7 Arten der Verschwendung

7 Arten der Verschwendung

7 Arten der Verschwendung

Alles, was für die Arbeit gerade nicht benötigt wird, ist unter Verschwendung „Waste“ zu verstehen. Darunter fallen 1. der Transport, 2. Lagerhaltung, 3. unnötige Wege, 4. Wartezeiten, 5. Überproduktion, 6. der Herstellungsprozess und 7. Fehler.

Daraus resultiert, dass Materialbewegungen und Bestände entsprechend reduziert, Arbeitsabläufe verbessert und Wartezeiten vermieden werden sollten. Es sollte außerdem nur das in der Menge produziert werden, die auch von den Kunden benötigt wird. Besonders ein nicht optimaler Herstellungsprozess (z. B. durch mangelhafte Informationen, unpassende Material- und Werkzeugbereitstellungen, Leerwege etc.) muss überdacht werden. Die Fehlerursachen sollten gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern gesucht und eliminiert werden.
Im Herstellungsprozess schafft man gerade auch durch standardisierte Arbeit die Grundlage für eine Verbesserung des gesamten Ablaufs, der in alle Bereiche, d. h. die o. g. Verschwendungsarten, ausstrahlt. Wichtig ist ein Standardisieren auch gerade beim Rüsten der Maschinen. Am besten untersucht man mit einer Rüstzeitanalyse genau den Prozess und anschließend optimiert man ihn gemeinsam im Team.

Lesen Sie mehr zum Thema Schnelles Rüsten: http://www.timestudy.de/consulting/smed/

 

Wertstromanalyse - einfach, effizient, übersichtlich

Wertstromanalyse

Wertstromanalyse – einfach, übersichtlich, effizient

Der komplette Weg, den ein Produkt vom Zulieferer bis zum Endkunden zurücklegt, wird Wertstrom genannt. Die Wertstromanalyse ist ein wirkungsvolles Lean-Starter-Tool, denn sie schafft Verständnis für die Ist– und die Soll-Situation und hilft, Ursachen von Verschwendung und Engpässe zu erkennen.

Laut Schätzung von Experten liegt der Wertschöpfungsanteil nur bei bis zu 50 %, denn fast immer übersteigt der Anteil der nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten die tatsächlich Wertschöpfenden in hohem Maße. Dies wird aber erst bei einer Wertstromanalyse erkennbar und macht den Blick für die tatsächlich viel höhere Leistungsfähigkeit des Unternehmens und die versteckten Potentiale frei.
Aufgabe der Wertstromanalyse ist es also, die nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten und unnötige Liegezeiten des Materials zu eliminieren. Dadurch beschleunigen Sie die Durchlaufzeit und reduzieren die Materialbestände. Beides hat unmittelbare Auswirkung auf die Liquidität Ihres Unternehmens.

Wie führen Sie am besten eine Wertstromanalyse durch?

Eine Möglichkeit ist die Durchführung der notwendigen Taktzeitmessungen mit dem TimeStudy®-Basismodul. In einer Vorlage haben wir die Zeitmessung bereits vorbereitet, so dass die Projektmitarbeiter sofort starten können.
Ebenso ist der Einsatz der TimeStudy®-Videoanalyse möglich. Die notwendigen Filme können unkompliziert mit einem Tablet, z. B. dem Surface 4, einem Smartphone oder einer Videokamera aufgenommen und später im Büro ausgewertet werden. Der Vorteil der Videoanalyse liegt auf der Hand, die Vorgänge werden visualisiert und können viel besser erklärt werden.

Die Schwächen im Produktionsablauf können anschließend abgestellt werden. Bestände werden deutlich reduziert und der gesamte Material– und Informationsfluss wird optimiert. Das Ziel ist eine bedarfsorientierte Produktion zu erreichen und die Kundentaktzeit einzuhalten.

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Zeitdaten mit Zeitbausteinen modellieren

Zeitdaten mit Zeitbausteinen modellieren

Zeitdaten mit Zeitbausteinen modellieren

Oder wie nutzen Sie (bereits erhobene) Zeitdaten sinnvoll weiter?

Sie können mit „TimeStudy Zeitbausteinen“ bereits erhobene Daten zu Bausteinen – Planzeiten – zusammenfassen und zentral verwalten (Datenbanksystem ist integriert) – das ist sehr effizient und übersichtlich. Der Vorteil ist, dass aus den einzelnen Bausteinen neue Planzeiten generiert werden können, indem sie schnell und einfach in einer Baumstruktur (produkt- oder bereichsbezogen) modelliert werden.

Durch ein Verschieben der Zeitanteile im Diagramm takten Sie die Linien optimal aus und Produktvarianten können mit der Maus kopiert werden.

