SMED - TimeStudy T1 Treppenstufendiagrammnach einer SMED-Analyse

SMED – Den Fertigungsfluss aufrecht erhalten

SMED – Den Fertigungsfluss aufrechterhalten, indem Rüstzeiten im Sinne von SMED (Single Minute Exchange of Die – Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich) reduziert werden. Denn das Unternehmen will doch gerade in diesen kostenintensiven Zeiten besser im Wettbewerb bestehen. Dabei sind weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten und schnelle, sichere, effiziente Produktionswechsel das Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen erreichen können. Genau dies soll dazu führen, dass Sie weniger Stress haben, und deshalb ist die richtige Team-Kommunikation und Vorbereitung sehr wichtig.

Was bringt SMED?

Rüstzeiten optimieren heißt Leistungs­steigerungen in der Produktion zu erreichen, indem Losgrößen reduziert, die Durchlaufzeit optimiert, Kapazitäten ausgelastet und die Produktionskosten minimiert werden. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten.

SMED – das Schnelle Rüsten – ist somit eine wirkungsvolle Maßnahme, um dauerhaft mehr Output zu erreichen. TimeStudy zeigt Ihnen (im Idealfall mittels Videoanalyse), wie Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team die OEE (Gesamtanlageneffektivität) und somit die Produktivität erhöhen können. Denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Wichtig ist das Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschine nicht in Betrieb) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb). Und Rüstwagen sowie Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände bieten viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten.

Ergebnis von SMED

Sie steigern durch SMED die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von mindestens 30% (je nach Ausgangssituation auch mehr). Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Sehen Sie unsere kurzen YouTube-Filme:

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder fragen Sie einen SMED-Workshop an.

Ergebnisse aus einem SMED-Workshop

Ablauf eines Workshops zur Rüstzeitoptimierung

Der Ablauf eines Workshops zur Rüstzeitoptimierung wird in einem Kick-off Meeting mit allen Beteiligten besprochen.

Zu Beginn filmt ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens selbst mit einer ActionCam an einer Maschine Ihrer Wahl nur den Arbeitsvorgang, er wird nicht gefilmt. Denn die Videoanalyse ist ein effektives Hilfsmittel zur Visualisierung und zum Aufdecken von Verschwendung. Dazu fertigen weitere Mitarbeiter ein Spaghetti-Diagramm an, dokumentieren den Prozessablauf, nehmen eine 5S/6S-Analyse und den Muda-Walk vor. Anschließend werten wir die Aufnahme mit der TimeStudy T1 Videoanalyse zusammen aus und optimieren gemeinsam den Rüstprozess.

Sehen Sie unsere beiden kurzen Filme zum Ablauf eines Workshops zur Rüstzeitoptimierung:

SMED-Analyse mit ActionCam

Durchführen einer SMED-Analyse

Vorgehensweise bei der Rüstzeitoptimierung in 5 Stufen:
  1. Stufe: Prozessanalyse, das heißt, Aufnahme des Rüstablaufes.
  2. Stufe: Die Prozessschritte des Rüstens werden in „interne“ und „externe“ Prozessschritte gegliedert.
  3. Stufe: Die Prozessschritte werden in Teamarbeit optimiert und die „internen“ soweit wie möglich in „externe Rüstabläufe“ umgewandelt.
  4. Stufe: Die „technologische“ Optimierung der Rüstprozesse beginnt. Schwerpunktmäßig werden die eingesetzten Werkzeuge und Aggregate geprüft, Schrauben durch Schnellspannsysteme ersetzt usw.
  5. Stufe: Der Rüstablauf wird standardisiert. Hierbei werden entsprechende Rüstdokumentationen, Checklisten und Regeln sowie klare Verantwortlichkeiten festgelegt und trainiert.

Lassen Sie sich unverbindlich ein Angebot für eine Rüstzeitoptimierung erstellen.

