Rüstzeitoptimierung

Rüstzeitoptimierung

Rüstzeitoptimierung heißt Leistungs­steigerungen in der Produktion zu erreichen, indem Losgrößen reduziert, die Durchlaufzeit optimiert, Kapazitäten ausgelastet und die Produktionskosten minimiert werden. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten.

Hierbei ist das Schnelle Rüsten (SMED) eine wirkungsvolle Maßnahme, um dauerhaft mehr Output zu erreichen. TimeStudy zeigt Ihnen an einer Maschine Ihrer Wahl, wie Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team die OEE (Gesamtanlageneffektivität) und somit die Produktivität erhöhen können.

Schnelle, sichere, effiziente Produktions­wechsel und weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten sind ein Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen gut erreichen können. Doch soll dies nicht den Stressfaktor erhöhen, und deshalb ist die richtige Team-Kommunikation und Vorbereitung sehr wichtig.

Je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Sie steigern durch eine Rüstzeitoptimierung die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen allein hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von ca. 30–50%. Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen sich und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Wichtig ist hierzu das Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschine nicht in Betrieb) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).

Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände bieten viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten.

Lassen Sie sich beraten.

Zeitaufnahmen per Videoanalyse statt Stoppuhr

Zeitaufnahmen per Videoanalyse statt Stoppuhr aufzunehmen, ermöglichen es, die Zeiten am Computer zu messen und auszuwerten. Dadurch entsteht eine wesentlich geringere Belastung der Mitarbeiter durch die Anwesenheit der Zeitnehmer.

Da Unternehmen sich ständig an neue Gegebenheit anpassen müssen und um in diesem Wettbewerb zu bestehen, braucht jedes Unternehmen schlanke Prozesse, eine hohe Produktivität sowie möglichst wenig Verschwendung. Daher gilt es, die Prozesse stetig weiter zu entwickeln und zu optimieren, um die höchstmögliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit herauszuholen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt jedes Unternehmen eine verlässliche Datenbasis. Diese Daten können auf verschiedene Weise erhoben werden:

Datenerhebung mit der TimeStudy T1 Videoanalyse:

  • zeitsparend
  • variable Gestaltung der Zeitaufnahme in Abhängigkeit vom Verwendungszweck
  • jede Wiederholung erfolgt unter denselben Bedingungen
  • Datenauswertung mit dem Optimierungsgedanken

Datenerhebung mit einer Stoppuhr:

  • zeitaufwändig
  • Ergebnis stark abhängig von der Erfahrung des Zeitnehmers
  • jede Wiederholung erfolgt unter anderen Bedingungen
  • Datenauswertung nicht mit dem Optimierungsgedanken
Bei Zeitaufnahmen per Videoanalyse statt Stoppuhr gehen Sie wie folgt vor:
  • Ablauf filmen
  • am Computer Zeiten messen, auswerten
  • Ergebnisse diskutieren
  • Verbesserungsmaßnahmen festlegen
  • Standardablauf bestimmen
  • Abläufe dokumentieren (Bilder, Videos)
  • Erstellen von Lehrfilmen (in beliebiger Sprache und Texte zu Sequenzen hinterlegen)
  • Veränderungen am Arbeitsplatz umsetzen
  • Standardablauf einüben
  • neuen Standardablauf filmen
  • Videofilm am Computer auswerten

Im Ergebnis erhalten Sie neue Vorgabezeiten und optimale Abläufe. Sie verfügen über eine neue, solide Datenbasis, die mehr ist als eine einfache Zeitaufnahme per Stoppuhr:

