SMED - Analyse in 5 Stufen

SMED Analyse

SMED Analyse – Rüstzeiten nachhaltig reduzieren

SMED (Single Minute Exchange of Die) steht für das schnelle Rüsten von Maschinen und Anlagen. Das Ziel ist, Rüstzeiten deutlich zu reduzieren und Werkzeugwechsel möglichst im einstelligen Minutenbereich durchzuführen. So lassen sich Maschinenstillstände verkürzen und die Produktivität steigern.

Warum ist SMED wichtig?

Je länger eine Maschine beim Umrüsten stillsteht, desto höher sind die Kosten. Gleichzeitig erschweren lange Rüstzeiten die Produktion kleiner Losgrößen und verlängern die Durchlaufzeiten. Die SMED Analyse schafft hier Abhilfe. Denn kürzere Rüstzeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit, verbessern die Kapazitätsauslastung und ermöglichen eine flexiblere Reaktion auf Kundenaufträge. Das bedeutet, die Bestände und Produktionskosten können deutlich reduziert werden.

Internes und externes Rüsten

Ein wesentlicher Bestandteil von SMED ist die Trennung des Rüstprozesses in internes und externes Rüsten. Beim internen Rüsten steht die Maschine still, während die Tätigkeiten beim externen Rüsten  bei laufender Maschine vorbereitet oder durchgeführt werden. Die SMED Analyse hilft dabei, möglichst viele dieser Tätigkeiten vom internen in das externe Rüsten zu verlagern. Denn Werkzeuge, Materialien und Vorrichtungen können beispielsweise bereits vor dem Maschinenstillstand bereitgestellt werden.

SMED in fünf Stufen

TimeStudy verfolgt bei der Rüstzeitoptimierung einen strukturierten 5-Stufen-Ansatz:

  1. Prozessanalyse – zur Analyse des IST-Zustands
  2. Trennung – von internem und externem Rüsten
  3. Umwandlung – interne Tätigkeiten soweit wie möglich extern durchführen
  4. Optimierung – Abläufe, Werkzeuge und Organisation verbessern
  5. Standardisierung – dokumentieren und trainieren des optimierten Ablaufs

Eine Videoanalyse mit TimeStudy T1 macht dabei Verschwendungen und somit Verbesserungspotenziale sichtbar. Im Team werden anschließend konkrete Maßnahmen entwickelt und beispielsweise mit der EKUV-Methode (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) bewertet. So die Rüstzeitoptimierung mit SMED ein wirkungsvoller Ansatz, um Maschinenstillstände zu reduzieren und die Produktion flexibler und effizienter zu gestalten. Entscheidend sind eine genaue Prozessanalyse, die Einbindung der Mitarbeiter und die nachhaltige Standardisierung der verbesserten Abläufe.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.

Methoden der Prozessoptimierung

Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP)

Neben anderen Lean-Projekten wie SMED, ist die TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) perfekt. KVP bilden die Basis für das Qualitätsmanagement und steigern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der Prozess läuft in mehreren Schritten ab. Zunächst betrachtet man die Ist-Prozesse. Hier ist die TimeStudy T1 Videoanalyse ein effektives Hilfsmittel, da sie die Prozesse visualisiert und beim Anschauen Verschwendungen einfacher ins Auge fallen. Dadurch können die Mitarbeiter selbst sehen und bewerten, mit welchen Maßnahmen sie ihre Arbeitsprozesse verbessern können. Das motiviert. Und oft sind es kleine und einfach zu realisierende Schritte, die aber einen großen Unterschied in den Arbeitsabläufen machen und sich in einer höheren Prozess- und Produktqualität auswirken.

