Zeitaufnahmen

Zeitaufnahmen nach Refa

Zeitaufnahmen nach Refa, Ablaufanalysen, Verteilzeitstudien oder Multimomentaufnahmen… Das TimeStudy T1-Basismodul wurde für die Durchführung von Zeitaufnahmen oder Prozessanalysen entwickelt und konzipiert. Aufgrund der vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten und einfachen Bedienung kann es sowohl nach REFA als auch für die Zeitdatenermittlung in Lean- und KVP-Projekten eingesetzt werden.

Nach der Zeitaufnahme steht die Auswertung der Zeitstudien nach der REFA-Methodenlehre zur Verfügung. Ebenso hat TimeStudy bereits weitere Auswertungen vorbereitet: Taktzeitdiagramme, Zeittreiber, grafische Auswertungen der Zeitanteile. Außerdem kann man die Daten auch einfach in eigene Vorlagen exportieren. Denn mit dem Excel-Exportkonfigurator kann genau definiert werden, welche Daten und wo die Daten im Formular landen sollen.

Das Basismodul enthält alle notwendigen Auswertungen, die in der REFA-Methodenlehre gefordert werden (Urprotokoll, Epsilon-Auswertung, Projektdatenblatt usw.) und zusätzlich eine Vielzahl zusätzlicher Vorlagen für individuelle Berichte. Datenbibliotheken und zahlreiche Importfunktionen erleichtern dabei die Arbeit.

Das TimeStudy-Basismodul enthält folgende Features
  • elektronische Stoppuhr
  • bis zu 5 Uhren gleichzeitig
  • automatische Anwahl der Ablaufabschnitte möglich
  • Urprotokoll, Epsilonauswertung, Einzelzeit, Fortschrittszeit, Leistungsgrad, wechselnde Bezugsmengen
  • messwertbezogene Objekt- und Prozesszuordnung möglich
  • Vergabe von Planzeitcodierungen auf Ablaufabschnittsebene
  • 5 unabhängige Gruppierungsebenen der Zeitdaten
  • Erstellung von Arbeitsanweisungen, Einbindung von Fotos
  • individueller Excel-Export in eigene Formulare
  • Erstellen firmenspezifischer Dashboards
  • Konsolidieren der Analysedaten für die Bereitstellung der Daten im Firmennetzwerk oder der Cloud
  • Floating-Lizenz
  • …

Sollten im Unternehmen keine Kapazitäten für die Durchführung von Zeitaufnahmen nach den REFA-Grundsätzen verfügbar sein, bietet TimeStudy effiziente Unterstützung in höchster Qualität an. Egal, ob für die Kalkulation, Entlohnung oder Zeitbausteine für die Planzeitbildung – sprechen Sie uns an!

Modellieren von Zeitdaten Zentrale Verwaltung von Zeitdaten

Zeitdaten modellieren mit TimeStudy Zeitbausteine

Zeitdaten modellieren mit TimeStudy Zeitbausteine – Das sind Planzeiten nach REFA, die einen wichtigen Baustein in der Produktionsoptimierung bilden. Gemessene Zeiten sind dann besonders wertvoll, wenn sie wiederverwendet werden können. Genau hier kommen Zeitbausteine für das Modellieren von Zeitdaten ins Spiel.

Mit TimeStudy lassen sich ermittelte Zeitdaten strukturiert zusammenfassen und verwalten. Einzelne Tätigkeiten werden dabei zu wiederverwendbaren Zeitbausteinen kombiniert. So können Unternehmen einmal erfasste Zeiten auch für zukünftige Aufgaben nutzen. Das spart Zeit und reduziert den Aufwand für wiederholte Zeitaufnahmen. Auch ähnliche Arbeitsabläufe lassen sich dadurch schneller und einfacher planen.

TimeStudy berücksichtigt dabei verschiedene Einflussgrößen auf die benötigte Arbeitszeit. Aus vorhandenen Daten können so belastbare Planzeiten abgeleitet werden. Diese unterstützen unter anderem die Arbeitsplanung und Kalkulation. Auch die Austaktung von Produktions- und Montagelinien kann dadurch verbessert werden.