  • Effiziente Grundlage für die Identifizierung von Optimierungsansätzen gemeinsam mit allen betroffenen Mitarbeitern (KVP, Kaizen, TQM)
  • Besonders geeignet für Rüst-Workshops (Schnelles Rüsten, SMED) und zum Erfassen kurzzyklischer Abläufe bei ständigen Produktwechseln
  • Über die Eingabe verschiedener Stellhebel-Werte (z.B. Fertigungsmenge, Investitionskosten, zu erwartende Ratiopotentiale usw.) werden vom Modul Videoanalyse direkt die Potentiale und die Amortisationszeit notwendiger Investitionen berechnet
Die moderne Software ist einfach bedienbar und erleichtert Ihnen die Datenerhebung und Auswertung wesentlich durch:
  • hohe Genauigkeit der Messung der Abläufe am Computer durch exakte Bildeinstellung
  • beliebige Wiederholbarkeit der Bildsequenzen und Anzahl der Messungen und Möglichkeit der Einzelbewertung jedes Ablaufabschnitts
  • direkten Abruf der einzelnen Videosequenzen mit Hilfe der gespeicherten Start- und Endzeiten des jeweiligen Ablaufabschnitts
  • bequeme Weiterverarbeitung der Ergebnisse in Standardarbeitsblättern, z.B. in Excel, die Texte können automatisch in mehr als 100 Sprachen übersetzt werden
  • Erstellen von Lehrfilmen und Arbeitsanweisungen
  • Erfüllung der Anforderungen nach REFA (Epsilonwert, Leistungsgradbeurteilung, Deckblatt mit Aufnahmedaten usw.)
  • Fokus auf die Hände oder nachträgliche Anonymisierung der gefilmten Personen

Kontaktieren Sie uns oder laden Sie unsere kostenlose Testversion herunter und probieren Sie selbst.

Oder sehen Sie gern unser neustes kurzes Video zur Information über die Videoanalyse.

Zeitwirtschaft als Kalkulationsgrundlage

Zeitwirtschaft – vom Arbeitsablauf bis zum Zeitmanagement

Zeitwirtschaft – vom Arbeitsablauf bis zum Zeitmanagement werden die innerbetrieblichen Prozesse begleitet. Die Zeitwirtschaft stellt die Produktivität mit dem Ziel dar, diese zu erhöhen, indem Prozesse effektiver gestaltet werden. Dabei bilden die Ist-Zeitdaten der Arbeitsabläufe die Grundlage für ein effektives Zeitmanagement. Diese Daten muss man kennen, um effektivere Arbeitsabläufe zu planen, steuern und kontrollieren. Denn erst mit diesem Wissen kann man die Prozesse optimieren.

Dazu bietet das TimeStudy Basismodul die Aufnahme und Auswertung an einem Gerät. Es gibt Zusatzmodule für Videoanalyse, Multimomentstudie, Zeitbausteine, Line Balancing und eine hohe Standardisierung durch die Windows-Plattform und Anbindung an MS Office. Der Einsatz ist auf Standard-Laptops, Desktop-PCs und modernen Windows-Tablets möglich.

Weitere Vorteile liegen in der Anwendung. Das TimeStudy Basismodul ist einfach zu handhaben, praxisgerecht, streng nach REFA und auch für Verteilzeitaufnahmen geeignet. Es gibt integrierte Berichte, grafische Auswertungen, einen direkten Datenexport nach MS Excel inkl. Dashboards sowie einen einfachen Datenexport in das Modul Zeitbausteine für die Zeitdatenverwaltung, Prozessmodellierung und Kalkulation.

Durchführung und Auswertung von Zeitstudien

Die Zeitstudien führt man mit dem TimeStudy T1-Basismodul durch. Wird z. B. eine Leistungsradbeurteilung benötigt, wird im TimeStudy Basismodul der beurteilte Leistungsgrad hinterlegt. Über den mitlaufenden Epsilonwert (statistische Genauigkeit), kann der Gütegrad der erfassten Zeitdaten direkt festgestellt werden. Zudem kann man mit Zeitbausteinen (Planzeiten nach REFA) vorhandene Zeitdaten schnell, effizient und übersichtlich modellieren, um Linien schnell auszutakten. Die Austaktung der Montagelinie zur Verteilung von Arbeitsgängen stimmt die Arbeitsabläufe perfekt aufeinander ab.

Im TimeStudy T1-Basismodul sind alle Auswertungsmöglichkeiten nach LEAN oder der REFA-Methodenlehre enthalten. Des Weiteren steht für die individuelle Berichtserstellung der Excel-Exportkonfigurator zur Verfügung. Eine effektive Zeitwirtschaft bildet die Grundlage für eine leistungsgerechte Entlohnung und die Optimierung von Prozessen.

