Methoden zur Rüstzeitoptimierung

Methoden zur Rüstzeitoptimierung reduzieren unproduktive Stillstandzeiten, da das Umrüsten der Maschinen danach schneller und effizienter abläuft. Denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Sie steigern zum Beispiel durch SMED (Single Minute Exchange of Dies) die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 30-50%. Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen sich und die Umlaufbestände reduzieren sich. SMED zielt darauf ab, Rüstvorgänge durch die strikte Trennung von internem und externem Rüsten in weniger als zehn Minuten durchzuführen. Hier bieten Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände oder Schnellspannsysteme viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten. Ebenso wird häufig in Verbindung damit eine eine 5S / 6S – Analyse vorgenommen. Denn ein aufgeräumter Arbeitsplatz und eine ordentliche Halle haben  unzählige Vorteile.

Durch eine EKUV-Analyse wird zudem ein systematischer Ablauf innerhalb der Optimierung nach den Schritten Eliminieren, Kombinieren, Umstellen und Vereinfachen von Rüstaktivitäten vorgenommen. Und eine anschließende Standardisierung mit festen Rüststandards und Checklisten sorgt dafür, dass jeder Handgriff sitzt und der optimierte Ablauf dauerhaft eingehalten wird. Denn nur gut vorbereitete Teams mit standardisierten Abläufen erreichen die Zielvorgaben.

Beispielhafter Ablauf einer Rüstzeitoptimierung nach SMED
  1. Rüstablauf aufnehmen und analysieren.
  2. Unterteilen des Rüstprozesses in internes (=Maschinenstillstand) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).
  3. Den Anteil des internen Rüstens durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren verkürzen.

Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen zum Ablauf eines Rüstworkshops in Ihrem Unternehmen.

 

Vom Filmen direkt in die Videoanalyse

Best Practice und Lehrfilme

Mit Best Practice und Lehrfilmen optimale Abläufe gestalten – Wissen sichtbar machen

Mit der TimeStudy Videoanalyse lassen sich Arbeitsabläufe per Video analysieren und gezielt optimieren. Aus den besten Abläufen entstehen anschließend anschauliche Best Practice und Lehrfilme. Diese zeigen Mitarbeitern direkt, wie ein optimaler Prozess ausgeführt werden soll. Komplexe Arbeitsanweisungen werden durch die Visualisierung verständlich, sind praxisnah und jederzeit abrufbar. Denn erfolgreiche Unternehmen leben von effizienten Prozessen und dem Können ihrer Mitarbeiter.

Best Practice und Lehrfilme unterstützen natürlich insbesondere die Einarbeitung, Schulung und Standardisierung. Doch auch Prozess- und Produktbeschreibungen, Reparatur- und Arbeitsschutzanweisungen können visualisiert werden.

Ein besonderer Vorteil: Optimierte Abläufe lassen sich nicht nur standortübergreifend, sondern auch durch eine automatische Übersetzung in 80 Sprachen sprachübergreifend vermitteln. TimeStudy ermöglicht zudem die Kombination von Videos mit Zeiten, Texten und Kommentaren. Erfahrungswissen wird gesichert und bleibt dem Unternehmen dauerhaft erhalten, wenn Mitarbeiter aktiv in die Entwicklung der Standards einbezogen werden.

Weitere Vorteile sind eine detaillierte Beschreibung der Ablaufabschnitte, die Zusammenstellung der Soll-Abläufe aus einem oder mehreren Videos oder das Erstellen individueller Berichte und eine ausführliche Beschreibung der Soll-/Ist-Abläufe.

Lassen Sie sich weiter informieren.

Modellieren von Zeitdaten Zentrale Verwaltung von Zeitdaten

Zeitdaten modellieren mit TimeStudy Zeitbausteine

Zeitdaten modellieren mit TimeStudy Zeitbausteine – Das sind Planzeiten nach REFA, die einen wichtigen Baustein in der Produktionsoptimierung bilden. Gemessene Zeiten sind dann besonders wertvoll, wenn sie wiederverwendet werden können. Genau hier kommen Zeitbausteine für das Modellieren von Zeitdaten ins Spiel.

Mit TimeStudy lassen sich ermittelte Zeitdaten strukturiert zusammenfassen und verwalten. Einzelne Tätigkeiten werden dabei zu wiederverwendbaren Zeitbausteinen kombiniert. So können Unternehmen einmal erfasste Zeiten auch für zukünftige Aufgaben nutzen. Das spart Zeit und reduziert den Aufwand für wiederholte Zeitaufnahmen. Auch ähnliche Arbeitsabläufe lassen sich dadurch schneller und einfacher planen.

