TimeStudy T1 Potenzialanalyse

Potenzialanalyse als Quick-Check

Mit einer Potenzialanalyse als Quick-Check mit KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production können Sie Prozesse gezielt optimieren. Denn eine Potenzialanalyse zeigt, wo in bestehenden Prozessen ungenutzte Möglichkeiten liegen. Dabei werden Arbeitsabläufe systematisch untersucht und zeitliche sowie organisatorische Schwachstellen sichtbar gemacht.

TimeStudy setzt hierfür IST-Aufnahmen per Videoanalyse oder Zeitaufnahmen nach REFA-Grundsätzen oder mit Lean-Zeitarten ein. Dafür werden die vorhandenen Optimierungspotenziale in den Bereichen Logistik, Produktion und Auftragssteuerung erhoben. Bei der Auswertung der Prozessdaten stehen Kostenreduktion und Effizienzsteigerung, ohne Abstriche bei der Qualität, absolut im Vordergrund.

Sobald mit der Potenzialanalyse als Quick-Check unnötige Wege, Wartezeiten und andere Formen der Verschwendung erkannt wurden, können auf Basis der Ergebnisse konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt werden. Dabei spielt die Einbindung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Denn sie kennen die täglichen Abläufe und mögliche Probleme aus der Praxis besonders gut. Außerdem lassen sich gemeinsam die besten Lösungen entwickeln, priorisieren und anschließend umsetzen.

Besonders interessant sind Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen und mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. So schafft eine Potenzialanalyse eine fundierte Grundlage für die Prozessoptimierung. Sie verbindet messbare Daten mit dem praktischen Wissen der Mitarbeiter. Sie können Abläufe effizienter gestalten und vorhandene Ressourcen besser nutzen.

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Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung erleichtern die Erfassung und Analyse von Prozessen erheblich. Sie möchten zum Beispiel Zeitaufnahmen schneller durchführen, Prozessdaten zentral verwalten und Optimierungspotenziale einfacher erkennen? Digitale Werkzeuge unterstützen Sie dabei, die Arbeitsabläufe effizient zu erfassen und fundierte Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten zu treffen. Statt langwieriger manueller Auswertung, stehen die Ergebnisse direkt digital zur Verfügung. Schnell, strukturiert und jederzeit nachvollziehbar erfolgen Erfassung und Auswertung an einem Gerät.

Die TimeStudy-Software unterstützt Unternehmen bei Zeitstudien nach REFA sowie Videoanalysen oder weiteren Lean Projekten. Die gemeinsame Plattform schafft eine verlässliche, transparente Basis für die Arbeitsplanung und Prozessoptimierung.

Ein großer Vorteil der digitalen Werkzeuge nach TimeStudy

Alle TimeStudy-Module greifen ineinander. Die Daten können direkt weiterverarbeitet, in Excel exportiert oder für Zeitbausteine und Arbeitsanweisungen genutzt werden. Dadurch entfallen doppelte Datenerfassungen, Auswertungen erfolgen somit deutlich schneller, und alle erfassten Daten stehen zentral zur Verfügung. Das spart Zeit, schafft Transparenz, reduziert den Dokumentationsaufwand, vermeidet Medienbrüche und ermöglicht eine schnelle Auswertung der Ergebnisse. Die digitalen TimeStudy-Werkzeuge unterstützen Unternehmen dabei, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Denn Engpässe, Verschwendungen oder Wartezeiten werden objektiv sichtbar und können gemeinsam mit den Mitarbeitenden bewertet werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen ableiten und nachhaltig umsetzen.

Unser Tipp: Nutzen Sie digitale Werkzeuge nicht nur beispielsweise für Zeitaufnahmen, sondern als zentrale Plattform für Ihr Industrial Engineering. So schaffen Sie durchgängige Prozesse – von der Datenerfassung bis zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Lean-Verschwendungsarten

Zeitaufnahmen nach Lean

Zeitaufnahmen nach Lean richten sich im Gegensatz zu klassischen, häufig rein leistungsorientierten REFA-Zeitstudie auf die Prozessverbesserung.