In Bezug auf die Videoanalyse sollten die Mitarbeiter von der ersten Planung an einbezogen und Betriebsvereinbarungen mit ihnen getroffen werden, damit ganz klar ist, dass die Videoanalyse nichts mit Videoüberwachung zu tun hat. Denn es ist enorm, welche Potentiale noch in den Vorgängen stecken. Gleichzeitig fällt häufig auch aus ergonomischer Perspektive bei der Analyse einiges auf, was einfach zu verbessern ist, so dass sich die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter verbessern. Sollten dennoch Bedenken gegenüber der Videoanalyse bestehen bleiben, kann man mit Hilfe künstlicher Intelligenz Videos von TimeStudy automatisch verpixeln, und es gibt keine Probleme mehr mit dem Datenschutz.

Ein weiterer Vorteil der TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) ist, dass Sie Best Practice-Filme inklusive Text und Ton erstellen können, die den Arbeitsablauf für Arbeitsanweisungen zusätzlich visualisieren.

Fordern Sie weitere Informationen an oder testen Sie die Demoversion der TimeStudy T1 Videoanalyse für 31 Tage kostenlos.

Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung erleichtern die Erfassung und Analyse von Prozessen erheblich. Sie möchten zum Beispiel Zeitaufnahmen schneller durchführen, Prozessdaten zentral verwalten und Optimierungspotenziale einfacher erkennen? Digitale Werkzeuge unterstützen Sie dabei, die Arbeitsabläufe effizient zu erfassen und fundierte Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten zu treffen. Statt langwieriger manueller Auswertung, stehen die Ergebnisse direkt digital zur Verfügung. Schnell, strukturiert und jederzeit nachvollziehbar erfolgen Erfassung und Auswertung an einem Gerät.

Die TimeStudy-Software unterstützt Unternehmen bei Zeitstudien nach REFA sowie Videoanalysen oder weiteren Lean Projekten. Die gemeinsame Plattform schafft eine verlässliche, transparente Basis für die Arbeitsplanung und Prozessoptimierung.

Ein großer Vorteil der digitalen Werkzeuge nach TimeStudy

Alle TimeStudy-Module greifen ineinander. Die Daten können direkt weiterverarbeitet, in Excel exportiert oder für Zeitbausteine und Arbeitsanweisungen genutzt werden. Dadurch entfallen doppelte Datenerfassungen, Auswertungen erfolgen somit deutlich schneller, und alle erfassten Daten stehen zentral zur Verfügung. Das spart Zeit, schafft Transparenz, reduziert den Dokumentationsaufwand, vermeidet Medienbrüche und ermöglicht eine schnelle Auswertung der Ergebnisse. Die digitalen TimeStudy-Werkzeuge unterstützen Unternehmen dabei, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Denn Engpässe, Verschwendungen oder Wartezeiten werden objektiv sichtbar und können gemeinsam mit den Mitarbeitenden bewertet werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen ableiten und nachhaltig umsetzen.

Unser Tipp: Nutzen Sie digitale Werkzeuge nicht nur beispielsweise für Zeitaufnahmen, sondern als zentrale Plattform für Ihr Industrial Engineering. So schaffen Sie durchgängige Prozesse – von der Datenerfassung bis zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Prozessdaten Dashboard für Videoanalyse oder Zeitaufnahme

Dashboard für wichtige Kennzahlen in der Produktion

Ein Dashboard für wichtige Kennzahlen in der Produktion stellt komplexe Auswertungen aus Videoanalysen oder Zeitaufnahmen übersichtlich dar. Die erfassten Daten werden grafisch aufbereitet und lassen sich in Excel oder einer anderen Datenplattform, wie SQL-Server, auswerten. So erkennen Sie auf einen Blick wichtige Produktionskennzahlen sowie effiziente und ineffiziente Prozesse. Ein Dashboard unterstützt die verantwortlichen Mitarbeiter, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen. Denn es führt Kennzahlen (KPIs) zusammen, um Entwicklungstrends und Zusammenhänge besser zu verstehen.

