten Terminprobleme mehr und damit zufriedenere Kunden. Denn ein Arbeitsstau an einzelnen Arbeitsplätzen gehört der Vergangenheit an. Ein weiterer Vorteil ist, dass optimierte Arbeitsplätze den Krankenstand senken.

Prozessoptimierung

Prozessoptimierung – Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung

Alle Methoden im Bereich der Prozessoptimierung zur kontinuierlichen Verbesserung werden von TimeStudy abgedeckt. Unsere Beratungsschwerpunkte im Lean-Bereich sind Videoanalysen, Rüstanalysen und -workshops, die Einführung und Umsetzung von 5S / 6S sowie die praxisnahe Schulung der Mitarbeiter für die selbständige Anwendung dieser Methoden.

Um im Wettbewerb zu bestehen braucht jedes Unternehmen schlanke Prozesse, eine hohe Produktivität sowie möglichst wenig Verschwendung. Daher müssen die Prozesse von Zeit zu Zeit angepasst, optimiert und weiterentwickelt werden, um so die höchstmögliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

In der Regel weisen wir in unseren Prozessanalysen Potentiale von 30 % und mehr nach. Für die Erschließung dieser Potentiale setzen wir die TimeStudy Videoanalyse ein und entwickeln in unseren Workshops gemeinsam mit den Mitarbeitern Ideen und Maßnahmen. Das ist uns im Sinne der Unternehmen und Mitarbeiter wichtig, und so sichern wir die Nachhaltigkeit der Prozessoptimierung.

Die Videoanalyse bietet eine effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM). Sie ist besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) und zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln.

Über die Eingabe verschiedener Stellhebel-Werte (z.B. Fertigungsmenge, Investitionskosten, zu erwartende Ratiopotentiale usw.) werden vom Modul Videoanalyse direkt die Potentiale und die Amortisationszeit notwendiger Investitionen berechnet.

Informieren Sie sich weiter.

Videoanalyse mit ActionCam

SMED Inhouse-Schulung

SMED Inhouse-Schulung – Stark im Team

Eine SMED Inhouse-Schulung stärkt die Kompetenzen des Teams. Wir beziehen alle betroffenen Mitarbeiter ein, und sie können nicht nur, sie sollen ihr Know-how sogar einbringen.

Wie gehen wir bei einer SMED Inhouse-Schulung vor?

Ein Mitarbeiter Ihres Teams filmt mit einer ActionCam den Arbeitsvorgang (er wird nicht gefilmt!). Denn die Videoanalyse ist ein äußerst effektives Hilfsmittel für dieses Training. Dazu fertigen weitere Team-Mitglieder ein Spaghetti-Diagramm an, dokumentieren den Prozessablauf, nehmen eine 5S/6S-Analyse und den Muda-Walk vor. Anschließend werten wir die Aufnahme mit der TimeStudy T1 Videoanalyse zusammen aus und optimieren den Rüstprozess.

Sie lernen gemeinsam in Ihrem Team, wie Sie mittels technischer und organisatorischer Maß­nahmen die Anlagenverfüg­barkeit und somit die Produk­tivität erhöhen. Mit standardisierten Abläufen reduzieren Sie ab sofort Fehler und senken die Herstellkosten.

Vorteil der Verknüpfung von Workshop und Projekt

Durch die Verbindung von Workshop und Projekt haben Sie den Vorteil, dass sich die Kosten der Schulung bereits nach kürzester Zeit durch die im Projekt erreichten Optimierungen amortisieren.

Lassen Sie sich von uns beraten.

Eine Rüstanalyse zeigt Ihnen, ob die Produktionswechsel so schnell, sicher und effizient wie möglich über die Bühne gehen. Die Erfahrung lehrt uns jedoch, dass es in fast allen Unternehmen Potential für eine Rüstoptimierung gibt. Die Produktion ist danach flexibler, die Bestände sind geringer und die Durchlaufzeiten kürzer.

Bei Zeitaufnahmen Zeit sparen

Intelligentes Zeitdatenmanagement

Intelligentes Zeitdatenmanagement sorgt unternehmensweit für optimale Prozesse

Zyklische Zeitaufnahmen, Ablaufanalysen, Verteilzeitaufnahmen mit dem TimeStudy Basismodul – schnell, effizient, unternehmensweit

Normalerweise ist das Messen der Zeiten eine aufwändige Angelegenheit — zumindest, wenn man die klassische Stoppuhr, Papier und Bleistift benutzt. Inzwischen hat sich aber der Markt der elektronischen Helfer, die man gut für das Zeitdatenmanagement nutzen kann, weit entwickelt. Sie sind leistungsfähig, erleichtern und beschleunigen die Arbeit und helfen, Fehler zu vermeiden. TimeStudy arbeitet z. B. mit dem Microsoft Surface, da das TimeStudy-Programm windowsbasiert ist.

