Erstellen von Planzeiten

Erstellen von Planzeiten

Das Erstellen von Planzeiten mit mehreren Einflussgrößen

Unternehmen benötigen verlässliche Daten für die Kalkulation oder Arbeitsplanung, da ohne Kenntnis dieser Daten Kosten und Planwerte schnell aus dem Ruder laufen können.

Für viele Prozessabläufe, in denen die Geometrien und Fertigungsverfahren der Bauteile gleich oder sehr ähnlich sind, können Sie auf Basis bereits vorhandener Zeitdaten Planzeiten erstellen. Denn im TimeStudy T1 Basismodul oder der TimeStudy T1 Videoanalyse können Sie Einflussgrößen wie Länge, Breite, Gewicht etc. für die Berechnung von Planzeiten hinterlegen. Die Daten können nach der Durchführung der Zeitstudie in das Modul TimeStudy T1 Zeitbausteine exportiert werden. Dort werden die Daten aus den Zeitaufnahmen klassifiziert (Zeitaufnahme- und Zeitbausteincode). Dann können Sie sie unternehmensweit auch anderen Abteilungen, zum Beispiel der Kalkulation oder Disposition, zur Verfügung stellen.

Vorgehensweise und Funktionen

Ordnen Sie jeder Einzelzeit aus den Zeitaufnahmen bis zu fünf Einflussgrößen zu. Auf Basis der automatisch berechneten Regressionswerte können Planzeiten für Kalkulationsberechnungen verwendet werden, denen keine gemessenen Zeiten aus Zeitaufnahmen zu Grunde liegen. Über das Bestimmtheitsmaß R-Quadrat, das „Gütemaß der Regression“, wird die Güte der Streuung der Daten zur Regressionsgeraden bezeichnet. Je höher der Wert R-Quadrat, desto höher ist die Güte der berechneten Planzeitwerte.

Die Basisdaten für die Planzeitberechnung können Sie direkt aus dem TimeStudy T1 Basismodul oder der Videoanalyse übernehmen. Alternativ können Sie die Daten aber auch von Hand in TimeStudy T1 Zeitbausteine eintragen, um Planzeitwerte zu berechnen.

Die berechnete Planzeitformel wird für die wiederkehrende Verwendung gespeichert und kann für spätere Berechnungen von Planzeiten wieder aufgerufen werden.

Wir unterstützen Sie gern.

Rüstzeitoptimierung

SMED Analyse mit ActionCam

SMED – Analyse mit ActionCam – Ideal, wenn Sie Potentiale im Bereich der Rüstprozesse aufdecken wollen, um die Produktivität durch Reduzierung der Maschinenstillstandzeiten, eine Verringerung der Durchlaufzeiten und den optimaleren Einsatz der Mitarbeiter zu erhöhen. Die Videoanalyse ist das effizienteste Tool, um Vorgänge zu visualisieren und Verschwendung aufzuspüren.

Vorgehen bei der SMED Analyse

Um die Akzeptanz von Videoaufnahmen zu erhöhen, filmen die Mitarbeiter den Rüstablauf mit einer ActionCam. Denn so werden ausschließlich die Arbeitsvorgänge gefilmt, die Mitarbeiter selbst bleiben unsichtbar. Die Abläufe und Verschwendungen werden mit Spaghetti-Diagrammen und Ablaufbeschreibungen dokumentiert. Anschließend analysieren Sie den Prozess nach der Lean-Methode auf Basis der Wertschöpfungsbetrachtung im Team. Es wird eine EKUV*-Analyse durchgeführt und Sie finden dadurch Optimierungspotentiale im Arbeitsablauf. (* E = Eliminieren, K = Kombinieren, U = Umstellen, V = Vereinfachen)

So können Sie mit kurzen Rüstprozessen auch kleine Losgrößen wirtschaftlich herstellen, denn Sie senken die Maschinenstillstandzeiten mit Hilfe einer SMED Analyse um durchschnittlich 30 % – je nach Ausgangsbasis.