SMED - TimeStudy T1 Treppenstufendiagrammnach einer SMED-Analyse

SMED Workshop

Vor einem SMED Workshop findet man häufig folgende Situation im Unternehmen: Der Kunde möchte mehr Produktvarianten, wünscht sich eine höhere Flexibilität und schnellere Lieferzeit. Während der Controller darauf drängt, Kosten zu sparen, die Maschinenlaufzeiten zu erhöhen, die Rüstzeiten zu senken und die Kundenwünsche zu erfüllen. Und Sie? Sie müssen schnell sein und die Maschinen häufig umrüsten, damit Sie alle Wünsche erfüllen können. Denn die Maschinen sollen möglichst durchgehend laufen und es soll gleichzeitig wenig kosten.

Hier kommt SMED ins Spiel. Das bedeutet „Single Minute Exchange of Die“ und heißt übersetzt: „Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich“.  SMED oder Schnelles Rüsten bedeutet, dass das Austauschen von Vorrichtungen beim Rüstvorgang weniger als 10 Minuten dauert. SMED wird angewendet, um Rüstzeiten nachhaltig nach einem standardisierten Verfahren im Team zu optimieren. Das kann in einem SMED Workshop erlernt werden.

Wichtig ist, die Durchlaufzeit zu betrachten. Das ist die Zeitspanne zwischen der ersten Materialentnahme bei der Fertigung und der Übergabe des Erzeugnisses an den Auftraggeber oder das Absatzlager. Denn die Durchlaufzeit ist die Gesamtdauer für die Erledigung einer Aufgabe, die Summe aus Bearbeitungszeit, Transportzeit und Liegezeit. Lange Durchlaufzeiten entstehen neben den Liegezeiten durch zu lange Maschinenrüstzeiten.

Die Rüstzeit umfasst dabei die gesamte Stillstandszeit zwischen der Produktion des letzten Gutteils eines Produkts und dem Zeitpunkt, von dem an Gutteile des nächsten Produkts hergestellt werden. Das höchste Ziel ist demnach die Reduzierung der Maschinenstillstandszeit. Sie können sie durch Teamarbeit und  schichtübergreifende Standardisierung der Prozessabläufe erreichen.

Sehen Sie unsere YouTube-Videos dazu:

Durchführen einer SMED-Analyse (Schnelles Rüsten) mit TimeStudy

Rüst- / SMED-Analyse mit der ActionCam

Lassen Sie sich unsere Vorgehensweise näher erläutern… oder fragen Sie gleich unverbindlich einen SMED Workshop an.

Potenzialanalyse

Potenzialanalyse

Eine Potenzialanalyse soll Stärken und Schwächen im Produktionsprozess ans Licht bringen. Sie kann im Ergebnis häufig Potenziale von 25 % und mehr nachweisen. Für die Erschließung dieser Potenziale entwickelt TimeStudy in den Workshops gemeinsam mit den Mitarbeitern Ideen und Maßnahmen. So sichert TimeStudy die Nachhaltigkeit der Optimierung.

Damit die Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auch Zukunft bestehen bleibt, sollten vorhandene Potenziale nach der Lean-Methode und auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung analysiert und unter Einbeziehung der verantwortlichen Mitarbeiter visualisiert und dokumentiert werden. Dazu wird die TimeStudy Videoanalyse Software genutzt.

Dabei kann man bei der Potenzialanalyse in drei Phasen vorgehen:

Phase 1: Vermittlung der Grundlagen zu TimeStudy T1 Videoanalyse, Filmen der Prozessabläufe, zeitliche Bewertung der Prozessabläufe mit dem Zeitwirtschafts- und Analysesystem TimeStudy T1

Phase 2: Durchführung von Workshops, Ermittlung der Potenziale,  Festlegen von Maßnahmenplänen, EKUV, ggf. Anwenderschulung TimeStudy T1-Software

Phase 3: Begleitung der Umsetzung, Durchführung Soll-Ist Vergleich

Der Ergebnisbericht enthält:

  • Darstellung der Wertschöpfungsanteile
  • Auswertung der zeitlichen Gliederung
  • Taktzeitdiagramm Ist-Soll
  • Auflistung der Potenziale je Prozessschritt inkl. Amortisationsrechnung
  • Zusammenfassung der Potenziale
  • Maßnahmenplan für Umsetzung

Brauchen Sie ausführlichere Infos – Sprechen Sie uns gerne an.