TimeStudy berücksichtigt dabei verschiedene Einflussgrößen auf die benötigte Arbeitszeit. Aus vorhandenen Daten können so belastbare Planzeiten abgeleitet werden. Diese unterstützen unter anderem die Arbeitsplanung und Kalkulation. Auch die Austaktung von Produktions- und Montagelinien kann dadurch verbessert werden.

Der große Vorteil: Zeitdaten werden so langfristig nutzbar gemacht. Aus einzelnen Messungen entsteht eine wertvolle Datenbasis für effizientere Prozesse.
Zeitbausteine helfen Unternehmen somit, ihre Zeitwirtschaft moderner und transparenter zu gestalten.

Sollten Sie Zeitdatenkataloge zum Beispiel in MS-Excel haben, finden wir eine Lösung, diese zu importieren.

Lassen Sie sich beraten.

Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)

Eine Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) können Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team durch das Schnelle Rüsten / SMED (Single Minute Exchange of Dies) erreichen und somit die Produktivität erhöhen, denn Sie erhalten dauerhaft mehr Output. Die Leistung in der Produktion steigern Sie, indem Sie die Losgrößen reduzieren, die Durchlaufzeit optimieren, Kapazitäten auslasten und so die Produktionskosten minimieren. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten. Deshalb sind schnelle, sichere, effiziente Produktions­wechsel und weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten ein Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen gut erreichen können. Doch soll dies nicht den Stressfaktor erhöhen, und deshalb ist die Team-Kommunikation und Vorbereitung wichtig.

Zeit ist Geld

Je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er. Doch durch SMED steigern Sie die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 30 %. Dabei bieten Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten. Folglich sinken die Produktionskosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Ablauf einer SMED-Analyse zur Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)
  1. Rüstablauf aufnehmen und analysieren.
  2. Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).
  3. Den Anteil des internen Rüstens durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren verkürzen und die Anteile des externen Rüstens stetig reduzieren.

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TimeStudy T1 Potenzialanalyse

Potenzialanalyse als Quick-Check

Mit einer Potenzialanalyse als Quick-Check mit KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production können Sie Prozesse gezielt optimieren. Denn eine Potenzialanalyse zeigt, wo in bestehenden Prozessen ungenutzte Möglichkeiten liegen. Dabei werden Arbeitsabläufe systematisch untersucht und zeitliche sowie organisatorische Schwachstellen sichtbar gemacht.

TimeStudy setzt hierfür IST-Aufnahmen per Videoanalyse oder Zeitaufnahmen nach REFA-Grundsätzen oder mit Lean-Zeitarten ein. Dafür werden die vorhandenen Optimierungspotenziale in den Bereichen Logistik, Produktion und Auftragssteuerung erhoben. Bei der Auswertung der Prozessdaten stehen Kostenreduktion und Effizienzsteigerung, ohne Abstriche bei der Qualität, absolut im Vordergrund.

Sobald mit der Potenzialanalyse als Quick-Check unnötige Wege, Wartezeiten und andere Formen der Verschwendung erkannt wurden, können auf Basis der Ergebnisse konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt werden. Dabei spielt die Einbindung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Denn sie kennen die täglichen Abläufe und mögliche Probleme aus der Praxis besonders gut. Außerdem lassen sich gemeinsam die besten Lösungen entwickeln, priorisieren und anschließend umsetzen.

Besonders interessant sind Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen und mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. So schafft eine Potenzialanalyse eine fundierte Grundlage für die Prozessoptimierung. Sie verbindet messbare Daten mit dem praktischen Wissen der Mitarbeiter. Sie können Abläufe effizienter gestalten und vorhandene Ressourcen besser nutzen.

Lassen Sie sich genauer informieren.

SMED - Analyse in 5 Stufen

SMED Analyse

SMED Analyse – Rüstzeiten nachhaltig reduzieren

SMED (Single Minute Exchange of Die) steht für das schnelle Rüsten von Maschinen und Anlagen. Das Ziel ist, Rüstzeiten deutlich zu reduzieren und Werkzeugwechsel möglichst im einstelligen Minutenbereich durchzuführen. So lassen sich Maschinenstillstände verkürzen und die Produktivität steigern.

Warum ist SMED wichtig?

Je länger eine Maschine beim Umrüsten stillsteht, desto höher sind die Kosten. Gleichzeitig erschweren lange Rüstzeiten die Produktion kleiner Losgrößen und verlängern die Durchlaufzeiten. Die SMED Analyse schafft hier Abhilfe. Denn kürzere Rüstzeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit, verbessern die Kapazitätsauslastung und ermöglichen eine flexiblere Reaktion auf Kundenaufträge. Das bedeutet, die Bestände und Produktionskosten können deutlich reduziert werden.