Vorteile einer ActionCam
  • Flexibler Einsatz und schnell einsatzbereit
  • Über Clip an Helm oder Mütze zu befestigen, ggf. auch per Bauchgurt
  • Kein zusätzlicher Kameramann erforderlich
  • Anonymität des gefilmten Mitarbeiters
  • Leichte Steuerung
  • Check des Videobildes über Smartphone oder Tablet-PC
  • Qualitativ hochwertige Filme und Fotos
  • Kostengünstig

Sie erzielen im Endeffekt eine höhere Produktivität durch die optimierten Abläufe, können flexibler auf Kundenwünsche reagieren und werden wettbewerbsfähiger.

Gern könne wir Ihnen auch einen SMED-Workshop anbieten oder lesen Sie mehr in unserem SMED-Ratgeber.

Kontaktieren Sie uns – ganz unverbindlich.

Videoanalyse mit einer ActionCam

Videoanalyse und Betriebsrat

Videoanalyse und Betriebsrat – Das geht durchaus zusammen. Wichtig ist einfach, dass Sie bei der Planung von Videoanalysen von Anfang an alle Mitarbeiter und den Betriebsrat einbeziehen, damit die Videoanalyse von allen gemeinsam besprochen und akzeptiert wird. TimeStudy stellt dazu Betriebsvereinbarungen zur Verfügung.

Vielfach stellen sich Fragen, die wir im Vorfeld gemeinsam mit allen Beteiligten klären: Wofür wird überhaupt eine Videoanalyse gebraucht? Soll eine Überwachung stattfinden? Wer hat Zugang zu den Filmen? Wie lange und wo werden sie aufbewahrt?

Aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass sich die Videoanalyse für viele Unternehmen als unverzichtbares Tool in der Prozessanalyse und Prozessoptimierung erwiesen hat. Unternehmen müssen konkurrenzfähig bleiben und benötigen aussagekräftige Ergebnisse für nachhaltige Verbesserungen.

Ein Vorteil von TimeStudy T1 ist, dass die Software windowsbasiert läuft und auf allen Windows-Versionen ab Win7 läuft. Deshalb können ebenso die Mitarbeiter auf Shopfloor-Ebene sie nach einer kurzen Einarbeitung mit Hilfe eines Process Flows, der durch die Analyse führt, selbständig anwenden. Wenn Sie zum Beispiel die GoPro-Kameratechnik nutzen, filmen Sie Prozesse sogar anonym, da der Fokus rein auf den Händen liegt. Dann ist auch der persönliche Datenschutz gewährleistet. Sollten jedoch Köpfe oder Gesichter zu erkennen sein, können sie mit TimeStudy automatisch verpixelt werden.

Lassen Sie sich beraten.

TimeStudy Software

Software zur Produktionsoptimierung

Die Software zur Produktionsoptimierung von TimeStudy umfasst sechs eng miteinander verbundene Module – die Grundlage ist das Basismodul. Damit werden alle wesentlichen Aufgabenstellungen im Bereich Zeiterfassung und Optimierung auf Basis von Zeitdaten abgedeckt.

Wenn sich Entlohnungs­fragen stellen, Sie Ablaufanalysen, Vorgabezeiten, Verteilzeitstudien, Multimomentaufnahmen, Zeiten für REFA-konforme oder Lean-Projekte (Rüstworkshops und Wertstromanalysen) ermitteln müssen, Linien austakten oder Zeitdaten zu Planzeiten (Zeitbausteinen) zusammenfassen wollen, dann können Sie Zeitaufnahmen rationell mit dem TimeStudy Basismodul durchführen.

