Prozessoptimierung

Prozessoptimierung – Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung

Alle Methoden im Bereich der Prozessoptimierung zur kontinuierlichen Verbesserung werden von TimeStudy abgedeckt. Unsere Beratungsschwerpunkte im Lean-Bereich sind Videoanalysen, Rüstanalysen und -workshops, die Einführung und Umsetzung von 5S / 6S sowie die praxisnahe Schulung der Mitarbeiter für die selbständige Anwendung dieser Methoden.

Um im Wettbewerb zu bestehen braucht jedes Unternehmen schlanke Prozesse, eine hohe Produktivität sowie möglichst wenig Verschwendung. Daher müssen die Prozesse von Zeit zu Zeit angepasst, optimiert und weiterentwickelt werden, um so die höchstmögliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

In der Regel weisen wir in unseren Prozessanalysen Potentiale von 30 % und mehr nach. Für die Erschließung dieser Potentiale setzen wir die TimeStudy Videoanalyse ein und entwickeln in unseren Workshops gemeinsam mit den Mitarbeitern Ideen und Maßnahmen. Das ist uns im Sinne der Unternehmen und Mitarbeiter wichtig, und so sichern wir die Nachhaltigkeit der Prozessoptimierung.

Die Videoanalyse bietet eine effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM). Sie ist besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) und zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln.

Über die Eingabe verschiedener Stellhebel-Werte (z.B. Fertigungsmenge, Investitionskosten, zu erwartende Ratiopotentiale usw.) werden vom Modul Videoanalyse direkt die Potentiale und die Amortisationszeit notwendiger Investitionen berechnet.

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SMED Inhouse-Schulung

SMED Inhouse-Schulung

SMED Inhouse-Schulung – Stark im Team

Eine SMED Inhouse-Schulung stärkt die Kompetenzen des Teams. Wir beziehen alle betroffenen Mitarbeiter ein, und sie können nicht nur, sie sollen ihr Know-how sogar einbringen.

Wie gehen wir bei einer SMED Inhouse-Schulung vor?

Ein Mitarbeiter Ihres Teams filmt mit einer ActionCam den Arbeitsvorgang (er wird nicht gefilmt!). Denn die Videoanalyse ist ein äußerst effektives Hilfsmittel für dieses Training. Dazu fertigen weitere Team-Mitglieder ein Spaghetti-Diagramm an, dokumentieren den Prozessablauf, nehmen eine 5S/6S-Analyse und den Muda-Walk vor. Anschließend werten wir die Aufnahme mit der TimeStudy T1 Videoanalyse zusammen aus und optimieren den Rüstprozess.

Sie lernen gemeinsam in Ihrem Team, wie Sie mittels technischer und organisatorischer Maß­nahmen die Anlagenverfüg­barkeit und somit die Produk­tivität erhöhen. Mit standardisierten Abläufen reduzieren Sie ab sofort Fehler und senken die Herstellkosten.

Vorteil der Verknüpfung von Workshop und Projekt

Durch die Verbindung von Workshop und Projekt haben Sie den Vorteil, dass sich die Kosten der Schulung bereits nach kürzester Zeit durch die im Projekt erreichten Optimierungen amortisieren.

Lassen Sie sich von uns beraten.

Eine Rüstanalyse zeigt Ihnen, ob die Produktionswechsel so schnell, sicher und effizient wie möglich über die Bühne gehen. Die Erfahrung lehrt uns jedoch, dass es in fast allen Unternehmen Potential für eine Rüstoptimierung gibt. Die Produktion ist danach flexibler, die Bestände sind geringer und die Durchlaufzeiten kürzer.

Ergonomische Bewertung der körperlichen Belastung

Ergonomische Bewertung der körperlichen Belastung am Arbeitsplatz – Gesundheitsvorbeugung wichtig nehmen

Viele Unternehmen bieten Ihren Mitarbeitern mittlerweile Sportkurse oder Fitnessräume an. Doch ebenso ist eine ergonomische Bewertung der körperlichen Belastung nicht außer Acht zu lassen und folglich präventive Maßnahmen, um etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter zu tun. Oder können die Unternehmen es sich leisten, 40 % der Energie der Beschäftigten an ungesunde Haltungen zu verlieren?