Individuell anpassbare Filter ermöglichen eine projektspezifische Auswertung nach Zeiträumen, Prozessgruppen oder einzelnen Prozessschritten. Auch Daten aus verschiedenen Analysen lassen sich im Dashboard für wichtige Kennzahlen konsolidiert zusammenführen. Dadurch werden Trends, positive sowie negative, schneller sichtbar und Vergleiche deutlich einfacher. Gleichzeitig reduziert das Dashboard den Aufwand für die Auswertung gegenüber einzelnen Reports.

Die in TimeStudy T1 integrierte Dashboard-Vorlage kann mit wenigen Klicks angepasst und um weitere Filter ergänzt werden. Die Prozesszeit wird dabei dynamisch neu berechnet – beispielsweise nach Tätigkeit, Bereichen oder Prozessen. So unterstützt ein Prozessdaten-Dashboard eine strukturierte, übersichtliche und flexible Auswertung Ihrer Prozessdaten.

Lean-Verschwendungsarten

Zeitaufnahmen nach Lean

Zeitaufnahmen nach Lean richten sich im Gegensatz zu klassischen, häufig rein leistungsorientierten REFA-Zeitstudie auf die Prozessverbesserung.

Dazu gibt es im TimeStudy T1 Basismodul einige wichtige Funktionen für einfache Zeitaufnahmen. Sie können die Zeitstudien entweder nach der REFA-Methodenlehre durchführen (Urprotokoll, Epsilon-Auswertung, Projektdatenblatt usw.) oder, wenn Sie keine REFA-Ausbildung haben, können gemäß der Lean-Praxis drei Zeitarten in der Wertschöpfungsbetrachtung zugeordnet werden: Value Added, Non Value Added und Waste (also wertschöpfend, teilweise wertschöpfend und Verschwendung).

Um die Zeitaufnahmen effizient in Lean-Projekten durchzuführen, werden verschiedene Hilfsmittel und Konzepte eingesetzt:

    • EKUV-Methode: Prozessoptimierung durch Eliminieren, Kombinieren, Umstellen und Vereinfachen.
    • Videoanalyse: Sie wird meist genutzt, um komplexe Abläufe (z. B. im Rahmen von SMED – Single Minute Exchange of Die) aufzuzeichnen und detaillierter auszuwerten.
    • Software-Einsatz: Für strukturierte Erfassungen werden häufig digitale Tools eingesetzt, um den Aufwand der Auswertung gering zu halten, zum Beispiel das TimeStudy Basismodul.

Einblicke, wie man mit Hilfe von moderner Prozessoptimierungssoftware zeitsparende Prozessanalysen durchführt und direkte Optimierungsmaßnahmen ableitet, finden Sie in folgenden YouTube Videos:

Gern können Sie unsere kostenlose Software-Version für 31 Tage zum Testen herunterladen.

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Verpixelung

Verpixelung von Videos für die Videoanalyse

Verpixelung von Videos – Datenschutz und Prozessoptimierung erfolgreich verbinden

Die Videoanalyse gehört zu den effektivsten Werkzeugen der modernen Prozessoptimierung. Sie macht Abläufe sichtbar, deckt Verschwendung auf und liefert eine fundierte Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen. Gleichzeitig spielt der Datenschutz in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle.

Genau hier setzt die automatische Verpixelung von Gesichtern und Köpfen an. Mithilfe moderner KI-Technologie lassen sich Gesichter und Köpfe in Videos automatisch unkenntlich machen, ohne dass der Nutzen der Aufnahmen für Analysen verloren geht. Dadurch können Unternehmen Videoaufzeichnungen für Prozessanalysen, Workshops, Schulungen oder Arbeitsanweisungen nutzen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten.

Besonders bei Mitarbeitern und Betriebsräten sorgt die Möglichkeit der Anonymisierung für mehr Akzeptanz von Videoanalysen. Die automatische Verpixelung von Videos erfolgt dabei direkt im Videomaterial. Mit Hilft von KI erkennt das TimeStudy Verpixelungstool Gesichter und Köpfe zuverlässig und anonymisiert diese innerhalb kurzer Zeit.