Der große Vorteil: Zeitdaten werden so langfristig nutzbar gemacht. Aus einzelnen Messungen entsteht eine wertvolle Datenbasis für effizientere Prozesse.
Zeitbausteine helfen Unternehmen somit, ihre Zeitwirtschaft moderner und transparenter zu gestalten.

Sollten Sie Zeitdatenkataloge zum Beispiel in MS-Excel haben, finden wir eine Lösung, diese zu importieren.

Lassen Sie sich beraten.

Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)

Eine Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) können Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team durch das Schnelle Rüsten / SMED (Single Minute Exchange of Dies) erreichen und somit die Produktivität erhöhen, denn Sie erhalten dauerhaft mehr Output. Die Leistung in der Produktion steigern Sie, indem Sie die Losgrößen reduzieren, die Durchlaufzeit optimieren, Kapazitäten auslasten und so die Produktionskosten minimieren. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten. Deshalb sind schnelle, sichere, effiziente Produktions­wechsel und weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten ein Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen gut erreichen können. Doch soll dies nicht den Stressfaktor erhöhen, und deshalb ist die Team-Kommunikation und Vorbereitung wichtig.

Zeit ist Geld

Je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er. Doch durch SMED steigern Sie die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen eine Pro­duktivitätssteigerung von min. 30 %. Dabei bieten Rüstwagen und Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten. Folglich sinken die Produktionskosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Ablauf einer SMED-Analyse zur Maximierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE)
  1. Rüstablauf aufnehmen und analysieren.
  2. Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb).
  3. Den Anteil des internen Rüstens durch Eliminieren, Parallelisieren bzw. Externisieren verkürzen und die Anteile des externen Rüstens stetig reduzieren.

Erfahren Sie mehr.

TimeStudy T1 Potenzialanalyse

Potenzialanalyse als Quick-Check

Mit einer Potenzialanalyse als Quick-Check mit KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Lean Production können Sie Prozesse gezielt optimieren. Denn eine Potenzialanalyse zeigt, wo in bestehenden Prozessen ungenutzte Möglichkeiten liegen. Dabei werden Arbeitsabläufe systematisch untersucht und zeitliche sowie organisatorische Schwachstellen sichtbar gemacht.

TimeStudy setzt hierfür IST-Aufnahmen per Videoanalyse oder Zeitaufnahmen nach REFA-Grundsätzen oder mit Lean-Zeitarten ein. Dafür werden die vorhandenen Optimierungspotenziale in den Bereichen Logistik, Produktion und Auftragssteuerung erhoben. Bei der Auswertung der Prozessdaten stehen Kostenreduktion und Effizienzsteigerung, ohne Abstriche bei der Qualität, absolut im Vordergrund.

Sobald mit der Potenzialanalyse als Quick-Check unnötige Wege, Wartezeiten und andere Formen der Verschwendung erkannt wurden, können auf Basis der Ergebnisse konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt werden. Dabei spielt die Einbindung der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Denn sie kennen die täglichen Abläufe und mögliche Probleme aus der Praxis besonders gut. Außerdem lassen sich gemeinsam die besten Lösungen entwickeln, priorisieren und anschließend umsetzen.

Besonders interessant sind Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen und mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. So schafft eine Potenzialanalyse eine fundierte Grundlage für die Prozessoptimierung. Sie verbindet messbare Daten mit dem praktischen Wissen der Mitarbeiter. Sie können Abläufe effizienter gestalten und vorhandene Ressourcen besser nutzen.

Lassen Sie sich genauer informieren.

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

Arbeitsabläufe optimieren

Wenn Sie Arbeitsabläufe optimieren möchten, führen Sie Zeitaufnahmen nach REFA durch. Ermitteln Sie zunächst die IST-Zeiten der Prozesse, um Engpässe, Wartezeiten oder unnötige Laufwege zu identifizieren und SOLL-Zeiten bzw. Planzeiten festzulegen. Die Zeitaufnahmen nach REFA dienen dazu, Arbeitsabläufe systematisch zu erfassen und die benötigten Zeiten objektiv zu messen. So schaffen Sie eine belastbare Datengrundlage, um anschließend Prozesse zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Kosten präzise zu kalkulieren und die Personalplanung zu verbessern.