SMED - Analyse in 5 Stufen

SMED – Analyse in 5 Stufen

Eine SMED – Analyse in 5 Stufen bzw. ein Rüstworkshop beginnt mit der Prozessanalyse, das heißt, mit der Aufnahme des Rüstablaufes (z. B. mit einer Videokamera oder ActionCam, damit nur die Arbeitsvorgänge/Hände gefilmt werden). Die Abläufe und Verschwendungen dokumentiert man mit Spaghetti-Diagrammen und Ablaufbeschreibungen. Anschließend analysiert man den Prozess nach der Lean-Methode auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team und führt eine EKUV-Analyse durch (Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen).

Dann werden in der 2. Stufe die Prozessschritte des Rüstens in „interne“ und „externe“ Prozessschritte gegliedert, um sie in der 3. Stufe in Teamarbeit optimieren zu können. Dabei wandelt man die „internen“ soweit wie möglich in „externe“ Rüstabläufe um.

Danach beginnt in der 4. Stufe – die „technologische“ Optimierung der Rüstprozesse. Das bedeutet, dass die eingesetzten Werkzeuge sowie Aggregate geprüft und Schrauben durch Schnellspannsysteme ersetzt werden usw.

Als letztes wird der Rüstablauf in der 5. Stufe standardisiert. Hierbei legt man entsprechende Rüstdokumentationen, Checklisten und Regeln sowie klare Verantwortlichkeiten fest und trainiert den Ablauf.

Sehen Sie unser Video dazu:

Eine SMED – Analyse in 5 Stufen ist der beste Weg zu geringeren Beständen, kürzeren Durch­laufzeiten, mehr Flexibilität und Wettbewerbs­fähigkeit. Mit standardisierten Abläufen reduzieren Sie Fehler und senken Herstellkosten.

Die Ergebnisse einer SMED – Analyse unterstützen Sie dabei, zukünftig mit kürzeren Rüstprozessen auch kleine Losgrößen wirtschaftlich herzustellen. Sie senken die Maschinenstillstandzeiten um durchschnittlich 30 % oder mehr, je nach vorherigem Stand, und können flexibler auf Kundenwünsche reagieren. Mit den Methoden von TimeStudy erschließen Sie erhebliche Potenziale systematisch und nachhaltig.

TimeStudyT1 Videoanalyse

Einsatzmöglichkeiten der TimeStudy Videoanalyse

Die Einsatzmöglichkeiten der TimeStudy Videoanalyse sind vielfältig. Denn es können logistische Prozesse untersucht werden, zum Beispiel Materialbewegungen, Liegezeiten, Umlagerungen, Wegezeiten, Auslastung von Transportmitteln usw. Oder man kann damit technische Prozesse wie schnell ablaufende und störanfällige Prozesse kontrollieren. Des Weiteren ist mit der TimeStudy Videoanalyse auch die Analyse von Rüstprozessen und Arbeitsabläufen in der Fertigung und Montage möglich sowie das Standardisieren von Arbeitsabläufen durch visuellen Wissenstransfer, z. B. mit Lehrfilmen.

Vorteile der TimeStudy Videoanalyse:
  • Filme mit schnellem Vorlauf bzw. Rücklauf betrachten
  • Die Zeitmessung erfolgt in Echtzeit
  • Die Filme nach bis zu 5 verschiedenen Gesichtspunkten gleichzeitig auswerten (z.B. Arbeitssystem 1 = Materialbewegung, Arbeitssystem 2 = Umlagerungen, Arbeitssystem 3 = Auslastung von Transportmitteln usw.).
  • Für jeden Ablaufabschnitt Einflussgrößen und weitere Gruppierungscodes erfassen
  • Erstellte Messpunkte später gezielt anspringen
  • Unkomplizierter Datenexport nach Excel
  • Ergonomische Bewertungen vornehmen