Mit der TimeStudy T1 Software können Sie im Unternehmen ein ganzheitliches Zeitdatenmanagement verwirklichen. Mit den einzelnen Modulen haben Sie für jede Aufgabenstellung das entsprechende Werkzeug. Damit haben Sie ein hervorragendes Tool, das Sie bei der durchgängigen Prozessoptimierung unterstützt.

Erfahren Sie mehr.

Zeitaufnahmen Maßnahmen zuordnen

Zeitaufnahmen Maßnahmen zuordnen

Zeitaufnahmen Maßnahmen zuordnen ist ein sehr beliebtes Feature des TimeStudy Basismoduls, mit dem Sie schnell und effektiv Zeitaufnahmen durchführen können.

Während oder nach der Zeitaufnahme können Sie den Prozessschritten direkt Maßnahmen, Termine, Verantwortlichkeiten oder EKUV-Parameter (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) zur Optimierung der Prozessabläufe zuordnen. Die Prozessschrittdefinitionen können Sie aus einer zentralen Prozesschritt-Bibliothek übernehmen. Dabei werden jedem Ablaufabschnitt/Prozessschritt eine oder mehrere Maßnahmen zugeordnet und die Maßnahmen durch Anwendung der EKUV-Definitionen gruppiert.

Durch einen Klick auf das Print-Icon exportiert das Programm die hinterlegten Maßnahmen im Anschluss direkt in eine Excelvorlage, in der Sie die Maßnahmen firmenspezifisch anpassen, ergänzen und vervollständigen können.

Sehen Sie sich zu Zeitaufnahmen Maßnahmen zuordnen ein kurzes, 4-minütiges Video an, in dem wir die einzelnen Schritte kurz erläutern und im Schnelldurchlauf zeigen.

Schwachstellenanalyse im Produktionsprozess

Eine Schwachstellenanalyse im Produktionsprozess untersucht systematisch, wo Engpässe oder Störanfälligkeiten vorliegen. Denn erst, wenn man diese identifiziert hat, kann man sie beheben. Das Ziel ist, die Effizienz und Sicherheit von Prozessen zu erhöhen.

Beispielsweise zeigte eine jüngst von TimeStudy durchgeführte Schwachstellenanalyse in einem Unternehmen, dass in einem Bereich des Produktionsprozesses ein hoher Anteil von Störungen vorlag. Die Störungen führten dazu, dass es zu erheblichen Wartezeiten der Mitarbeiter im gesamten Bereich kam und während der Störungen keine Produktion stattfand. Nachdem die Störung behoben war, mussten die Mitarbeiter oft große Mengen aus den Pufferzonen schnell abarbeiten. Dies musste ergänzend zu den noch laufend von den Maschinen eingesteuerten Produkten geschehen. Dadurch kam es immer wieder zu Stresssituationen für die Mitarbeiter.

Ein Ziel sollte daher sein, Bandstillstände zu vermeiden, damit es nicht zu einer anschließenden Überlast der Mitarbeiter kommt.

Vorgehen bei der Schwachstellenanalyse im Produktionsprozess

Bei Schwachstellenanalysen werden zu Beginn Prozessanalysen mit dem TimeStudy T1-Basismodul nach der REFA-Methodenlehre durchgeführt. Im weiteren Verlauf des Projektes werden die Prozesse gefilmt und mit der TimeStudy T1 Videoanalyse ausgewertet. Natürlich holen wir zu Beginn der Videoanalyse die Zustimmung jedes Mitarbeiters ein und informieren darüber, dass die Videoanalyse in einem hohen Maße anonym durchgeführt wird. Denn die Hände sollen im Fokus der Filmaufnahmen stehen.

Sobald konkrete Vorgabewerte samt der Ist-Situation ermittelt sind und die Identifikation der Störgrößen im Arbeitsablauf stattgefunden hat, erfolgt ein Abgleich mit den Vorgabewerten. Für die Kalkulation der zukünftigen Produktion wird ein Planzeitenkatalog erstellt. Es werden Potentiale und Handlungsempfehlungen aufgezeigt, um vorhandene Schwachstellen und Engpässe zu beseitigen.

Unser Vorgehen erklären wir Ihnen gern genauer.