Internes und externes Rüsten

Ein wesentlicher Bestandteil von SMED ist die Trennung des Rüstprozesses in internes und externes Rüsten. Beim internen Rüsten steht die Maschine still, während die Tätigkeiten beim externen Rüsten  bei laufender Maschine vorbereitet oder durchgeführt werden. Die SMED Analyse hilft dabei, möglichst viele dieser Tätigkeiten vom internen in das externe Rüsten zu verlagern. Denn Werkzeuge, Materialien und Vorrichtungen können beispielsweise bereits vor dem Maschinenstillstand bereitgestellt werden.

SMED in fünf Stufen

TimeStudy verfolgt bei der Rüstzeitoptimierung einen strukturierten 5-Stufen-Ansatz:

  1. Prozessanalyse – zur Analyse des IST-Zustands
  2. Trennung – von internem und externem Rüsten
  3. Umwandlung – interne Tätigkeiten soweit wie möglich extern durchführen
  4. Optimierung – Abläufe, Werkzeuge und Organisation verbessern
  5. Standardisierung – dokumentieren und trainieren des optimierten Ablaufs

Eine Videoanalyse mit TimeStudy T1 macht dabei Verschwendungen und somit Verbesserungspotenziale sichtbar. Im Team werden anschließend konkrete Maßnahmen entwickelt und beispielsweise mit der EKUV-Methode (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) bewertet. So die Rüstzeitoptimierung mit SMED ein wirkungsvoller Ansatz, um Maschinenstillstände zu reduzieren und die Produktion flexibler und effizienter zu gestalten. Entscheidend sind eine genaue Prozessanalyse, die Einbindung der Mitarbeiter und die nachhaltige Standardisierung der verbesserten Abläufe.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.

Methoden der Prozessoptimierung

Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP)

Neben anderen Lean-Projekten wie SMED, ist die TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) perfekt. KVP bilden die Basis für das Qualitätsmanagement und steigern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der Prozess läuft in mehreren Schritten ab. Zunächst betrachtet man die Ist-Prozesse. Hier ist die TimeStudy T1 Videoanalyse ein effektives Hilfsmittel, da sie die Prozesse visualisiert und beim Anschauen Verschwendungen einfacher ins Auge fallen. Dadurch können die Mitarbeiter selbst sehen und bewerten, mit welchen Maßnahmen sie ihre Arbeitsprozesse verbessern können. Das motiviert. Und oft sind es kleine und einfach zu realisierende Schritte, die aber einen großen Unterschied in den Arbeitsabläufen machen und sich in einer höheren Prozess- und Produktqualität auswirken.

In Bezug auf die Videoanalyse sollten die Mitarbeiter von der ersten Planung an einbezogen und Betriebsvereinbarungen mit ihnen getroffen werden, damit ganz klar ist, dass die Videoanalyse nichts mit Videoüberwachung zu tun hat. Denn es ist enorm, welche Potentiale noch in den Vorgängen stecken. Gleichzeitig fällt häufig auch aus ergonomischer Perspektive bei der Analyse einiges auf, was einfach zu verbessern ist, so dass sich die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter verbessern. Sollten dennoch Bedenken gegenüber der Videoanalyse bestehen bleiben, kann man mit Hilfe künstlicher Intelligenz Videos von TimeStudy automatisch verpixeln, und es gibt keine Probleme mehr mit dem Datenschutz.

Ein weiterer Vorteil der TimeStudy T1 Videoanalyse für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) ist, dass Sie Best Practice-Filme inklusive Text und Ton erstellen können, die den Arbeitsablauf für Arbeitsanweisungen zusätzlich visualisieren.

Fordern Sie weitere Informationen an oder testen Sie die Demoversion der TimeStudy T1 Videoanalyse für 31 Tage kostenlos.

Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung

Digitale Werkzeuge für eine effiziente Prozessoptimierung erleichtern die Erfassung und Analyse von Prozessen erheblich. Sie möchten zum Beispiel Zeitaufnahmen schneller durchführen, Prozessdaten zentral verwalten und Optimierungspotenziale einfacher erkennen? Digitale Werkzeuge unterstützen Sie dabei, die Arbeitsabläufe effizient zu erfassen und fundierte Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten zu treffen. Statt langwieriger manueller Auswertung, stehen die Ergebnisse direkt digital zur Verfügung. Schnell, strukturiert und jederzeit nachvollziehbar erfolgen Erfassung und Auswertung an einem Gerät.

Die TimeStudy-Software unterstützt Unternehmen bei Zeitstudien nach REFA sowie Videoanalysen oder weiteren Lean Projekten. Die gemeinsame Plattform schafft eine verlässliche, transparente Basis für die Arbeitsplanung und Prozessoptimierung.