Dazu gibt es im TimeStudy T1 Basismodul einige wichtige Funktionen für einfache Zeitaufnahmen. Sie können die Zeitstudien entweder nach der REFA-Methodenlehre durchführen (Urprotokoll, Epsilon-Auswertung, Projektdatenblatt usw.) oder, wenn Sie keine REFA-Ausbildung haben, können gemäß der Lean-Praxis drei Zeitarten in der Wertschöpfungsbetrachtung zugeordnet werden: Value Added, Non Value Added und Waste (also wertschöpfend, teilweise wertschöpfend und Verschwendung).

Um die Zeitaufnahmen effizient in Lean-Projekten durchzuführen, werden verschiedene Hilfsmittel und Konzepte eingesetzt:

    • EKUV-Methode: Prozessoptimierung durch Eliminieren, Kombinieren, Umstellen und Vereinfachen.
    • Videoanalyse: Sie wird meist genutzt, um komplexe Abläufe (z. B. im Rahmen von SMED – Single Minute Exchange of Die) aufzuzeichnen und detaillierter auszuwerten.
    • Software-Einsatz: Für strukturierte Erfassungen werden häufig digitale Tools eingesetzt, um den Aufwand der Auswertung gering zu halten, zum Beispiel das TimeStudy Basismodul.

Einblicke, wie man mit Hilfe von moderner Prozessoptimierungssoftware zeitsparende Prozessanalysen durchführt und direkte Optimierungsmaßnahmen ableitet, finden Sie in folgenden YouTube Videos:

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Verpixelung

Verpixelung von Videos für die Videoanalyse

Verpixelung von Videos – Datenschutz und Prozessoptimierung erfolgreich verbinden

Die Videoanalyse gehört zu den effektivsten Werkzeugen der modernen Prozessoptimierung. Sie macht Abläufe sichtbar, deckt Verschwendung auf und liefert eine fundierte Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen. Gleichzeitig spielt der Datenschutz in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle.

Genau hier setzt die automatische Verpixelung von Gesichtern und Köpfen an. Mithilfe moderner KI-Technologie lassen sich Gesichter und Köpfe in Videos automatisch unkenntlich machen, ohne dass der Nutzen der Aufnahmen für Analysen verloren geht. Dadurch können Unternehmen Videoaufzeichnungen für Prozessanalysen, Workshops, Schulungen oder Arbeitsanweisungen nutzen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten.

Besonders bei Mitarbeitern und Betriebsräten sorgt die Möglichkeit der Anonymisierung für mehr Akzeptanz von Videoanalysen. Die automatische Verpixelung von Videos erfolgt dabei direkt im Videomaterial. Mit Hilft von KI erkennt das TimeStudy Verpixelungstool Gesichter und Köpfe zuverlässig und anonymisiert diese innerhalb kurzer Zeit.

Die Kombination aus effizienter Prozessanalyse und datenschutzkonformer Anonymisierung eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, die Optimierungspotenziale zu identifizieren und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen. So wird die Videoanalyse durch die Verpixelung von Videos zu einem noch leistungsfähigeren Werkzeug für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen.

Lassen Sie sich beraten.

Prozessoptimierung

Prozessoptimierung per Videoanalyse

Die Prozessoptimierung per Videoanalyse ist ein sehr effektives Tool, wenn die gefilmten Mitarbeiter einverstanden sind und in einem anschließenden Workshop in die Ideenfindung zur Optimierung der Abläufe eingebunden sind. Wichtig ist, dass sie sich durch entsprechende Betriebsvereinbarungen geschützt fühlen. Dazu ist auch die automatische Verpixelung von Köpfen und Gesichtern möglich. Zudem dürfen Zeitdaten, die per Videoanalyse erhoben wurden, nicht für die Entgeltfindung eingesetzt werden. Produktivitätspotentiale von 30% und mehr werden häufig allein über die Ideen der Mitarbeiter erschlossen.