Rüstzeitoptimierung

Rüstworkshop mit Videoanalyse

In einem praxisnahen Rüstworkshop mit Videoanalyse setzen die Experten von TimeStudy zur Visualisierung von Verschwendung das TimeStudy T1 Videoanalyse Tool ein. Denn es hilft, Potentiale beim Schnellen Rüsten bzw. SMED (Single Minute Exchange of Die) zu erfassen und zu dokumentieren, da man den Videofilm, auch in Zeitraffer, immer wieder anschauen kann. Dabei wird vorzugsweise mit einer ActionCam gefilmt, um keine Personen aufzunehmen, sondern nur den Arbeitsbereich. Doch auch eine automatische Anonymisierung zufällig gefilmter Personen ist möglich.

Das Ziel der Rüstanalyse ist die Erhöhung der Produktivität durch eine Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten und den flexibleren Einsatz der Mitarbeiter.

Die Mitarbeiter des Unternehmens werden im Rüstworkshop an das Thema Videoanalyse und Schnelles Rüsten (SMED) herangeführt. In einem definierten Bereich des Unternehmens filmen sie einen Rüstprozess und analysieren ihn anschließend gemeinsam mit dem TimeStudy Experten. Danach wird auf Basis der definierten Maßnahmen eine Rüstanalyse nach der EKUV-Methode (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen) durchgeführt. Die Analyse erfolgt dabei nach der Lean-Methode und auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung.

Vorgehensweise im Rüstworkshop mit Videoanalyse:
  • Videofilme mit Rüstablauf
  • Beschreibung der Arbeitssysteme
  • Spaghetti-Diagramme, d. h. die Anzahl der Schritte und Laufwege
  • Auflistung von Potentialen und Verbesserungsmöglichkeiten
  • Einfache, strukturierte Ablaufbeschreibung des Rüstprozesses
Vorteile der TimeStudy Videoanalyse:
  • Jedem Messwert Ideen und Maßnahmen zur Optimierung des Ablaufs zuordnen
  • Die Maßnahmen sofort in vordefinierte Excel-Vorlagen exportieren
  • Austaktungsdiagramm der Mitarbeiter beim Rüsten – anschauliche Darstellung der Auslastung mit internem und externem Rüsten
Der Ergebnisbericht zum Schnellen Rüsten beinhaltet:
    • Darstellung der Wertschöpfungsanteile
    • Auswertung der zeitlichen Gliederung
    • Taktzeitdiagramm Ist-Soll
    • Auflistung der Potentiale je Prozessschritt inkl. Amortisationsrechnung
    • Zusammenfassung der Potentiale
    • Maßnahmenplan für die Umsetzung

Mit dem Excel-Exportkonfigurator können alle Daten der Analyse in firmenspezifische Unterlagen exportiert werden, so dass jegliche Auswertungsberichte frei gestaltbar und unabhängig vom Software-Anbieter sind.

Am Ende des begleitenden, praxisnahen Trainings wird ein Best Practice-Film zu den dokumentierten Rüstabläufen erstellt, der die Einarbeitung neuer Mitarbeiter erleichtern und die Nachhaltigkeit der Maßnahme sichern soll.

Sie haben Fragen? – Wir informieren Sie gern ausführlich.

Zeitwirtschaft als Kalkulationsgrundlage

Vorgehensweise bei Zeitaufnahmen

Nur eine gut strukturierte Vorgehensweise bei Zeitaufnahmen sichert deren Erfolg.

1. Projektabstimmung

Klären Sie die Anforderungen an die Zeitaufnahmen bezüglich des Verwendungszweckes, des Detaillierungsgrades, der Erfassung von Einflussgrößen und der Form der Datenaufbereitung.

2. Kick-Off-Meeting

Stellen Sie das Zeitaufnahme-Projekt dem Betriebsrat und den Mitarbeitern vor.

3. Vorbereiten der Zeitaufnahmen

Bei Zeitaufnahmen mit kurzzyklischen Abläufen müssen die Zeitaufnahmen strukturiert vorbereitet werden: das heißt, die Prozessschritte des Prozessablaufes müssen durch die vorherige Beobachtung des Prozessablaufes vordefiniert werden.