Im Rahmen eines Projekts zur Arbeit in der digitalisieren Welt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds, Zusammen.Zukunft.Gestalten., und der Europäischen Union, arbeitet TimeStudy mit verschiedenen Partnern zusammen. Das Unternehmen ist für die Untersuchung der ergonomischen Belastung am Arbeitsplatz zuständig.

Denn viele Beschäftigte sind nicht nur immer mehr psychischen, sondern auch physischen Belastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Zum Beispiel analysieren Sie die körperliche Belastung und das Gesundheitsrisiko beim Heben und Tragen von Lasten anhand von 4 Leitmerkmalen:

  • Zeitdauer/Häufigkeit (wie häufig, wie lange)
  • Lastgewicht (getrennt nach Frauen und Männern)
  • Körperhaltung (z. B. tiefes Beugen, Oberkörper verdreht, ,…)
  • Ausführungsbedingungen (z. B. unpassende Höhen, nicht ausreichend Platz, …)

Bei der Leitmerkmal-Methode „Ziehen-Schieben“ ist zusätzlich dazu das Transportmedium sowie die Anforderung an die Positionier­genauigkeit der bewegten Last für die ergonomische Bewertung wichtig.

NEU: Das Tool wurde um die Bewertung des manuellen Arbeitsprozesses erweitert. Hier gewichtet man z. B. die Greifbedingung, Hand-/Armstellung, Art der Kraftausübung etc..

Das Multiple Lasten-Tool, die Kobra-Methode, wird ausgewählt, wenn eine Kombination aus Umsetzen, Heben, Tragen, Ziehen und Schieben zum Einsatz kommt.

TimeStudy hat die Bewertung bewusst einfach gestaltet mit klaren Kriterien, damit die ergonomische Bewertung auch durch Laien durchführbar ist. Die Bewertung ist ohne weitere Hilfsmittel oder Messgeräte möglich. Ebenso bekommen Sie ein klares Ergebnis mit der Angabe, wo Maßnahmen erforderlich sind.

Und sollten Sie tiefergehende Analysen wünschen, können Sie gezielt unsere Spezialist konsultieren. Denn Prävention ist immer die beste Variante!

Bei Zeitaufnahmen Zeit sparen

Intelligentes Zeitdatenmanagement

Intelligentes Zeitdatenmanagement sorgt unternehmensweit für optimale Prozesse

Zyklische Zeitaufnahmen, Ablaufanalysen, Verteilzeitaufnahmen mit dem TimeStudy Basismodul – schnell, effizient, unternehmensweit

Normalerweise ist das Messen der Zeiten eine aufwändige Angelegenheit — zumindest, wenn man die klassische Stoppuhr, Papier und Bleistift benutzt. Inzwischen hat sich aber der Markt der elektronischen Helfer, die man gut für das Zeitdatenmanagement nutzen kann, weit entwickelt. Sie sind leistungsfähig, erleichtern und beschleunigen die Arbeit und helfen, Fehler zu vermeiden. TimeStudy arbeitet z. B. mit dem Microsoft Surface, da das TimeStudy-Programm windowsbasiert ist.

Außerdem können Sie sich das zeitraubende Übertragen der manuellen Zeitaufnahmen sowie das Ausrechnen und Archivieren der Ergebnisse sparen, denn mit dem TimeStudy Basismodul haben Sie die fertige Zeitaufnahme unmittelbar nach dem Stopp der elektronischen Uhr in der Hand. Eventuelle Korrekturen, Ausreißer, Schreibfehler, Zeitarten usw., erledigen Sie einfach in den Masken. Die Korrekturen werden automatisch für alle Messwerte übernommen.

Doch wozu benötigt ein Unternehmen ein ganzheitliches Zeitdatenmanagement?