Wie funktionieren Zeitaufnahmen mit der TimeStudy Software?
Datenerfassung:
  • Idealerweise mit Tablet-PC
  • Eingaben mit Tastatur, Stift oder Maus
  • Bis zu 5 Uhren gleichzeitig
  • Ohne Vorbereitung sofort einsatzbereit
  • Im Automodus automatisch den nächsten Ablaufabschnitt anwählen
  • Shortcuts für häufig benutzte Tastenkombinationen
REFA-Anforderungen:
  • Unveränderliches Uhrprotokoll
  • Mitlaufender Epsilonwert
  • Erweiterte Ablaufabschnittsbeschreibung, Einflussgrößen, Bezugsmengen
Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es für die Videoanalyse?
  • Untersuchung logistischer Prozesse (z.B. Materialbewegungen, Liegezeiten, Umlagerungen, Wegezeiten, Auslastung von Transportmitteln usw.)
  • Untersuchungen technischer Prozesse (z.B. schnell ablaufender und störanfälliger Prozesse)
  • Untersuchungen von Rüstprozessen und Arbeitsabläufen in der Fertigung und Montage
  • Standardisieren von Arbeitsabläufen durch visuellen Wissenstransfer (Lehrfilme)
  • > Filmen per ActionCam mit Fokus auf den Händen oder nachträgliche automatische Verpixelung von Gesichtern und Köpfen
Auswertung von Zeitaufnahmen und Videoanalysen:
  • Integrierte Standardreports nach REFA und Lean
  • Datentransfer in .xls, .rtf und .txt
  • Verwendung eigener firmenspezifischer Excelvorlagen via Excel-Exportkonfigurator
  • Erstellung von Arbeitsanweisungen
Sprachen:
  • Deutsch, Englisch, Polnisch
  • Weitere Sprachen jederzeit möglich
Process Flow: Zeitaufnahmen nach REFA oder LEAN

Einfach anklicken und zur gewünschten Aktion gelangen –

So kann jeder Mitarbeiter Zeitaufnahmen oder Videoanalysen durchführen.

 

 

Schreiben Sie uns oder rufen Sie an – Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich.

SMED - TimeStudy T1 Treppenstufendiagrammnach einer SMED-Analyse

SMED – Den Fertigungsfluss aufrecht erhalten

SMED – Den Fertigungsfluss aufrechterhalten, indem Rüstzeiten im Sinne von SMED (Single Minute Exchange of Die – Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich) reduziert werden. Denn das Unternehmen will doch gerade in diesen kostenintensiven Zeiten besser im Wettbewerb bestehen. Dabei sind weniger unproduktive Maschinenstillstandzeiten und schnelle, sichere, effiziente Produktionswechsel das Ziel, das Sie mit technischen und organisatorischen Maß­nahmen erreichen können. Genau dies soll dazu führen, dass Sie weniger Stress haben, und deshalb ist die richtige Team-Kommunikation und Vorbereitung sehr wichtig.

Was bringt SMED?

Rüstzeiten optimieren heißt Leistungs­steigerungen in der Produktion zu erreichen, indem Losgrößen reduziert, die Durchlaufzeit optimiert, Kapazitäten ausgelastet und die Produktionskosten minimiert werden. Denn standardisierte Abläufe reduzieren Fehler und senken Herstellkosten.

SMED – das Schnelle Rüsten – ist somit eine wirkungsvolle Maßnahme, um dauerhaft mehr Output zu erreichen. TimeStudy zeigt Ihnen (im Idealfall mittels Videoanalyse), wie Sie in kürzester Zeit mit Ihrem Team die OEE (Gesamtanlageneffektivität) und somit die Produktivität erhöhen können. Denn je länger der Maschinenstillstand dauert, desto kostenintensiver ist er.

Wichtig ist das Unterteilen des Rüstprozesses in internes (Maschine nicht in Betrieb) und externes Rüsten (Maschine in Betrieb). Und Rüstwagen sowie Werkzeugvorlagen zur schnellen Auffindbarkeit der erforderlichen Gegenstände bieten viele Vorteile, um den Arbeitsplatz effizienter, ergonomischer, sicherer und damit produktiver zu gestalten.

Ergebnis von SMED

Sie steigern durch SMED die Maschinen­verfügbarkeit und erreichen hierdurch eine Pro­duktivitätssteigerung von mindestens 30% (je nach Ausgangssituation auch mehr). Somit sinken die Kosten, die Lieferzeiten für Ihre Kunden verkürzen und die Umlaufbestände reduzieren sich.

Sehen Sie unsere kurzen YouTube-Filme:

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder fragen Sie einen SMED-Workshop an.