4. Durchführen der Zeitaufnahme

Die Zeitstudien werden mit dem TimeStudy T1-Basismodul durchgeführt. Wurde eine Leistungsradbeurteilung vereinbart, wird im TimeStudy T1-Basismodul der beurteilte Leistungsgrad im TimeStudy T1-Basismodul hinterlegt. Über den mitlaufenden Epsilonwert (Statistische Genauigkeit), kann der Gütegrad der erfassten Zeitdaten direkt festgestellt werden

5. Auswerten der Zeitaufnahmedaten

Im TimeStudy T1-Basismodul sind alle Auswertungsmöglichkeiten nach der REFA-Methodenlehre enthalten. Des Weiteren steht für die individuelle Berichtserstellung der Excel-Exportkonfigurator zur Verfügung.

Wissenswert:

Bei der Zeitaufnahme hilft Ihnen das TimeStudy Process Flow Chart. Wir stellen darauf den Ablauf des TimeStudy T1-Basismodul einschließlich Vorbereitung und Auswertung dar. Sie müssen nur das entsprechende Kästchen anklicken.

Bei sehr gleichmäßigen Abläufen können Sie TimeStudy auf den Automodus umschalten. Dann wird der nächste Ablaufabschnitt automatisch angewählt und der Zeitnehmer muss nur noch die Taste Messpunkt drücken.

Bei der Auswertung steht neben der klassischen Auswertung der Zeitaufnahmen eine Vielzahl integrierter Berichte und Vorlagen zur Verfügung.

Das TimeStudy T1 Basismodul ist eine universelle Stoppuhr.

Das Tool ist geeignet sowohl für die REFA- als auch für die Lean-Welt.

Die Datenerfassung ist rationell gestaltet und hervorragend strukturiert.

Während der Zeitaufnahme können umfangreiche Kommentare hinterlegt werden.

Alle Informationen stehen sofort in digitaler Form zur Verfügung.

Umfangreiche Berichte und die direkte Office-Anbindung runden das Tool ab.

Das Basismodul ist extrem kostengünstig.

Gegenüber dem Einsatz einer klassischen Stoppuhr sparen Sie mindestens das Doppelte der Zeit.

Sprechen Sie uns an.

TimeStudy T1-Automodus

Basismodul Zeitwirtschaft

Das Basismodul Zeitwirtschaft von TimeStudy ist eine einfach zu handhabende, auf dem bekannten Windows-Prinzip aufbauende Software für eine praxisgerechte Zeitwirtschaft. Es ermöglicht die Aufnahme und Auswertung an einem Gerät, am besten einem Tablet PC, so dass ein umständliches, zeitaufwändiges Auslesen aus dem Aufnahmegerät entfällt. Dabei können die Eingaben wahlweise über Tastatur, Stift oder Maus erfolgen. Ein Process Flow sorgt zudem für eine einfache Bedienung, indem es den Anwender durch den Analyseprozess führt.

TimeStudy hat das Basismodul Zeitwirtschaft streng nach REFA  mit einem unveränderlichen Urprotokoll konzipiert, jedoch kann es auch für LEAN-Projekte wie Rüstworkshops oder Wertstromanalysen genutzt werden. Zudem sind Verteilzeitaufnahmen genauso möglich wie das Simulieren der Prozessabläufe auf Basis von Zeitbausteindaten.

Das Modul ermöglich eine simultane Aufnahme von bis zu 5 Arbeitsplätzen oder Betriebsmitteln. Beim Basismodul Zeitwirtschaft von TimeStudy sind vordefinierte Standard-Reports nach REFA im Lieferumfang enthalten. Und im Auto-Modus erfolgt ein automatisches Erfassen des nächsten Messpunktes, wobei bis zu 1000 Ablaufabschnitte erfasst werden können. Das System ist durch die vorcodierten Ablaufabschnitte ohne vorherige Ablaufanalyse sofort einsatzbereit. Außerdem gibt es für häufig benutzte Tastenkombinationen Shortcuts.

Über den Excel-Exportkonfigurator können eigene firmenspezifische Excelvorlagen genutzt oder auch erstellt werden.

Melden Sie sich für eine kostenlose Beratung.