Neben der Bestimmung des Verwendungszwecks sind weitere Überlegungen im Vorfeld sinnvoll. Zum Beispiel sollten langlaufende Prozesse für die Analyse in kürzere Teilabschnitte unterteilt werden. Dann beginnt man die Analyse mit dem wichtigsten, zeittreibendsten oder die nachfolgenden Prozesse am meisten beeinflussenden Teilprozess. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber Videoanalyse.

Der große Vorteil der Videoanalyse ist, dass Sie Verschwendung und Wertschöpfung im Produktionsprozess sichtbar machen. Sie werten die Produktionsprozesse aus, indem Sie Potenziale ermitteln und Maßnahmen festlegen. Außerdem können Sie die Ergonomie bewerten und Lehrfilme zur Standardisierung der Prozessabläufe erstellen. Und des Weiteren können Sie Arbeitsanweisungen, Montageanweisungen sowie Arbeitspläne im Modul Zeitbausteine anfertigen, visualisieren und per Translator übersetzen lassen.

 

Verpixelung

Automatische Verpixelung in der Videoanalyse

Die automatische Verpixelung in der Videoanalyse erhöht die Akzeptanz der Mitarbeiter, Videoaufnahmen zur Prozessoptimierung zu erstellen.

Die Videoanalyse ist in der Produktion das optimale Tool zur Visualisierung von Verschwendung, zur Datenermittlung, zu detaillierten Prozessanalysen, zur Austaktung, für SMED – Workshops, die Prozessoptimierung, EKUV-Analysen, Verschwendungs- und Potentialanalysen, Arbeitsanweisungen oder Lehrfilme.

Zur automatischen Verpixelung in der Videoanalyse hat TimeStudy ein Tool entwickelt, das mit Hilfe der KI bis zu 99 % der Köpfe und Gesichter erkennt. Am besten überzeugen Sie sich davon mit unserem kurzen YouTube Video.

Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Fragen haben oder eine kurze Demonstration wünschen.

Tubodatenermittlung

Steht Ihr Unternehmen vor der Ermittlung von Vorgabezeiten, d. h. die Daten für die Kalkulation und Kapazitätsplanung zu aktualisieren, und das in möglichst kurzer Zeit?

Diese Möglichkeit bietet die TimeStudy Turbodatenermittlung. Sie besteht aus vier Elementen: dem Abstimmungsworkshop, dem anschließenden Filmen der Prozesse, der Auswertung der Filme im Büro und der Datenaufbereitung und -übergabe. Dieses Vorgehen erhält seinen besonderen Mehrwert durch den Bericht zu Schwachstellen und Potentialen, die während der Analyse durch die Berater erkannt werden.

Das Projekt beginnt mit dem Abstimmungsworkshop. Dieser Workshop dient insbesondere dazu, ein einheitliches Verständnis der Zeitarten zu sichern. Im nächsten Schritt werden die im Abstimmungsworkshop festgelegten Prozesse gefilmt. Die Mitarbeiter werden vorher von den Führungskräften informiert und das Einverständnis der Mitarbeiter wird eingeholt. Beim Filmen werden nach Möglichkeit nur die Hände gefilmt. Bei der Verwendung einer Kopf-Kamera (GoPro) wird die Anonymität des Mitarbeiters gewährt. Je nach Verwendungszweck kann die Anzahl der zu filmenden Zyklen schwanken. Im Zyklusbereich zwischen 5 und 15 Minuten können wir 7-10 Filme je Tag auswerten (3 Zyklen je Film). Das Filmen kann durch Mitarbeiter des Unternehmens (nach vorheriger Einweisung durch TimeStudy) oder durch die Berater von TimeStudy erfolgen.