Modellieren von Zeitdaten Zentrale Verwaltung von Zeitdaten

Modellieren von Zeitdaten

Das Modellieren von Zeitdaten gelingt mit dem TimeStudy Zeitbausteine Tool, d. h. den Planzeiten nach REFA. Und dabei ist es egal, woher Ihre Zeitdaten stammen. Wir finden eine Lösung, wie wir sie in TimeStudy-T1 Zeitbausteine importieren können.

Ihr Vorteil ist, dass Sie die Daten zu Zeitbausteinen, also Planzeiten, zusammenfassen und zentral verwalten können. Damit lassen sich Ihre Produktionslinien sehr schnell austakten und Sie können leicht auf Änderungen reagieren. Jeder Einzelzeit aus den Zeitaufnahmen können Sie bis zu fünf Einflussgrößen zuordnen. Denn auf Basis der automatisch berechneten Werte können Planzeiten für die Berechnung von Kalkulationen verwendet werden, denen keine gemessenen Zeiten aus Zeitaufnahmen zugrunde liegen. Die berechneten Planzeiten können Sie ebenfalls für Prozesszeiten nutzen, zu denen keine realen Zeitaufnahmen vorhanden sind. Das bedeutet, dass Planzeiten besonders für neue Kalkulationen oder für neu zu erstellende Arbeitsplanzeiten sehr effizient sind.

Ideal ist das Zeitbausteine Tool auch, wenn Sie alle Fertigungs- und Montagedaten überblicksartig und grafisch aufbereitet zur Verfügung haben möchten. Außerdem lassen sich damit visualisierte, digitale Arbeitsanweisungen, Arbeitspläne und Montageanweisungen erstellen, die Sie, zum Beispiel zur Einarbeitung neuer, noch deutschlernender Mitarbeiter, automatisch in gängige Sprachen übersetzen lassen können.

Prozessorientierte Zeitaufnahmen und ein Tool, das die Gegebenheiten eindeutig veranschaulicht, helfen Ihnen dabei, Ihre Prozesse so zu gestalten, dass Sie stets den Überblick behalten.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie genauere Informationen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Zeitaufnahmen

Zeitaufnahmen mit System

Zeitaufnahmen mit System: So machen Sie Ihre Prozesse messbar und effizient

Zeitaufnahmen sind weit mehr als das Stoppen von Zeiten – sie strukturieren Arbeitsschritte, decken Verschwendung auf (ggf. in Kombination mit der TimeStudy Videoanalyse) und liefern belastbare Grundlagen für Entscheidungen. Ob in der Fertigung, Montage oder Logistik: Wer seine Abläufe kennt, kann sie gezielt verbessern. Das TimeStudy Basismodul für Zeitaufnahmen kann sowohl nach REFA als auch für die Zeitdatenermittlung in Lean- und KVP-Projekten eingesetzt werden. Und aus den erfassten Daten entstehen übersichtliche Auswertungen, Diagramme und Excel-Reports, die Sie sofort im Team nutzen können.

Mit den digitalen Zeitaufnahmen von TimeStudy erfassen Sie Prozesse komfortabel auf Notebook oder Tablet – inklusive mehrerer paralleler Uhren. Notizen, Bewertungen und erste Maßnahmen lassen sich direkt während der Aufnahme ergänzen, ohne nachträgliche Zettelauswertung.

Ein besonderes Plus der Zeitaufnahmen mit System: Die Messergebnisse fließen nahtlos in Zeitbausteine und Planzeiten ein und unterstützen damit Kalkulation, Kapazitätsplanung und Austaktung. Auf dieser Basis reduzieren Unternehmen Durchlaufzeiten, erhöhen Transparenz und schaffen eine verlässliche Grundlage für ihre Entscheidungen.

Informieren Sich sich weiter.

Verpixelung

Automatische Verpixelung in der Videoanalyse

Die automatische Verpixelung in der Videoanalyse erhöht die Akzeptanz der Mitarbeiter, Videoaufnahmen zur Prozessoptimierung zu erstellen.

Die Videoanalyse ist in der Produktion das optimale Tool zur Visualisierung von Verschwendung, zur Datenermittlung, zu detaillierten Prozessanalysen, zur Austaktung, für SMED – Workshops, die Prozessoptimierung, EKUV-Analysen, Verschwendungs- und Potentialanalysen, Arbeitsanweisungen oder Lehrfilme.