Außerdem können Sie sich das zeitraubende Übertragen der manuellen Zeitaufnahmen sowie das Ausrechnen und Archivieren der Ergebnisse sparen, denn mit dem TimeStudy Basismodul haben Sie die fertige Zeitaufnahme unmittelbar nach dem Stopp der elektronischen Uhr in der Hand. Eventuelle Korrekturen, Ausreißer, Schreibfehler, Zeitarten usw., erledigen Sie einfach in den Masken. Die Korrekturen werden automatisch für alle Messwerte übernommen.

Doch wozu benötigt ein Unternehmen ein ganzheitliches Zeitdatenmanagement?

Werksabhängige Kalkulationen sind ungenau und nicht vergleichbar, die Dokumentationen sind unzureichend, es gibt keine hinreichende Basis für ein internes und externes Benchmark sowie für Make-or-Buy-Entscheidungen. Das alles ist eine unzureichende Basis für Managemententscheidungen.

Für eine durchgängige, ganzheitliche und unternehmensweite Prozessoptimierung braucht man ein einheitliches Verständnis der Zeitdaten. Eine Mehrfachnutzung der Daten macht ebenfalls Sinn, z. B. kann man sie für die Arbeitsplanung und -vorbereitung, Kalkulation, KVP, das Controlling und Management nutzen. Das ganzheitliche Zeitdatenmanagement umfasst die standardisierte Erfassung, Speicherung, Zugriffsregelung und eben Mehrfachnutzung von Zeitdaten. Prozesse können unternehmensweit auf der Basis verlässlicher Zeitdaten optimiert werden.

Sprechen Sie uns an (Tel. 02306/9254000) oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gern.

Schnelles Rüsten in der Produktion – unproduktive Zeiten minimieren

Schnelles Rüsten in der Produktion

Es geht beim Schnellen Rüsten um den Austausch von Vorrichtungen im einstelligen Minutenbereich (SMED = Single Minute Exchange of Dies).

Alle Rüstvorgänge im Unternehmen sollten Sie mit dem Ziel überprüfen, ihre Dauer auf ein Minimum zu beschränken. Denn das steigert die Produktivität und Flexibilität. Wie beim Boxenstopp in der Formel 1 sind beim Schnellen Rüsten, SMED, alle Handgriffe perfekt aufeinander abgestimmt. Und alles, was Sie dabei außerhalb der Maschine vorbereiten können, verringert die Standzeit, die für das Unternehmen nicht produktiv, nicht wertschöpfend, ist.

Zuerst analysiert man die Rüstabläufe, z. B. mit der TimeStudy Videoanalyse. Dann verkürzt man den Anteil des internen Rüstens (Maschinenstillstand) durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren. Das Ziel ist um bis zu 50%. Das externe Rüsten (Maschine läuft) ist, soweit möglich, immer vorzuziehen, da die Produktion in der Zeit weiterlaufen kann. Das Schnelle Rüsten üben Sie durch perfekte Vorbereitung, Standardisierung des Ablaufs und eine klare Rollenverteilung ein, und so reduzieren Sie auch nach und nach die Dauer des externen Rüstens.

Jede Tätigkeit besteht aus verschiedenen Aktionen, die wie folgt zu unterteilen sind:

Verschwendung: Hier gibt es keinen Wertzuwachs. Darunter fällt alles, was für die eigentliche Arbeit nicht benötigt wird, z. B. Wartezeiten, Wege, Transport.

Nicht wertschöpfende Tätigkeiten: Auch hier entsteht kein Wertzuwachs, aber man muss die Tätigkeiten ausführen, z. B. Werkzeugwechsel, Teile holen, Inspektion.

Wertschöpfende Tätigkeiten: Hier gibt es schließlich einen Wertzuwachs. Denn das ist der Teil einer Tätigkeit, für den der Kunde zu zahlen bereit ist, z. B. Nieten von Teilen, Oberflächenschutz, …

Im Bereich Verschwendung und nicht wertschöpfende Tätigkeit kann einiges umgestellt werden, so dass diese unproduktiven Zeiten erheblich reduziert werden.

Fragen Sie uns! Wir helfen Ihnen weiter! Telefon: 02306/9254000

Potentialanalyse

Potentialanalyse

Die Potentialanalyse ist ein optimales Werkzeug für KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production. Daher ist sie besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) sowie zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln.

Potentialanalyse als Grundlage für Optimierung

Mit der TimeStudy Videoanalyse ist die Potentialanalyse, oder auch Verschwendungsanalyse, verbunden. Um im Wettbewerb zu bestehen, benötigt jedes Unternehmen schlanke Prozesse mit wenig Verschwendungsanteilen. Deshalb ermitteln und analysieren viele Unternehmen mit der Videoanalye Verschwendungen, z. B. Zeittreiber und Engpässe.