Das Auswerten der Filme erfolgt in der Regel im Büro von TimeStudy. Es ist jedoch sinnvoll, die ersten Auswertungen gemeinsam mit einem Spezialisten des Unternehmens durchzuführen, um einen einheitlichen Sprachgebrauch sicher zu stellen. Der Aufwand für die Auswertung der Filme hängt stark von der gewünschten Detaillierung der Abläufe ab. Wir empfehlen mindestens die Unterscheidung wertschöpfender (Hauptzeiten) und nicht wertschöpfender (Nebentätigkeiten, Unterbrechungen, Störungen) Tätigkeiten.

Die ausgewerteten Daten der Videoanalyse können im Zuge der Turbodatenermittlung auf Wunsch SAP-gerecht aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden.

Während der Video-Auswertung erkannte Schwachstellen und Potentiale werden von den Beratern von TimeStudy dokumentiert und in einem gesonderten Abschlussbericht übergeben.

Lassen Sie sich beraten.

Turbodatenermittlung

Ermittlung von Vorgabezeiten

Die Ermittlung von Vorgabezeiten hat das Ziel, die Auslastung der Mitarbeiter beurteilen zu können und Optimierungspotenziale zu finden. Wichtig ist, zuerst konkrete Vorgabewerte je Arbeitsablauf zu ermitteln, um eventuelle Störgrößen im Arbeitsablauf zu identifizieren.

In einem Projekt in Ihrem Unternehmen zeigt TimeStudy Ihnen Potenziale und Handlungsempfehlungen auf, indem die IST-Situation mit den Vorgabewerten abgeglichen wird. Dann wird ein Planzeitenkatalog für die Kalkulation zukünftiger Produktionen nach Einflussgrößen aufgebaut.

Die Bewertung der Anwendbarkeit eines Systems vorbestimmter Zeiten für den Helferbereich als Alternative zu kontinuierlichen Aufnahmen beinhaltet ein Herunterbrechen der erfassten Zeiten auf Teiltätigkeiten, die dann wieder zu Vorgabezeiten anderer Artikel kombiniert werden können. Auch für weitere Bereiche des Unternehmens kann eine Bewertung der Anwendbarkeit von Vorgabezeiten erfolgen.

Zudem ist auch eine Bewertung der Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung eine sinnvolle Ergänzung.

Als Ergebnis der Analyse werden auch Maßnahmen zur Vermeidung von Stillständen in der Anlage ergriffen – sollten diese vorliegen. Ein visuelles oder akustisches System meldet Störungen und eine Taskforce zur schnellen Behebung sowie ein Shopfloor-Management werden schichtübergreifend eingeführt.

Rufen Sie uns an und erfahren Sie mehr 02306 9254000.

Rüstzeitoptimierung

Rüstzeitoptimierung

Rüstzeitoptimierung heißt Leistungs­steigerungen in der Produktion zu erreichen, indem Losgrößen reduziert, die Durchlaufzeit optimiert, Kapazitäten ausgelastet und die Produktionskosten minimiert werden. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten.

Hierbei ist das Schnelle Rüsten (SMED) eine wirkungsvolle Maßnahme, um dauerhaft mehr Output zu erreichen. TimeStudy zeigt Ihnen an einer Maschine Ihrer Wahl, wie Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team die OEE (Gesamtanlageneffektivität) und somit die Produktivität erhöhen können.

Schnelle, sichere, effiziente Produktions­wechsel und weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten sind ein Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen gut erreichen können. Doch soll dies nicht den Stressfaktor erhöhen, und deshalb ist die richtige Team-Kommunikation und Vorbereitung sehr wichtig.

Je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Sie steigern durch eine Rüstzeitoptimierung die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen allein hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von ca. 30–50%. Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen sich und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Wichtig ist hierzu das Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschine nicht in Betrieb) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).

Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände bieten viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten.