Ein großer Vorteil der digitalen Werkzeuge nach TimeStudy

Alle TimeStudy-Module greifen ineinander. Die Daten können direkt weiterverarbeitet, in Excel exportiert oder für Zeitbausteine und Arbeitsanweisungen genutzt werden. Dadurch entfallen doppelte Datenerfassungen, Auswertungen erfolgen somit deutlich schneller, und alle erfassten Daten stehen zentral zur Verfügung. Das spart Zeit, schafft Transparenz, reduziert den Dokumentationsaufwand, vermeidet Medienbrüche und ermöglicht eine schnelle Auswertung der Ergebnisse. Die digitalen TimeStudy-Werkzeuge unterstützen Unternehmen dabei, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Denn Engpässe, Verschwendungen oder Wartezeiten werden objektiv sichtbar und können gemeinsam mit den Mitarbeitenden bewertet werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen ableiten und nachhaltig umsetzen.

Unser Tipp: Nutzen Sie digitale Werkzeuge nicht nur beispielsweise für Zeitaufnahmen, sondern als zentrale Plattform für Ihr Industrial Engineering. So schaffen Sie durchgängige Prozesse – von der Datenerfassung bis zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Arbeitsabläufe optimieren

Wenn Sie Arbeitsabläufe optimieren möchten, führen Sie Zeitaufnahmen nach REFA durch. Ermitteln Sie zunächst die IST-Zeiten der Prozesse, um Engpässe, Wartezeiten oder unnötige Laufwege zu identifizieren und SOLL-Zeiten bzw. Planzeiten festzulegen. Die Zeitaufnahmen nach REFA dienen dazu, Arbeitsabläufe systematisch zu erfassen und die benötigten Zeiten objektiv zu messen. So schaffen Sie eine belastbare Datengrundlage, um anschließend Prozesse zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Kosten präzise zu kalkulieren und die Personalplanung zu verbessern.

Durch die Analyse einzelner Arbeitsschritte werden Schwachstellen und Verschwendungen sichtbar. Gleichzeitig entstehen verlässliche Vorgabezeiten für die Kalkulation von Angeboten, Stückkosten und die Preisgestaltung.

Auch die Auftragssteuerung profitiert von den realen Zeitdaten. Denn wenn Sie mit Zeitaufnahmen nach REFA die Arbeitsabläufe optimieren, lassen sich Kapazitäten, Maschinenauslastung und Liefertermine deutlich präziser planen. Darüber hinaus bilden Zeitstudien nach REFA eine transparente Grundlage für leistungsbezogene Entgeltsysteme.

Die Datenerfassung erfolgt optimalerweise mit dem digitalen Zeiterfassungssystem TimeStudy T1. Es bietet:

  • Zeitaufnahmen nach REFA
  • Ablaufanalysen nach REFA
  • Verteilzeitstudien nach REFA
  • Multimomentaufnahmen nach REFA
  • Möglichkeiten für LEAN-Projekte, z.B. Rüstworkshops und Wertstromanalysen
  • Planzeitbildung
  • Erstellen firmenspezifischer Berichte oder Diagramme mit dem Excel-Exportkonfigurator

Natürlich ist die Optimierung von Arbeitsabläufen alternativ auch mit Hilfe der TimeStudy T1 Videoanalyse und unter Lean-Gesichtspunkten möglich.

Lassen Sie sich beraten.

Prozessdaten Dashboard für Videoanalyse oder Zeitaufnahme

Dashboard für wichtige Kennzahlen in der Produktion

Ein Dashboard für wichtige Kennzahlen in der Produktion stellt komplexe Auswertungen aus Videoanalysen oder Zeitaufnahmen übersichtlich dar. Die erfassten Daten werden grafisch aufbereitet und lassen sich in Excel oder einer anderen Datenplattform, wie SQL-Server, auswerten. So erkennen Sie auf einen Blick wichtige Produktionskennzahlen sowie effiziente und ineffiziente Prozesse. Ein Dashboard unterstützt die verantwortlichen Mitarbeiter, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen. Denn es führt Kennzahlen (KPIs) zusammen, um Entwicklungstrends und Zusammenhänge besser zu verstehen.

Individuell anpassbare Filter ermöglichen eine projektspezifische Auswertung nach Zeiträumen, Prozessgruppen oder einzelnen Prozessschritten. Auch Daten aus verschiedenen Analysen lassen sich im Dashboard für wichtige Kennzahlen konsolidiert zusammenführen. Dadurch werden Trends, positive sowie negative, schneller sichtbar und Vergleiche deutlich einfacher. Gleichzeitig reduziert das Dashboard den Aufwand für die Auswertung gegenüber einzelnen Reports.

Die in TimeStudy T1 integrierte Dashboard-Vorlage kann mit wenigen Klicks angepasst und um weitere Filter ergänzt werden. Die Prozesszeit wird dabei dynamisch neu berechnet – beispielsweise nach Tätigkeit, Bereichen oder Prozessen. So unterstützt ein Prozessdaten-Dashboard eine strukturierte, übersichtliche und flexible Auswertung Ihrer Prozessdaten.