Sehr gut zu erkennen ist auch das Zusammenspiel schnelllaufender Anlagenteile. Denn falls es zum Beispiel bei Volllast einer Anlage zu Problemen kommt, kann man mit Hilfe der Slow-Motion-Funktion der Software den Ablauf bildgenau betrachten und die Fehlerursache herausfinden. Oder durch die Videoanalyse wird deutlich, dass eine Arbeitshandlung umständlich und zeitraubend ist und durch eine Umstellung bei dem gefilmten Prozess Zeit gespart werden könnte. Da diese Vorgänge im gesamten Unternehmen sehr häufig vorkommen, ist auch die Einsparung scheinbar kleiner Zeitanteile von großer Bedeutung.

Lassen Sie sich unverbindlich informieren.

Zeitwirtschaft als Kalkulationsgrundlage

Zeitwirtschaft als Kalkulationsgrundlage

Verlässliche Daten aus der Zeitwirtschaft als Kalkulationsgrundlage bilden die Produktions- und Produktkosten ab. Zeitaufnahmen können hierfür Klarheit schaffen, wie Aufträge in der Produktion geplant werden, wie viel Personal benötigt wird und wie viel Zeit die Auftragsausführung in Anspruch nimmt. Das alles fließt in die Preisbildung des Produkts ein. Ebenso dienen die Zeitaufnahmen der Erstellung von Arbeitsplänen und Stücklisten oder der Austaktung von Montage- und Fertigungslinien.

Eine effiziente Zeitwirtschaft durch eine schnelle Erhebung von Zeitdaten, abgestimmt auf die Unternehmensanforderungen, kann klassisch nach der REFA-Methodenlehre oder auch mit Videos für eine schnelle Erhebung von Massendaten erfolgen. Außerdem können mit dem TimeStudy Software-Tool Multimomentaufnahmen, Verteilzeit, Erholungszeit sowie eine Ablauf- und Schwachstellenanalyse durchgeführt werden.

Dabei sollte der Aufwand für die Durchführung von Zeitstudien so gering wie möglich sein. Ein übersichtlicher Chart, der Process Flow, hilft, das wirtschaftliche Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen in Balance zu halten. Denn man klickt einfach das entsprechende Kästchen an, und das System führt automatisch zur gewünschten Aktion. Im Anschluss erstellt man Auswertungen und Berichte per Mausklick, ohne durch die einzelnen Menüs gehen zu müssen.

Korrekt ausgeführte Zeitaufnahmen schaffen die Grundlage für eine systematische und effiziente Arbeitsplanung. Zeitdaten für die Kalkulation und Entlohnung spielen eine große Rolle für Unternehmen, um Einflussgrößen und Zeittreiber zu identifizieren. Deshalb versteht sich eine Zeitwirtschaft als Kalkulationsgrundlage als wichtiger Baustein für Produktivitätssteigerungen.

Wir informieren Sie gern ausführlich.

Ergebnisse aus einem SMED-Workshop

Rüstzeitoptimierung SMED

Eine Rüstzeitoptimierung SMED meint das Schnelle Rüsten möglichst im einstelligen Minutenbereich. Dabei umfasst der Ansatz Schnelles Rüsten die ständige Überprüfung des Rüstvorgangs mit dem Ziel, seine Dauer zu minimieren. Denn wie beim Boxenstopp im Motorsport sind beim Rüsten am besten alle Handgriffe perfekt aufeinander abgestimmt. Und alles, was außerhalb der Maschinen vorzubereiten ist, verringert unproduktive Standzeiten.

Sie (oder wir mit Ihnen zusammen) erstellen den optimalen Rüstprozess und standardisieren die Abläufe. Zuerst filmen Sie den Ablauf. Dann ermitteln Sie per Videoanalyse z. B. die Planzeit. Die Lehrfilme können Sie danach in der Ausbildung, bei der Einweisung neuer Mitarbeiter und in KVP-Workshops einsetzen. Die gefilmten Personen können Sie automatisch anonymisieren, so dass es keine Probleme mit dem Datenschutz gibt.