Sehen Sie sich dazu unsere YouTube-Videos an:

TimeStudy T1 – Das Profitool in der Zeitwirtschaft

Basismodul – Einfaches Durchführen von komplexen Zeitaufnahmen

 

Zentrale Verwaltung von Zeitdaten

Zentrale Verwaltung von Zeitdaten

Eine zentrale Verwaltung von Zeitdaten bringt Ordnung in die Menge erhobener Zeitdaten und Excel-Tabellen. Dabei ist es leicht, das Datenchaos mit dem Modul TimeStudy T1 Zeitbausteine aktuell und konsistent im Griff zu halten. Denn die bereits erhobenen Daten können mit einem Datenbanksystem zentral verwaltet und zu Bausteinen – Planzeiten – zusammengefasst werden.

In diesem System gibt es nur eine Datenquelle für jede Zeit. Aus den einzelnen Bausteinen können ohne neue Zeitaufnahmen neue Planzeiten generiert werden und die Anbindung an das ERP-System ist über eine Schnittstelle möglich. Das Bedienkonzept erfolgt analog zu den anderen TimeStudy-Modulen, so dass man  eine komplette, einheitliche Zeitwirtschaftslösung erhält.

Die zentrale Verwaltung von Zeitdaten hat weitere Vorteile. Das ist z. B. eine einfache Datenübertragung aus dem Basismodul per Knopfdruck, das einfache Modellieren in einer Baumstruktur (produkt- oder bereichsbezogen) und ein schnelles Austakten der Linien durch ein Verschieben der Zeitanteile im Diagramm. Produktvarianten können außerdem einfach mit der Maus kopiert werden, und das System ist als serverbasierte Unternehmenslösung geeignet, was zum Nutzen von Controlling und Vorkalkulation ist.

Die Datenstrukturen sind einfach per drag and drop anzulegen, und man erhält konzernweit eine übersichtliche zusammenfassende Darstellung aller Zeitdaten. Das Austakten der Linien erfolgt durch ein einfaches Verschieben der Zeitblöcke im Taktungsdiagramm. Dabei können jedem Zeitbaustein ergänzende Dokumente wie Arbeitspläne, Prüfanweisungen, Zeichnungen usw. zugeordnet werden.

Erfahren Sie mehr.

Ergebnisse aus einem SMED-Workshop

Rüstzeitoptimierung SMED

Eine Rüstzeitoptimierung SMED meint das Schnelle Rüsten möglichst im einstelligen Minutenbereich. Dabei umfasst der Ansatz Schnelles Rüsten die ständige Überprüfung des Rüstvorgangs mit dem Ziel, seine Dauer zu minimieren. Denn wie beim Boxenstopp im Motorsport sind beim Rüsten am besten alle Handgriffe perfekt aufeinander abgestimmt. Und alles, was außerhalb der Maschinen vorzubereiten ist, verringert unproduktive Standzeiten.

Sie (oder wir mit Ihnen zusammen) erstellen den optimalen Rüstprozess und standardisieren die Abläufe. Zuerst filmen Sie den Ablauf. Dann ermitteln Sie per Videoanalyse z. B. die Planzeit. Die Lehrfilme können Sie danach in der Ausbildung, bei der Einweisung neuer Mitarbeiter und in KVP-Workshops einsetzen. Die gefilmten Personen können Sie automatisch anonymisieren, so dass es keine Probleme mit dem Datenschutz gibt.

Ziel: Lösungen finden für verschiedene Fragestellungen

Wie kann man Engpässe in der Produktion beseitigen? Wie kann man die Flexibilität der Produktion bei gleichzeitiger Minimierung der Rüstkosten sichern? Wie kann man die Anlagenverfügbarkeit erhöhen? Wie kann man die Rüstkosten senken?

TimeStudy geht dabei nach einem 5-Stufen-Plan vor.

Rüstzeit senken mit SMED

Ergebnisse der Rüstzeitoptimierung SMED

Mit dem Excel-Exportkonfigurator können Sie alle Daten der Analyse in firmenspezifische Unterlagen exportieren, so dass Sie jegliche Auswertungsberichte frei gestalten und unabhängig vom Software-Anbieter erstellen können. Am Ende des praxisnahen Trainings bietet es sich an, einen Best Practice-Film zu den dokumentierten Rüstabläufen zu erstellen. Ziel der Analyse ist die Erhöhung der Produktivität durch Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten und der flexible Einsatz der Mitarbeiter. Die Analyse wird nach der Lean-Methode und auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team durchgeführt.

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