Durch die Analyse einzelner Arbeitsschritte werden Schwachstellen und Verschwendungen sichtbar. Gleichzeitig entstehen verlässliche Vorgabezeiten für die Kalkulation von Angeboten, Stückkosten und die Preisgestaltung.

Auch die Auftragssteuerung profitiert von den realen Zeitdaten. Denn wenn Sie mit Zeitaufnahmen nach REFA die Arbeitsabläufe optimieren, lassen sich Kapazitäten, Maschinenauslastung und Liefertermine deutlich präziser planen. Darüber hinaus bilden Zeitstudien nach REFA eine transparente Grundlage für leistungsbezogene Entgeltsysteme.

Die Datenerfassung erfolgt optimalerweise mit dem digitalen Zeiterfassungssystem TimeStudy T1. Es bietet:

  • Zeitaufnahmen nach REFA
  • Ablaufanalysen nach REFA
  • Verteilzeitstudien nach REFA
  • Multimomentaufnahmen nach REFA
  • Möglichkeiten für LEAN-Projekte, z.B. Rüstworkshops und Wertstromanalysen
  • Planzeitbildung
  • Erstellen firmenspezifischer Berichte oder Diagramme mit dem Excel-Exportkonfigurator

Natürlich ist die Optimierung von Arbeitsabläufen alternativ auch mit Hilfe der TimeStudy T1 Videoanalyse und unter Lean-Gesichtspunkten möglich.

Lassen Sie sich beraten.

Methoden der Prozessoptimierung

Effektiv Methoden der Prozessoptimierung anzuwenden, führt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn Unternehmen können dadurch Kosten senken, die Qualität steigern und Lieferzeiten verkürzen.

Die Methoden der Prozessoptimierung verlangen zuerst eine IST-Analyse der aktuellen Abläufe, um daraufhin die Produktivität fördern und den Workflow  optimieren zu können. Dabei hängt die Methodenwahl immer vom Grund und Ziel der Prozessveränderung ab. Die IST-Abläufe lassen sich besonders gut mit der TimeStudy Videoanalyse abbilden und erkennen.

Hier finden Sie einige Methoden, die von TimeStudy kombiniert und unter zu Hilfenahme der TimeStudy T1 Videoanalyse angewandt werden:

Lean Management verfolgt zum Beispiel das Ziel, Verschwendung zu vermeiden. Dabei werden Tätigkeiten identifiziert, die keinen Mehrwert schaffen und konsequent reduziert oder eliminiert werden sollten.

Kaizen steht für die kontinuierliche Verbesserung durch viele kleine Schritte. Mitarbeitende werden aktiv eingebunden, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse regelmäßig zu hinterfragen.

Mit der Wertstromanalyse werden Materialflüsse visualisiert. Dadurch lassen sich Engpässe, Wartezeiten und unnötige Prozessschritte schnell erkennen und gezielt optimieren.

Die 5S oder 6S Methode schafft Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz. Durch Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin und Sicherheit werden Suchzeiten reduziert und die Produktivität erhöht.

Erfolgreiche Prozessverbesserung basiert nicht auf einer einzelnen Methode, sondern auf der Kombination verschiedener Ansätze. Unternehmen, die ihre Prozesse regelmäßig analysieren und optimieren, profitieren von höherer Effizienz, besserer Qualität und einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit.

Lassen Sie sich ausführlicher von uns beraten.

 

Prozessoptimierung, Videoanalyse und Betriebsrat

TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen

Das TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen nach REFA ist durch seine Anbindung an MS-Office intuitiv bedienbar, so dass Sie die Zeitaufnahmen nach REFA schnell vorbereiten, durchführen und auswerten können. Dabei ist die hohe MS-Office-Integration einzigartig, denn nahezu alle während der Analyse erhobenen Daten können Sie mit Ihren schon existierenden Vorlagen in MS-Excel verknüpfen.