Nachfolgend ist die Potentialanalyse eine effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen. Dies sollte aber immer gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM) geschehen, denn gefragt zu werden motiviert. Zusätzlich gilt, nur, wenn man die Stellschrauben in einem Prozess (er-)kennt, kann man ihn in die gewünschte Richtung lenken – zu Produktivitätssteigerung, Kostensenkung und Durchlaufzeitverkürzung.

Einsparpotentiale von 25 % und mehr

Normalerweise kennen die Mitarbeiter die Probleme und Potentiale am besten. Deshalb sollten sie im Team geeignete Maßnahmen planen und umsetzen. Dabei sind häufig Einsparpotentiale von 25 % und mehr möglich. Hier stehen immer die Maßnahmen im Vordergrund, die schnelle Umsetzungserfolge (Quick Wins) erzielen.

Außerdem berechnet das Modul Videoanalyse über die Eingabe verschiedener Stellhebel-Werte (z.B. Fertigungsmenge, Investitionskosten, zu erwartende Ratiopotentiale usw.) direkt die Amortisationszeit.

„Man gibt einfach die ermittelten Daten und Maßnahmen ein  – ein paar Klicks und fertig ist die Potentialanalyse, die man der Geschäftsleitung präsentieren kann.“  So der Werksleiter eines Automatisierungsbetriebes nach dem Workshop mit TimeStudy.

Lesen Sie hier mehr.

Rüstzeitoptimierung durch SMED

Rüstzeitoptimierung durch SMED

Die Rüstzeitoptimierung durch SMED (= Single Minute Exchange of Die) erhöht die Verfügbarkeit Ihrer Anlagen und verringert die Durchlaufzeiten. Damit erhöht sich die Produktivität.

Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft sichern

Vorhaben: Ein Unternehmen möchte Potentiale im Bereich der Rüstprozesse erfassen, um sich im Wettbewerb besser behaupten zu können. Dies soll mittels Videoanalyse geschehen.

Ziel: Die Produktivität wird durch Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten und eine Verringerung der Durchlaufzeiten erhöht. Die Mitarbeiter werden optimaler eingesetzt.

Vorgehen: Die Mitarbeiter filmen den Rüstablauf, zum Beispiel mit einer ActionCam. Denn damit filmen sie ausschließlich die Arbeitsvorgänge, die Mitarbeiter selbst bleiben anonym. Dabei dokumentieren sie die Abläufe und Verschwendungen mit Spaghetti-Diagrammen und Ablaufbeschreibungen. Anschließend analysieren sie den Prozess nach der Lean-Methode und auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team. Des Weiteren führen sie eine EKUV-Analyse (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) durch und finden Optimierungspotentiale. Außerdem werden bei der Rüstzeitoptimierung durch SMED die Rüstprozesse in internes (Maschine nicht in Betrieb) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb) zur besseren Vorbereitung unterteilt. Die Arbeitsplätze werden effektiver ausgestaltet.

Mit Videoanalysen Prozesse auswerten

Mit Videoanalysen effektiv Prozesse auswerten

Mit Videoanalysen effektiv Prozesse auswerten, ergonomische Bewertungen durchführen und Maßnahmen finden. Sie sehen durch eine Videoanalyse, welche Potentiale noch in den Produktionsvorgängen stecken.

Denn versteckte Potentiale werden eindrucksvoll sichtbar gemacht. Zum Beispiel, wie viel der Mitarbeiter tatsächlich laufen muss, um seine Arbeit zu verrichten. Denn Wegezeiten sind eine der häufigsten Verschwendungsarten nach dem Lean-Gedanken. Durch eine konsequente Reduzierung von Wege-, Warte- und Transportzeiten mittels Um- oder Neuorganisation und durch die Optimierung des Materialflusses können die Durchlaufzeiten erheblich verringert werden. In der Regel weisen die Analysen Potentiale von 30 % und mehr auf. Für die Erschließung dieser Potentiale werden in Workshops gemeinsam mit den Mitarbeitern Ideen und Maßnahmen entwickelt. Schließlich soll die Nachhaltigkeit der Optimierung gesichert werden.

Falls es Bedenken zum Datenschutz gibt, können auch ActionCams eingesetzt werden, bei denen der Fokus rein auf dem Arbeitsvorgang liegt. Denn hiermit filmen die Mitarbeiter selbst und werden nicht gefilmt.

Was kann die Videoanalyse?