Werksabhängige Kalkulationen sind ungenau und nicht vergleichbar, die Dokumentationen sind unzureichend, es gibt keine hinreichende Basis für ein internes und externes Benchmark sowie für Make-or-Buy-Entscheidungen. Das alles ist eine unzureichende Basis für Managemententscheidungen.

Für eine durchgängige, ganzheitliche und unternehmensweite Prozessoptimierung braucht man ein einheitliches Verständnis der Zeitdaten. Eine Mehrfachnutzung der Daten macht ebenfalls Sinn, z. B. kann man sie für die Arbeitsplanung und -vorbereitung, Kalkulation, KVP, das Controlling und Management nutzen. Das ganzheitliche Zeitdatenmanagement umfasst die standardisierte Erfassung, Speicherung, Zugriffsregelung und eben Mehrfachnutzung von Zeitdaten. Prozesse können unternehmensweit auf der Basis verlässlicher Zeitdaten optimiert werden.

Sprechen Sie uns an (Tel. 02306/9254000) oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gern.

Potentialanalyse

Potentialanalyse

Die Potentialanalyse ist ein optimales Werkzeug für KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production. Daher ist sie besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) sowie zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln.

Potentialanalyse als Grundlage für Optimierung

Mit der TimeStudy Videoanalyse ist die Potentialanalyse, oder auch Verschwendungsanalyse, verbunden. Um im Wettbewerb zu bestehen, benötigt jedes Unternehmen schlanke Prozesse mit wenig Verschwendungsanteilen. Deshalb ermitteln und analysieren viele Unternehmen mit der Videoanalye Verschwendungen, z. B. Zeittreiber und Engpässe.

Nachfolgend ist die Potentialanalyse eine effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen. Dies sollte aber immer gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM) geschehen, denn gefragt zu werden motiviert. Zusätzlich gilt, nur, wenn man die Stellschrauben in einem Prozess (er-)kennt, kann man ihn in die gewünschte Richtung lenken – zu Produktivitätssteigerung, Kostensenkung und Durchlaufzeitverkürzung.

Einsparpotentiale von 25 % und mehr

Normalerweise kennen die Mitarbeiter die Probleme und Potentiale am besten. Deshalb sollten sie im Team geeignete Maßnahmen planen und umsetzen. Dabei sind häufig Einsparpotentiale von 25 % und mehr möglich. Hier stehen immer die Maßnahmen im Vordergrund, die schnelle Umsetzungserfolge (Quick Wins) erzielen.

Außerdem berechnet das Modul Videoanalyse über die Eingabe verschiedener Stellhebel-Werte (z.B. Fertigungsmenge, Investitionskosten, zu erwartende Ratiopotentiale usw.) direkt die Amortisationszeit.

„Man gibt einfach die ermittelten Daten und Maßnahmen ein  – ein paar Klicks und fertig ist die Potentialanalyse, die man der Geschäftsleitung präsentieren kann.“  So der Werksleiter eines Automatisierungsbetriebes nach dem Workshop mit TimeStudy.

Lesen Sie hier mehr.

Mit Videoanalysen Prozesse auswerten

Mit Videoanalysen effektiv Prozesse auswerten

Mit Videoanalysen effektiv Prozesse auswerten, ergonomische Bewertungen durchführen und Maßnahmen finden. Sie sehen durch eine Videoanalyse, welche Potentiale noch in den Produktionsvorgängen stecken.

Denn versteckte Potentiale werden eindrucksvoll sichtbar gemacht. Zum Beispiel, wie viel der Mitarbeiter tatsächlich laufen muss, um seine Arbeit zu verrichten. Denn Wegezeiten sind eine der häufigsten Verschwendungsarten nach dem Lean-Gedanken. Durch eine konsequente Reduzierung von Wege-, Warte- und Transportzeiten mittels Um- oder Neuorganisation und durch die Optimierung des Materialflusses können die Durchlaufzeiten erheblich verringert werden. In der Regel weisen die Analysen Potentiale von 30 % und mehr auf. Für die Erschließung dieser Potentiale werden in Workshops gemeinsam mit den Mitarbeitern Ideen und Maßnahmen entwickelt. Schließlich soll die Nachhaltigkeit der Optimierung gesichert werden.