Die Zeitbausteine-Software ist auch als Server-basierte Unternehmenslösung geeignet, so dass auch das Controlling profitiert und Vorkalkulationen ganz einfach sind.

Ebenso simpel ist das Erstellen von Arbeitsplänen und Arbeitsanweisungen mit dem integrierten Berichtsgenerator und Grafikbearbeitungsprogramm. Bis zu 3 Bilder können je Anweisung nur durch Ziehen mit der Maus hinzugefügt werden. Die Bilder können außerdem schnell bearbeitet werden, so dass Markierungen oder Pfeile das Wesentliche kennzeichnen.

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Videoanalyse - Verbesserung im zweistelligen Prozentbereich

Videoanalyse – Verbesserung im zweistelligen Prozentbereich

Videoanalyse – Verbesserung im zweistelligen Prozentbereich

Die Videoanalyse hilft Produktionsleitern, Werkleitern, Lean-Spezialisten und KVP-Verantwortlichen, die vor der schwierigen Aufgabe stehen, ineffiziente Prozesse zu identifizieren, zu optimieren und so die Kosten erheblich zu senken. Mit der Videoanalyse geben wir unseren Kunden ein wirkungsvolles Tool in die Hand, mit dem sie in kurzer Zeit die Potentiale erkennen und selbständig Maßnahmen zur Prozessoptimierung entwickeln können.

Kaizen, KVP, Six Sigma – bei der Suche nach Produktivitätspotentialen sieht man manchmal das Naheliegende nicht. Unsere Erfahrung zeigt, dass intelligent eingesetzte Videofilme unter Beteiligung der Mitarbeiter regelmäßig zu Verbesserungen im zweistelligen Prozentbereich führen.

Videoanalysen haben deshalb ein hohes Potential, weil ein Bild mehr aussagt als Worte. Es wird nicht mehr über das diskutiert, was jeder zu sehen glaubt, sondern über das, was tatsächlich stattfindet.

Während der Aufnahme wird die Produktion nicht gestört. Die Kamera hält die Realität fest. Das Aufgezeichnete kann beliebig oft wiederholt oder in Zeitlupe angesehen werden. Damit sind alle Prozesse nachvollziehbar und reproduzierbar. Auch selten ablaufenden Prozesse, wie zum Beispiel Rüstprozesse, können so detailliert analysiert und optimiert werden.

Schon mit der allereinfachsten Auswertung steht eine Vielzahl von Berichten – von der Wertschöpfungsanalyse bis zum Export in die Vorlage Arbeitsanweisung – zur Verfügung.

Sehen Sie sich hier weitere Informationen zur Videoanalyse an.

Lean - Implementierungsstrategien

Lean – Implementierungsstrategien

Zu unserem Workshop „Lean – Implementierungsstrategien“ am 24.11.2017 in Lünen möchten wir Sie bereits heute herzlich einladen. Sie lernen, wie man einfache Lean-Methoden gemeinsam im Team einsetzt, erprobt und verankert. Unser Dozent, Hubert Plattmann, weiß aufgrund seiner langjährigen Erfahrung genau, worauf es ankommt und wird Ihnen dies anschaulich in Theorie und Praxis nahebringen.

Durch den Einsatz von Lean – Implementierungsstrategien eröffnen sich Perspektiven für gewaltige Einspar- und Entwicklungspotentiale in jedem Unternehmen. Wenn Erfahrungen, Interessen, Fähigkeiten und Potentiale der Mitarbeiter genutzt werden, zieht das auf mehreren Ebenen positive Veränderungen nach sich. Die Wettbewerbsfähigkeit wird durch mehr Wertschätzung, eine höhere Motivation und Zufriedenheit am Arbeitsplatz gesichert beziehungsweise erhöht und eine neue Kultur der Verbesserung wird gefördert.

Von TimeStudy wird die Umsetzung des Lean-Projekts mit umfangreichem Know-How und speziellen Softwaretools unterstützt, deren effiziente Anwendung im Workshop in Fall­beispielen demonstriert wird. Dabei sind:

– 6S (die sichere, saubere und übersichtliche Gestaltung der Arbeitsplätze),

– RACI (Wer ist verantwortlich für die Ausführung (R = Responsible), wer genehmigt den Vorgang (A = Accountable), wer unterstützt fachlich (C = Consulted) und wer muss informiert werden (I = Informed))

– SMED (Single Minute Exchange of Dies)

nur einige Schlagworte.

Informieren Sie sich hier näher und melden sich heute schon an.