Sie können die Auswertung einfach am Bildschirm vornehmen und Prozessabläufe bewerten, Schwachstellen erkennen, Optimierungspotentiale bestimmen. Dann können Sie Ideen zur Verbesserung hinterlegen: EKUV, VA, NVA, Waste — und diese im Team beraten. Die Videoanalyse ist perfekt für KVP- und Rüstworkshops, um Abläufe zu besprechen. Es gibt keine Diskussionen mehr, da alles bildlich festgehalten wurde. Sie sehen genau, wie lange welcher Ablauf dauert und wo Sparpotential vorhanden ist. Sie können die Arbeit standardisieren und Lehrfilme, Best Practice, Produktbeschreibungen sowie Arbeitsschutzanweisungen erstellen. Außerdem ist der Export in individuelle Excel-Vorlagen möglich.

Mit der TimeStudy T1 Videoanalyse kann zusätzlich die körperliche Belastung ausgewertet werden. Für die Bewertung können Sie die bei der Videoanalyse definierten Prozessschritte nutzen, indem Sie dazu die Belastungsparameter auswählen. Sie können im Menü einstellen, nach welcher Methode – „Heben-Tragen-Halten“ (HTH), „Ziehen-Schieben“ oder „Kobra“ Sie die Ergonomie-Bewertung durchführen möchten. Die beiden Leitmerkmal-Methoden (HTH) und (Ziehen-Schieben) werden bei Tätigkeiten angewandt, die auf diesen Merkmalen beruhen. Das Multiple Lasten-Tool, die Kobra-Methode, wird ausgewählt, wenn eine Kombination aus Umsetzen, Heben, Tragen, Ziehen und Schieben zum Einsatz kommt. Lesen Sie hier mehr zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“.

Workshop Zeitaufnahmen

Workshop: Zeitaufnahmen von A – Z am 24.05.2019 in Lünen

Komplett-Lösung für Ihr Unternehmen nach REFA, Lean und MTM

Wir führen den Workshop: Zeitaufnahmen von A – Z mit Ihnen durch: „A“ wie Aufnahme vorbereiten bis „Z“ wie Zeitaufnahme auswerten. Mit dem praxisorientierten TimeStudy Basismodul ist das für jeden Mitarbeiter machbar.

Sie können damit Zeitaufnahmen von A – Z rationell durchführen, zum Beispiel für Ablaufanalysen, Vorgabezeiten, Verteilzeitstudien, Multimomentaufnahmen und Entlohnungsfragen. Außerdem können Sie Zeiten für Lean-Projekte (Rüstworkshops und Wertstromanalysen) ermitteln, Linien austakten und Zeitdaten zu Planzeiten (Zeitbausteinen) zusammenfassen und anschließend damit noch Arbeitsanweisungen erstellen.

Das TimeStudy Tool Zeitaufnahmen verfügt über viele praktische Möglichkeiten: Process Flow (anklicken und direkt zur gewünschten Aktion gelangen) – Datenerfassung mit bis zu 5 Uhren – Automodus – Shortcuts – Export in firmenspezifischen Vorlagen mit dem Excel-Exportkonfigurator u.v.m.

Modulation von Planzeiten (Zeitbausteinen) – Erstellung von Arbeitsanweisungen/Arbeitsplänen

Danach können Sie Ihre vorhandenen Zeitdaten effizient und übersichtlich mit dem Modul Zeitbausteine modellieren. Dabei ist es ganz egal, woher Ihre Zeitstudien stammen. Verwalten Sie sie zentral, stellen Sie sie dem Controlling, der Arbeitsplanung oder der Vorkalkulation zur Verfügung, und erstellen Sie visualisierte klare Arbeitsanweisungen.

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Arbeitsanweisungen sorgen für Sicherheit

Arbeitsanweisungen sind ein wichtiges Werkzeug im Unternehmensalltag. Klare Vorgaben sorgen für eine einheitliche, nachvollziehbare und sichere Durchführung der Arbeiten und steuern den Arbeitsprozess.

Da manche Arbeitsschritte mit Bildern einfacher und klarer zu beschreiben sind, verfügt das TimeStudy Modul über ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm. Sie können die Anweisungen außerdem über die „Translate“-Funktion direkt übersetzen lassen und unternehmensweit in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung stellen.

Für die Mitarbeiter ist deutlich erkennbar, was genau von ihnen erwartet wird. Arbeitsanweisungen tragen außerdem zur Prävention bei, d. h. mögliche Fehler, gefährliche Zustände und Verhaltensweisen, Schäden und Unfälle werden reduziert oder sogar vermieden.

Für neue oder Mitarbeiter, die zum ersten Mal mit einer bestimmten Aufgabe betraut werden, dienen Arbeitsanweisungen als Anleitung, aber auch bereits eingearbeitete Mitarbeiter nutzen sie zum Nachschlagen, z. B. für selten auszuführende Arbeiten. Nicht zu vernachlässigen ist, dass mit den Anweisungen häufig Verbesserungsprozesse ins Rollen gebracht werden.