Falls es Bedenken zum Datenschutz gibt, können auch ActionCams eingesetzt werden, bei denen der Fokus rein auf dem Arbeitsvorgang liegt. Denn hiermit filmen die Mitarbeiter selbst und werden nicht gefilmt.

Was kann die Videoanalyse?

Sie können die Auswertung einfach am Bildschirm vornehmen und Prozessabläufe bewerten, Schwachstellen erkennen, Optimierungspotentiale bestimmen. Dann können Sie Ideen zur Verbesserung hinterlegen: EKUV, VA, NVA, Waste — und diese im Team beraten. Die Videoanalyse ist perfekt für KVP- und Rüstworkshops, um Abläufe zu besprechen. Es gibt keine Diskussionen mehr, da alles bildlich festgehalten wurde. Sie sehen genau, wie lange welcher Ablauf dauert und wo Sparpotential vorhanden ist. Sie können die Arbeit standardisieren und Lehrfilme, Best Practice, Produktbeschreibungen sowie Arbeitsschutzanweisungen erstellen. Außerdem ist der Export in individuelle Excel-Vorlagen möglich.

Mit der TimeStudy T1 Videoanalyse kann zusätzlich die körperliche Belastung ausgewertet werden. Für die Bewertung können Sie die bei der Videoanalyse definierten Prozessschritte nutzen, indem Sie dazu die Belastungsparameter auswählen. Sie können im Menü einstellen, nach welcher Methode – „Heben-Tragen-Halten“ (HTH), „Ziehen-Schieben“ oder „Kobra“ Sie die Ergonomie-Bewertung durchführen möchten. Die beiden Leitmerkmal-Methoden (HTH) und (Ziehen-Schieben) werden bei Tätigkeiten angewandt, die auf diesen Merkmalen beruhen. Das Multiple Lasten-Tool, die Kobra-Methode, wird ausgewählt, wenn eine Kombination aus Umsetzen, Heben, Tragen, Ziehen und Schieben zum Einsatz kommt. Lesen Sie hier mehr zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Wie ist das mit der Ergonomie am Arbeitsplatz? Finden Sie an Ihrem weitestgehend optimale ergonomische Bedingungen vor?

Denn viele Beschäftigte sind nicht nur psychischen, sondern auch physischen Belastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Besonders das Heben und Tragen schwerer Lasten, aber auch das Ziehen und Schieben von Lasten beeinträchtigt die Gesundheit der Beschäftigten.

Energie in die Arbeit anstatt in ungesunde Körper­haltungen stecken…

… und 40 % mehr Energie für die Arbeit haben.

Für die Bewertung der Ergonomie am Arbeitsplatz können Sie das TimeStudy VideoanalyseTool oder die dort bereits von Ihnen definierten Prozessschritte nutzen. Sie können im Menü einstellen, nach welcher Methode – „Heben-Tragen-Halten“ (HTH), „Ziehen-Schieben“ oder „Kobra“ Sie die Ergonomie-Bewertung durchführen möchten. Die beiden Leitmerkmal-Methoden (Heben-Tragen-Halten und Ziehen-Schieben) werden bei auf diesen Merkmalen beruhenden Tätigkeiten angewandt. Sie bestimmen dazu 4 Leitmerkmale:

  • Zeitdauer/Häufigkeit
  • Lastgewicht (getrennt nach Frauen und Männern)
  • Körperhaltung (z. B. tiefes Beugen, Oberkörper verdreht, ,…)
  • Ausführungsbedingungen (z. B. unpassende Höhen, nicht ausreichend Platz, …)

Bei der Leitmerkmal-Methode „Ziehen-Schieben“ ist zusätzlich dazu das Transportmedium sowie die Anforderung an die Positionier­genauigkeit der bewegten Last für die ergonomische Bewertung wichtig.