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Zeitaufnahmen per Videoanalyse statt Stoppuhr

Zeitaufnahmen per Videoanalyse statt Stoppuhr aufzunehmen, ermöglichen es, die Zeiten am Computer zu messen und auszuwerten. Dadurch entsteht eine wesentlich geringere Belastung der Mitarbeiter durch die Anwesenheit der Zeitnehmer.

Da Unternehmen sich ständig an neue Gegebenheit anpassen müssen und um in diesem Wettbewerb zu bestehen, braucht jedes Unternehmen schlanke Prozesse, eine hohe Produktivität sowie möglichst wenig Verschwendung. Daher gilt es, die Prozesse stetig weiter zu entwickeln und zu optimieren, um die höchstmögliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit herauszuholen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt jedes Unternehmen eine verlässliche Datenbasis. Diese Daten können auf verschiedene Weise erhoben werden:

Datenerhebung mit der TimeStudy T1 Videoanalyse:

  • zeitsparend
  • variable Gestaltung der Zeitaufnahme in Abhängigkeit vom Verwendungszweck
  • jede Wiederholung erfolgt unter denselben Bedingungen
  • Datenauswertung mit dem Optimierungsgedanken

Datenerhebung mit einer Stoppuhr:

  • zeitaufwändig
  • Ergebnis stark abhängig von der Erfahrung des Zeitnehmers
  • jede Wiederholung erfolgt unter anderen Bedingungen
  • Datenauswertung nicht mit dem Optimierungsgedanken
Bei Zeitaufnahmen per Videoanalyse statt Stoppuhr gehen Sie wie folgt vor:
  • Ablauf filmen
  • am Computer Zeiten messen, auswerten
  • Ergebnisse diskutieren
  • Verbesserungsmaßnahmen festlegen
  • Standardablauf bestimmen
  • Abläufe dokumentieren (Bilder, Videos)
  • Erstellen von Lehrfilmen (in beliebiger Sprache und Texte zu Sequenzen hinterlegen)
  • Veränderungen am Arbeitsplatz umsetzen
  • Standardablauf einüben
  • neuen Standardablauf filmen
  • Videofilm am Computer auswerten

Im Ergebnis erhalten Sie neue Vorgabezeiten und optimale Abläufe. Sie verfügen über eine neue, solide Datenbasis, die mehr ist als eine einfache Zeitaufnahme per Stoppuhr:

  • Effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM)
  • Besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) und zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln
  • Über die Eingabe verschiedener Stellhebel-Werte (z.B. Fertigungsmenge, Investitionskosten, zu erwartende Ratiopotentiale usw.) werden vom Modul Videoanalyse direkt die Potentiale und die Amortisationszeit notwendiger Investitionen berechnet
Die moderne Software ist einfach bedienbar und erleichtert Ihnen die Datenerhebung und Auswertung wesentlich durch:
  • hohe Genauigkeit der Messung der Abläufe am Computer durch exakte Bildeinstellung
  • beliebige Wiederholbarkeit der Bildsequenzen und Anzahl der Messungen und Möglichkeit der Einzelbewertung jedes Ablaufabschnitts
  • direkten Abruf der einzelnen Videosequenzen mit Hilfe der gespeicherten Start- und Endzeiten des jeweiligen Ablaufabschnitts
  • bequeme Weiterverarbeitung der Ergebnisse in Standardarbeitsblättern, z.B. in Excel, die Texte können automatisch in mehr als 100 Sprachen übersetzt werden
  • Erstellen von Lehrfilmen und Arbeitsanweisungen
  • Erfüllung der Anforderungen nach REFA (Epsilonwert, Leistungsgradbeurteilung, Deckblatt mit Aufnahmedaten usw.)
  • Fokus auf die Hände oder nachträgliche Anonymisierung der gefilmten Personen

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Oder sehen Sie gern unser neustes kurzes Video zur Information über die Videoanalyse.