Die Kombination aus effizienter Prozessanalyse und datenschutzkonformer Anonymisierung eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, die Optimierungspotenziale zu identifizieren und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen. So wird die Videoanalyse durch die Verpixelung von Videos zu einem noch leistungsfähigeren Werkzeug für die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen.

Lassen Sie sich beraten.

Ratgeber für Videoanalysen

Ratgeber für Videoanalysen

Der Ratgeber für Videoanalysen zielt auf den Umgang mit diesem sensiblen Thema. Denn berechtigter Weise wirft eine Videoanalyse datenschutzrechtliche Fragen auf.

Jedoch zählt die Videoanalyse zu den effektivsten Werkzeugen der Prozessoptimierung. Da sie Verschwendung sichtbar macht, schafft sie eine fundierte Grundlage für Workshops und Verbesserungsmaßnahmen.

Ganz entscheidend für den Erfolg ist deshalb die frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter. Voraussetzung für die Durchführung von Videoanalysen sind deren Einverständnis, klare Regelungen zum Datenschutz sowie die Zusicherung, dass erhobene Zeitdaten nicht für die Entgeltfindung genutzt werden. Im anschließenden Workshop entwickeln die Mitarbeiter dann gemeinsam Optimierungsideen für ihre Prozesse.

Moderne Action-Cams ermöglichen einen einfachen und flexiblen Einsatz in Produktion, Montage und Logistik. Dabei steht nicht der Mitarbeiter im Fokus, sondern der Mitarbeiter filmt nur den Prozess. Diese Perspektive schafft Akzeptanz und liefert dennoch wertvolle Erkenntnisse.

Wer diese Grundsätze beachtet, erhält aus den Workshops zahlreiche umsetzbare Verbesserungsansätze und kann Produktivitätspotenziale von 30 % und mehr erschließen. Die wichtigsten Erfahrungen zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Videoanalysen hat TimeStudy in einem Ratgeber zusammengefasst.

Fordern Sie den Ratgeber für Videoanalysen heute noch an.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Zeitaufnahmen per Videoanalyse nach REFA

Sie können mit TimeStudy T1 Zeitaufnahmen per Videoanalyse nach REFA durchführen, zum Beispiel im Bereich der Produktionslogistik.

Ist Ihr Ziel vielleicht, durch die systematische Erhebung belastbarer Zeitdaten mehr Transparenz über bestehende Prozesse zu schaffen, um diese fundiert analysieren sowie bewerten zu können? Dann können Sie mit Hilfe des Softwaretools TimeStudy T1 Videoanalyse Zeitaufnahmen durchführen oder von uns durchführen lassen. Die videogestützte Methodik ermöglicht eine detaillierte und nachvollziehbare Erfassung von Arbeitsabläufen und stellt eine objektive Grundlage für weiterführende Analysen dar.

Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse dienen als Basis für eine objektive Bewertung aktueller Abläufe und ermöglichen es, potenzielle Verbesserungsmaßnahmen gezielt abzuleiten. Dabei werden wesentliche Einflussgrößen wie Gewicht, Länge, Breite und Höhe der kommissionierten Materialien berücksichtigt, um eine differenzierte und realitätsnahe Analyse der Prozesszeiten zu gewährleisten. Gleichzeitig stellt das Verfahren sicher, dass die Zeitaufnahmen per Videoanalyse nach REFA nachvollziehbar, reproduzierbar und mit minimalem Eingriff in den laufenden Betrieb erfolgen.

Beim Filmen der Arbeitsabläufe berücksichtigt TimeStudy den Datenschutz der Mitarbeitenden konsequent. Wir stellen sicher, dass Köpfe und damit personenidentifizierende Merkmale nicht sichtbar sind. Sollte eine vollständige Anonymisierung durch Kameraposition oder Aufnahmewinkel nicht möglich sein, verpixeln wir die entsprechenden Bildbereiche nachträglich, so dass eine Identifizierung einzelner Personen ausgeschlossen ist.