Das  Basismodul für Zeitaufnahmen verfügt über einen Auto-Modus, in dem konstante Zyklen einfach definiert werden, wodurch der nachfolgende Zyklus immer automatisch angesprungen werden kann. Durch eine komfortable Importfunktion können Sie Prozessschritte bequem in Excel vordefinieren. Des weiteren gibt es neben den Standardauswertungen (Zykluszeiten, Stückzeiten) zahlreiche zusätzliche Berichte, individuelle Auswertungs- und Exportmöglichkeiten.

Hierdurch sparen Sie Kosten. Denn es ist keine zusätzliche Hardware notwendig. Das TimeStudy T1 Basismodul für Zeitaufnahmen läuft auf allen windowsbasierten Betriebssystemen. Als Zeitaufnahmegerät empfehlen wir das neue und moderne Microsoft Surface Pro.

Wir informieren Sie gern ausführlich.

Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED

Die Rüstzeitoptimierung durch Schnelles Rüsten – SMED (Single Minute Exchange of Dies) genannt – reduziert die Rüstzeit von Maschinen. Indem Rüstzeiten auf unter 10 Minuten gesenkt werden, wird die wirtschaftliche Produktion kleiner Losgrößen in modernen Fertigungsunternehmen ermöglicht und erst rentabel. Durch lange Maschinenstillstände wird dies verhindert, da zu hohe Kapazitäten beansprucht werden.

Mittels einer intelligenten Organisation, Teamarbeit und standardisierter Abläufe wird die Rüstzeitoptimierung durch SMED erfolgreich im Unternehmen implementiert, da sie Stillstände entscheidend reduziert und so die Reaktionsmöglichkeit auf Kundenanfragen erhöht.

Die Maschinenstillstandzeiten werden mittels SMED, je nach Ausgangslage um mindestens 25 %, gesenkt. Das steigert die Produktivität und reduziert Lagerbestände, da kleine Losgrößen wirtschaftlicher werden. Denn es müssen nicht mehr große Mengen auf Lager produziert werden. Die Maschinen stehen durch SMED nicht lange für den Werkzeugwechsel still. Daher beschleunigt Schnelles Rüsten den gesamten Produktionsfluss, da weniger halbfertige Erzeugnisse zwischen den Arbeitsstationen lagern.

Zudem optimiert SMED die Durchlaufzeiten und lastet Kapazitäten besser aus, wofür eine Unterteilung in internes (Maschinenstillstand) und externes Rüsten (während die Maschine arbeitet) stattfindet. Die am Ende der Rüstzeitoptimerung durch Schnelles Rüsten – SMED erfolgenden standardisierten Abläufe reduzieren zudem Fehler und senken die Herstellkosten.

SMED – Workshop

Wenn Sie die TimeStudy T1 Videoanalyse für Rüstworkshops einsetzen, wird jede Art der Verschwendung auf Basis der Videos visualisiert. Das vereinfacht eine Analyse im Team. Sie legen Maßnahmen fest und gruppieren sie nach der Methode der EKUV-Analyse (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen). So können Sie die Ergebnisse des SMED Workshops zugleich repräsentativ für die Bereichs- oder Geschäftsleitung darstellen.

Wir informieren Sie gern ausführlich, kostenlos und unverbindlich.

Zeitaufnahmen nach REFA oder Lean

Das TimeStudy Basismodul verbindet verschiedene Themen/Einsatzmöglichkeiten. Es ist ein Tool, das Sie sowohl nach REFA, als auch in Lean- und KVP-Projekten einsetzen können, und mit dem die Aufnahme und Auswertung an einem Gerät erfolgt.