Ziel: Lösungen finden für verschiedene Fragestellungen

Wie kann man Engpässe in der Produktion beseitigen? Wie kann man die Flexibilität der Produktion bei gleichzeitiger Minimierung der Rüstkosten sichern? Wie kann man die Anlagenverfügbarkeit erhöhen? Wie kann man die Rüstkosten senken?

TimeStudy geht dabei nach einem 5-Stufen-Plan vor.

Rüstzeit senken mit SMED

Ergebnisse der Rüstzeitoptimierung SMED

Mit dem Excel-Exportkonfigurator können Sie alle Daten der Analyse in firmenspezifische Unterlagen exportieren, so dass Sie jegliche Auswertungsberichte frei gestalten und unabhängig vom Software-Anbieter erstellen können. Am Ende des praxisnahen Trainings bietet es sich an, einen Best Practice-Film zu den dokumentierten Rüstabläufen zu erstellen. Ziel der Analyse ist die Erhöhung der Produktivität durch Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten und der flexible Einsatz der Mitarbeiter. Die Analyse wird nach der Lean-Methode und auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team durchgeführt.

Sie benötigen mehr Informationen? Kontaktieren Sie uns.

SMED - Analyse in 5 Stufen

Rüstzeit senken mit SMED

Rüstzeit senken mit SMED bedeutet, den Werkzeugwechsel an einer Maschine, die Umrüst- oder Einrichtungszeit im einstelligen Minutenbereich durchzuführen. Denn SMED ist die Abkürzung für „Single Minute Exchange of Die“. Die Rüstzeit umfasst dabei die Zeit, die bei der Produktion unterschiedlicher Produkte an einem Arbeitsplatz erforderlich ist, um die Maschine für den neuen Kundenauftrag anzupassen. Durch die Anwendung des SMED-Konzepts soll die Zeit für dieses Umrüsten sinken, was sich positiv auf die gesamte Durchlaufzeit auswirkt. Denn Durchlaufzeit und Produktivität sind eng miteinander verknüpft. Deshalb folgt mittels einer Senkung der Durchlaufzeit eine Produktivitätssteigerung.

Um die Rüstzeit mit SMED effektiv zu senken, sollte der größte Teil des Rüstvorgangs extern erfolgen, zum Beispiel durch den Austausch komplett fertig montierter Vorrichtungen. Das spart Zeit und im Endeffekt Geld. Denn während die Maschine beim internen Rüsten eine Zeit lang stillsteht, läuft sie beim externen Rüsten fast ohne Unterbrechung weiter.

In TimeStudy Rüstworkshops gehen wir in 5 Stufen vor: Prozessanalyse – Trennung – Umwandlung – Optimierung – Standardisierung. Dabei wird immer das gesamte Team einbezogen, denn wir definieren im Vorfeld gemeinsam die Ziele.

Lesen Sie hier weiter, was das genau beinhaltet.

 

Automatische Übersetzung von Anweisungen

Die automatische Übersetzung von Anweisungen wie z. B. Arbeitsanweisungen erleichtert unternehmensweites Arbeiten und zur Verfügung stellen von Informationen ohne Zeitverlust.

Nach Zeitaufnahmen oder Videoanalysen können Sie die hinterlegten Informationen über den Excel-Exportkonfigurator automatisch übersetzen lassen. Die Definitionen der Ablaufabschnitte oder die dazugehörigen Langtexte können wahlweise durch den Google- oder Microsoft-Translator übersetzt werden. Dies ist besonders hilfreich bei der Erstellung von Arbeits-, Montage- oder Rüstanweisungen usw., wenn die Dokumente in mehrere Sprachen übersetzt werden müssen.

Sie wählen die gewünschte Vorlage aus, klicken Sie auf Übersetzen, dann öffnet sich ein Popup-Fenster zur Auswahl der Sprachen. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus. Sie können zwei Datenfelder für den Export auswählen: Ablaufabschnitt und Langtexte.

Gerne informieren wir Sie über dieses Feature. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.