Wir beraten Sie gern – kostenlos und unverbindlich.

Prozessoptimierung

Prozessoptimierung per Videoanalyse

Die Prozessoptimierung per Videoanalyse ist ein sehr effektives Tool, wenn die gefilmten Mitarbeiter einverstanden sind und in einem anschließenden Workshop in die Ideenfindung zur Optimierung der Abläufe eingebunden sind. Wichtig ist, dass sie sich durch entsprechende Betriebsvereinbarungen geschützt fühlen. Dazu ist auch die automatische Verpixelung von Köpfen und Gesichtern möglich. Zudem dürfen Zeitdaten, die per Videoanalyse erhoben wurden, nicht für die Entgeltfindung eingesetzt werden. Produktivitätspotentiale von 30% und mehr werden häufig allein über die Ideen der Mitarbeiter erschlossen.

Neben der Bestimmung des Verwendungszwecks sind weitere Überlegungen im Vorfeld sinnvoll. Zum Beispiel sollten langlaufende Prozesse für die Analyse in kürzere Teilabschnitte unterteilt werden. Dann beginnt man die Analyse mit dem wichtigsten, zeittreibendsten oder die nachfolgenden Prozesse am meisten beeinflussenden Teilprozess. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber Videoanalyse.

Der große Vorteil der Videoanalyse ist, dass Sie Verschwendung und Wertschöpfung im Produktionsprozess sichtbar machen. Sie werten die Produktionsprozesse aus, indem Sie Potenziale ermitteln und Maßnahmen festlegen. Außerdem können Sie die Ergonomie bewerten und Lehrfilme zur Standardisierung der Prozessabläufe erstellen. Und des Weiteren können Sie Arbeitsanweisungen, Montageanweisungen sowie Arbeitspläne im Modul Zeitbausteine anfertigen, visualisieren und per Translator übersetzen lassen.

 

Lehrfilme und Best Practice

Lehrfilme und Best Practice Beispiele helfen bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und überwinden zudem Sprachbarrieren.

Idealerweise entstehen Lehrfilme und Best Practice Beispiele unter aktiver Beteiligung der Mitarbeitenden. Dadurch werden sie motiviert, bestehende Abläufe zu hinterfragen und zu verbessern. Auf Basis realer Prozesse und objektiver Daten können dadurch auch Optimierungspotenziale erkannt, diskutiert und in optimierte Abläufe überführt werden.

Die Filme sind vielseitig einsetzbar, beispielsweise als Arbeits- und Schutzanweisungen, Produkt- oder Prozessbeschreibungen sowie für Reparaturen und Instandhaltung. Gleichzeitig unterstützen sie die unternehmensweite Standardisierung, da Inhalte anschaulich und flexibel auf verschiedenen Geräten abrufbar sind. Köpfe und Gesichter können in den Filmen natürlich verpixelt werden.

Zusätzlich können Lehrfilme erweiterte Inhalte bieten, wie aus einem oder mehreren Videos zusammengeschnittene Soll-Abläufe, erläuternde Texte und Kommentare, Soll-Ist-Vergleiche sowie Zusammenfassungen wichtiger Prozessschritte und Zeiten.

Dabei gehen Sie wie folgt vor:

1. Schritt: Prozessanalyse und Dokumentation mit der TimeStudy T1 Videoanalyse Software

2. Schritt: Erstellen der mehrsprachigen Texte für den Best Practice Film über Translatoren

3. Schritt: Einfache Übernahme der Texte in das Videobearbeitungsprogramm Corel VideoStudio

4. Erstellen des Videofilms

Gern beraten wir Sie zu Lehrfilmen und Best Practice Beispielen.