Das TimeStudy Basismodul verbindet REFA, Lean und MTM. Die Datenerfassung ist mit bis zu fünf Uhren möglich, rationell gestaltet und hervorragend strukturiert. Denn ein Process Flow führt Sie zeitsparend durch das Programm. Es ermöglicht:

  • Zeitaufnahmen nach REFA
  • Ablaufanalysen nach REFA
  • Verteilzeitstudien nach REFA
  • Multimomentaufnahmen nach REFA
  • LEAN-Projekte, z.B. Rüstworkshops und Wertstromanalysen
  • Planzeitbildung

Die Zeitaufnahmen erfolgen nach REFA, so sind auch Verteilzeit­aufnahmen durchführbar. Es verfügt über integrierte Berichte und grafische Auswertungen mit einer direkten Office-Anbin­dung. Besonders praktisch ist der direkte Datenexport nach MS Excel, der das Erstellen von firmenspezifischen Berichten oder Diagrammen ermöglicht und der einfache Export in das optionale Modul Zeitbausteine für Austaktung, Zeitdaten­verwaltung und Prozessmodellierung oder Kalkulation.

Im Automodus können Sie automatisch die nächsten Ablaufabschnitte auswählen und während der Zeitaufnahme Kommentare mit Tastatur, Stift (beim Tablet-PC) oder Maus hinterlegen. Es gibt Shortcuts für häufig benutzte Tastenkombina­tionen, und alle Informationen stehen sofort in digitaler Form zur Verfügung.

Für die Zeitaufnahmen nach REFA oder Lean können Sie auch Maßnahmen zur Optimierung der Prozessabläufe direkt nach der Zeitaufnahme oder Prozessanalyse in TimeStudy-T1 anlegen.

Jedem Ablaufabschnitt/Prozessschritt können mehrere Maßnahmen zugeordnet werden. Die Maßnahmen können durch Anwendung der EKUV-Definitionen gruppiert werden. Durch einen Klick auf das Print-Icon werden die hinterlegten Maßnahmen direkt in eine Excelvorlage exportiert, in der die Maßnahmen angepasst, ergänzt und vervollständigt werden können. (EKUV: E=Eliminieren, K=Kombinieren, U=Umstellen, V=Vereinfachen)

Erfahren Sie mehr und sprechen Sie uns an.

Erstellen von Planzeiten

Erstellen von Planzeiten

Das Erstellen von Planzeiten mit mehreren Einflussgrößen

Unternehmen benötigen verlässliche Daten für die Kalkulation oder Arbeitsplanung, da ohne Kenntnis dieser Daten Kosten und Planwerte schnell aus dem Ruder laufen können.

Für viele Prozessabläufe, in denen die Geometrien und Fertigungsverfahren der Bauteile gleich oder sehr ähnlich sind, können Sie auf Basis bereits vorhandener Zeitdaten Planzeiten erstellen. Denn im TimeStudy T1 Basismodul oder der TimeStudy T1 Videoanalyse können Sie Einflussgrößen wie Länge, Breite, Gewicht etc. für die Berechnung von Planzeiten hinterlegen. Die Daten können nach der Durchführung der Zeitstudie in das Modul TimeStudy T1 Zeitbausteine exportiert werden. Dort werden die Daten aus den Zeitaufnahmen klassifiziert (Zeitaufnahme- und Zeitbausteincode). Dann können Sie sie unternehmensweit auch anderen Abteilungen, zum Beispiel der Kalkulation oder Disposition, zur Verfügung stellen.

Vorgehensweise und Funktionen

Ordnen Sie jeder Einzelzeit aus den Zeitaufnahmen bis zu fünf Einflussgrößen zu. Auf Basis der automatisch berechneten Regressionswerte können Planzeiten für Kalkulationsberechnungen verwendet werden, denen keine gemessenen Zeiten aus Zeitaufnahmen zu Grunde liegen. Über das Bestimmtheitsmaß R-Quadrat, das „Gütemaß der Regression“, wird die Güte der Streuung der Daten zur Regressionsgeraden bezeichnet. Je höher der Wert R-Quadrat, desto höher ist die Güte der berechneten Planzeitwerte.

Die Basisdaten für die Planzeitberechnung können Sie direkt aus dem TimeStudy T1 Basismodul oder der Videoanalyse übernehmen. Alternativ können Sie die Daten aber auch von Hand in TimeStudy T1 Zeitbausteine eintragen, um Planzeitwerte zu berechnen.

Die berechnete Planzeitformel wird für die wiederkehrende Verwendung gespeichert und kann für spätere Berechnungen von Planzeiten wieder aufgerufen werden.

Wir unterstützen Sie gern.