Rüstworkshop in einer Werkstatt

SMED-Workshop – Schnelles Rüsten im September 2017

SMED-Workshop – Schnelles Rüsten im September 2017  mit hohem Praxisbezug – Um Lagerbestände und Durchlaufzeiten zu reduzieren, die Flexibilität und Produktivität zu erhöhen, ist SMED eine wirkungsvolle Maßnahme. TimeStudy zeigt Ihnen am 15. September in einem Praxis-Workshop, der im CNC-Bereich des BFW in Dortmund durchgeführt wird, wie Sie in kürzester Zeit die Rüstzeiten reduzieren, die Lager- und Umlaufbestände optimieren, und die Anlageneffizienz (OEE) erhöhen können. 

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SMED-Workshop

Nachlese zum Praxis SMED-Workshop vom 19.05.2017

Mit einer Nachlese zum Praxis SMED-Workshop vom 19.05.2017 möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei all unseren Teilnehmern für die rege und aktive Mitarbeit bedanken!

Während des Workshops wurde auf Basis der SMED-Methode in 5 Stufen ein Rüstablauf in der Fertigungswerkstatt des Berufsförderungswerks in Dortmund analysiert und dokumentiert.

Der Workshop war, so das Fazit der Teilnehmer, durch den hohen Praxisbezug ein voller Erfolg und sehr lehrreich für ihre tägliche Arbeit. Sie erstellten ein Spaghetti-Diagramm, während Ulrich Eul von TimeStudy mit dem Camcorder den Rüstvorgang an einem Bearbeitungszentrum filmte. Allein durch die Wandlung von internen in externe Rüstabläufe wurde eine Rüstzeitoptimierung von über 50 % erreicht.

Die Problemstellungen bei der SMED-Analyse seien sehr gut verdeutlicht worden, so die Teilnehmer, und es konnte deutlich gemacht werden, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine ist. Nur gut vorbereitete Teams mit standardisierten Abläufen können die Zielvorgaben erreichen.

Im Anschluss wurden den Teilnehmern alle Auswertungen und Berichte, sowie Best Practice Filme (Soll- und Ist-Ablauf) aus dem analysierten Rüstablauf zur Verfügung gestellt.

Wenn Sie auch mehr über SMED (Single Minute Exchange of Dies) – das Schnelle Rüsten – erfahren möchten, dann sehen Sie sich unser SMED-Video an.

Wie hoch ist das Potential, das in Ihren Rüstzeiten steckt?

Wie hoch ist das Potential, das in Ihren Rüstzeiten steckt?

Wie hoch ist das Potential, das in Ihren Rüstzeiten steckt? Oder ist Ihre Produktion perfekt im Fluss?

Sowohl durch organisatorische als auch durch technische Maßnahmen können Rüstzeiten bereits drastisch verkürzt werden. Mit dem Schnellen Rüsten, möglichst im einstelligen Minutenbereich (SMED – Single Minute Exchange of Dies), erreichen Sie deutliche Leistungs­steigerungen an Ihren Produktions­anlagen. Dadurch werden Durchlaufzeiten, Losgrößen, Bestände reduziert und die Flexibilität sowie die Kundenorientierung gesteigert. Wie das genau funktioniert? Das zeigen wir Ihnen am 19.05.2017 in unserem SMED-Workshop im Berufs­förderungswerk (BFW) in Dortmund. Wir de­monstrieren das Schnelle Rüsten und dessen Optimierung unter Praxisbedin­gungen an einem Bearbeitungs­zentrum in einer Werkstatt des BFW.

Beim Schnellen Rüsten (SMED) sind perfekte Vorbereitung, Standardisieren des Ablaufs und eine klare Rollenverteilung die Schlüsselbegriffe. Die zur Veranschaulichung und als Diskussionsgrundlage genutzte Videoanalyse ist ein zeitgemäßes Instrument, um Schwachstellen zu visuali­sieren, zu verstehen und Optimie­rungsansätze zu erarbeiten. Wir setzen diese Methoden seit vielen Jahren erfolgreich ein und haben damit stets die perfekte Basis für Workshops. Die Mitarbeiter können ihre Expertise einbringen und setzen anschließend die erarbeiteten Maßnahmen motiviert um. Nach dem Workshop können Sie als Teilnehmer die Videoanalyse 3 Monate lang kostenlos testen.

Melden Sie sich hier an: http://www.timestudy.de/blog-2/veranstaltungen/

Rüstworkshop in einer Werkstatt

SMED-Workshop – Schnelles Rüsten im Mai 2017

Der SMED-Workshop mit hohem Praxisbezug

Um Lagerbestände und Durchlaufzeiten zu reduzieren, die Flexibilität und Produktivität zu erhöhen, ist SMED eine wirkungsvolle Maßnahme. TimeStudy zeigt Ihnen am 19. Mai in einem Praxis-Workshop, der im CNC-Bereich des BFW in Dortmund durchgeführt wird, wie Sie in kürzester Zeit die Rüstzeiten reduzieren, die Lager- und Umlaufbestände optimieren, und die Anlageneffizienz (OEE) erhöhen können. 

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