Das Multiple Lasten-Tool, die Kobra-Methode, wird ausgewählt, wenn eine Kombination aus Umsetzen, Heben, Tragen, Ziehen und Schieben zum Einsatz kommt

 

Arbeitsanweisungen sorgen für Sicherheit

Arbeitsanweisungen sind ein wichtiges Werkzeug im Unternehmensalltag. Klare Vorgaben sorgen für eine einheitliche, nachvollziehbare und sichere Durchführung der Arbeiten und steuern den Arbeitsprozess.

Da manche Arbeitsschritte mit Bildern einfacher und klarer zu beschreiben sind, verfügt das TimeStudy Modul über ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm. Sie können die Anweisungen außerdem über die „Translate“-Funktion direkt übersetzen lassen und unternehmensweit in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung stellen.

Für die Mitarbeiter ist deutlich erkennbar, was genau von ihnen erwartet wird. Arbeitsanweisungen tragen außerdem zur Prävention bei, d. h. mögliche Fehler, gefährliche Zustände und Verhaltensweisen, Schäden und Unfälle werden reduziert oder sogar vermieden.

Für neue oder Mitarbeiter, die zum ersten Mal mit einer bestimmten Aufgabe betraut werden, dienen Arbeitsanweisungen als Anleitung, aber auch bereits eingearbeitete Mitarbeiter nutzen sie zum Nachschlagen, z. B. für selten auszuführende Arbeiten. Nicht zu vernachlässigen ist, dass mit den Anweisungen häufig Verbesserungsprozesse ins Rollen gebracht werden.

Arbeitsanweisungen erstellen

Arbeitsanweisungen übersetzen

Sie müssen Ihre Arbeitsanweisungen übersetzen, da Sie auch Mitarbeiter in anderen Ländern haben? Mit dem neu entwickelten Tool von TimeStudy ist das kein Problem. Die Einträge der Arbeitsanweisung können über den Google-Translator automatisch über die Schaltfläche >Transl< in die gewünschte Sprache übersetzt werden, sofern diese dort vorhanden ist.

Arbeits- bzw. Montageanweisungen und Arbeitspläne unterstützen die Standardisierung der Prozessabläufe. Sie können sie mit dem Tool TimeStudy T1-Zeitbausteine erstellen. Hier können Sie außerdem Zeitdaten unternehmensweit verwalten sowie modellieren und verschiedenen Abteilungen, wie zum Beispiel der Arbeitsplanung, dem Controlling oder der Disposition, zur Verfügung stellen.

SMED Workshop und Videoanalyse Workshop

SMED Workshop und Videoanalyse Workshop

SMED Workshop am 22. März 2019 in Dortmund

Um mehr Output, mehr Flexibilität und eine höhere Produktivität zu erreichen, ist das Schnelle Rüsten (SMED) eine wirkungsvolle Maßnahme, denn durch eine Optimierung des Rüstvorgangs mittels technischer und organisatorischer Maß­nahmen wird die Anlagenverfüg­barkeit erhöht. Außerdem werden Durchlauf­zeiten, Losgrößen und Bestände reduziert. Im Berufs­förderungswerk (BFW) in Dortmund de­monstrieren wir unter Praxisbedingungen, wie Sie vorgehen sollten.

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Videoanalyse Workshop am 05. April 2019 in Lünen

Kennen Sie das, bei den Produktionsabläufen hakt es immer wieder? Sie glauben, dass da noch Potential drinsteckt? Dann ist die Videoanalyse bestens geeignet, um eine Lösung für das Problem zu finden. Denn Visualisiertes offenbart versteckte Potentiale und bietet höchste Überzeugungskraft.

Bei der Anwendung der Videoanalyse ist es ausgesprochen wichtig, dass die Mit­arbeiter von Beginn der ersten Planung an mit einbezogen werden. Durch moderne ActionCams kann man den Fokus komplett auf den Arbeitsvorgang legen. Die Anonymität der Mitarbeiter bleibt somit gewahrt, und Betriebsverein­barungen bieten zusätzlich die entsprechende Sicherheit.

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