Zur automatischen Verpixelung in der Videoanalyse hat TimeStudy ein Tool entwickelt, das mit Hilfe der KI bis zu 99 % der Köpfe und Gesichter erkennt. Am besten überzeugen Sie sich davon mit unserem kurzen YouTube Video.

Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Fragen haben oder eine kurze Demonstration wünschen.

Ergebnisse aus einem SMED-Workshop

Ablauf eines Workshops zur Rüstzeitoptimierung

Der Ablauf eines Workshops zur Rüstzeitoptimierung wird in einem Kick-off Meeting mit allen Beteiligten besprochen.

Zu Beginn filmt ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens selbst mit einer ActionCam an einer Maschine Ihrer Wahl nur den Arbeitsvorgang, er wird nicht gefilmt. Denn die Videoanalyse ist ein effektives Hilfsmittel zur Visualisierung und zum Aufdecken von Verschwendung. Dazu fertigen weitere Mitarbeiter ein Spaghetti-Diagramm an, dokumentieren den Prozessablauf, nehmen eine 5S/6S-Analyse und den Muda-Walk vor. Anschließend werten wir die Aufnahme mit der TimeStudy T1 Videoanalyse zusammen aus und optimieren gemeinsam den Rüstprozess.

Sehen Sie unsere beiden kurzen Filme zum Ablauf eines Workshops zur Rüstzeitoptimierung:

SMED-Analyse mit ActionCam

Durchführen einer SMED-Analyse

Vorgehensweise bei der Rüstzeitoptimierung in 5 Stufen:
  1. Stufe: Prozessanalyse, das heißt, Aufnahme des Rüstablaufes.
  2. Stufe: Die Prozessschritte des Rüstens werden in „interne“ und „externe“ Prozessschritte gegliedert.
  3. Stufe: Die Prozessschritte werden in Teamarbeit optimiert und die „internen“ soweit wie möglich in „externe Rüstabläufe“ umgewandelt.
  4. Stufe: Die „technologische“ Optimierung der Rüstprozesse beginnt. Schwerpunktmäßig werden die eingesetzten Werkzeuge und Aggregate geprüft, Schrauben durch Schnellspannsysteme ersetzt usw.
  5. Stufe: Der Rüstablauf wird standardisiert. Hierbei werden entsprechende Rüstdokumentationen, Checklisten und Regeln sowie klare Verantwortlichkeiten festgelegt und trainiert.

Lassen Sie sich unverbindlich ein Angebot für eine Rüstzeitoptimierung erstellen.

Prozessdatenerfassung per Videoanalyse

Prozessdatenanalyse per Videoanalyse

Wozu eine Prozessdatenanalyse per Videoanalyse durchführen? Ganz klar! Wenn Ihr Unternehmen vor der Aufgabe steht, Prozessabläufe schnell analysieren und dokumentieren zu müssen, dann ist eine Prozessdatenerfassung per Videoanalyse der schnellste Weg.

Das Ergebnis der Prozessanalyse beinhaltet neben der ausführlichen Dokumentation der Prozessabläufe auch die während der Auswertung definierten Maßnahmen zur Optimierung der Prozessabläufe. Und die analysierten Daten lassen sich danach über den in TimeStudy T1 integrierten Excel-Exportkonfigurator in Ihre firmenspezifische Excelvorlagen für eine erweiterte spezifische Auswertung exportieren. Aber Sie können die Daten der Prozessanalyse auch für die Erstellung von Arbeits-, Montageanweisungen oder für die Erstellung von Lehrfilmen verwenden.

Hierzu bietet TimeStudy die „Turbodatenermittlung“ mittels TimeStudy T1 Videoanalyse an. Sie besteht aus vier Elementen: dem Abstimmungsworkshop, dem Filmen der Prozesse, der Auswertung der Filme im Büro und der Datenaufbereitung und -übergabe. Dieses Vorgehen erhält seinen besonderen Mehrwert durch den Bericht zu Schwachstellen und Potentialen, die während der Analyse durch die Berater erkannt werden.

Stellen Sie Ihre Fragen oder lassen sich beraten.